Handflächen und Fußsohlen???

  • Gibt es überhaupt einen stichfesten Schutzanzug?

    Der meine hat für meine Bienen bisher noch immer gereicht. Wenn es Stiche gab, dann an Stellen, wo der Schleier anlag (könnte man vermeiden) oder durch eigene Dummheit.

    HG

    Monika


    Wir sollten immer daran denken: Im wesentlichen sind unsere Bemühungen auf eine vernünftige, fürsorgliche Pflege beschränkt. (Bruder Adam)

  • Bis dahin Stichvermeidung mit Vollschutz.

    Gibt es überhaupt einen stichfesten Schutzanzug??

    Mich stechen die Bienen durch die Imkerjacke und das Hemd darunter.

    Ich behaupte ja, seitdem ich meinen Anzug habe bin ich nicht mehr gestochen worden. Dies nun seit über zwei Jahren.


    Die üblichen Jacken und Hosen sind auch bei mir früher durchaus durchstochen worden. Der aktuelle Anzug besteht aus mehreren Schichten. Der Stachel ist dann dafür einfach wohl nicht lang genug.

  • Im Vergleich zur simplen Imkerbluse, die ich vor meiner Allergie trug, ist der dreischichtige Overall deutlich schwerer als auch sperriger. Aber ich fühl mich absolut sicher und luftig ist er auch.

  • Und welcher Anzug ist das?

  • Ein mehrlagiger Anzug halt, gibt es von diversen Herstellern/Anbietern. Zwei Lagen so wie der helle Stoff vom Schleier, dazwischen eine Lage grobes Gewebe, sieht so ähnlich aus wie die Gitter die als Rutschstopper unter den Teppich kommen.


    Gruß Thorsten


    P.s. habe jetzt auch so einen, man fühlt sich darin ziemlich sicher.

  • FUCK, FUCK, FUCK - scheiß 2020!!!

    Negativ bei Hummeln, Wespen, Hornissen

    Positiv bei Honigbiene ...


    Und jetzt?????

    Ich werde nächste Woche mit meinem Hausarzt über die Möglichkeiten einer Desensibiliserung sprechen (er ist gerade in Urlaub) und bis dahin die Finger von den Bienen lassen. Ich werde vermutlich meine früheren Paten mal fragen, ob sie den Honig ernten möchten. Oder es selber im Vollkörperkondom machen ... oder ... ach ... ich weiß einfach noch nicht. Ich bin jetzt gerade mega deprimiert ...

  • Hi,


    auch wenn ich dich verstehen kann, gibt es da eigentlich keinen Grund für.


    Ich stand selber schon vor dem selben Dilemma. Inzwischen habe ich die


    Hyposensibilisierung am laufen und kann problemlos an den Bienen arbeiten.


    Bitte auf jeden Fall sofort ein Notfallset verschreiben lassen. ( Fenistil/flüssiges Kortison/Epipen )


    und nach Möglichkeit nicht mehr alleine zu den Bienen. Nebenbei noch die Hyposensibilisierung


    anschieben und Termin abmachen. Dann kann im kommenden Jahr schon alles nur noch


    Nebensache sein.


    Gruss Joachim

  • Oh, nein! :( Mein herzliches Beileid! :(

    «Wer heute die Dunkle Biene, die Carnica oder die Buckfast will, findet dieselbe Ausgangslange vor: Allein intensives Züchten und gepflegte Belegstationen entscheiden darüber, ob sich die gewünschte Rasse halten, bzw. erhalten lässt. Der Unterlassungsfall nennt sich Swissmix, hat alle erdenklichen Eigenschaften und ist vor dem Anspruch der Biodiversität wertlos» (aus: mellifera.ch-Magazin, April 2018, S. 10).

  • Vielen Dank euch allen ...

    Bitte auf jeden Fall sofort ein Notfallset verschreiben lassen. ( Fenistil/flüssiges Kortison/Epipen )

    Fenistil und das flüssige Kortison hab ich schon zuhause. Das hatte er mir schon verschrieben, als die Blutabnahme war.

  • Mal als Frage in die Runde die mit der Allergie leben: WENN es dann passieren sollte, wie schnell und woran erkennt man dann, was gemacht werden muss? Warte ich erst kurz, ob wieder eine merkwürdige Reaktion aufkommt? Kipp ich mir das Fenistil/Kortison sofort ein? Muss ich zum Arzt?