Wie füllt ihr Zuckerwasser in die Völker?

  • Kanister blubbern am Anfang schwallweise.

    90° drehen, dann hört das auf. Du musst nur beim Ausgießen auch treffen.


    In den Kochtopf passen ca 20 Liter Wasser rein. Ich habe als ich das Zuckerwasser im Auto transportiert habe auf den Topf den Deckel drauf getan und ihn dann noch mit Gummiringerl gesichert. Leider lief der Topf trotzdem aus.

    Zum Transport: kauf dir etwas praktisches. Hobbock mit Auslass und rühr direkt im Auto an, dann vor Ort in eine Gießkanne füllen. Oder die Kunststoff-Gärtanks, oder 10Liter Kanister.


    Das kostet eigentlich alles nicht Die Welt und vor allem weniger Zeit, als Zuckerwasser aus dem Auto zu waschen.

  • letztendlich ist es wohl eher ein Transportproblem, was der Völkerzahl angepasst sein muß, Behälter auswaschbar, möglichst Lebensmittelqualität, formstabil für den Transport, tragbar:

    Gurkengläser 1,7l, 3l-Kunststoffflaschen, 5l-Weinkanister, 10L-Kanister

    Favorit: 20l-Milchkannen

    bei instabilen Honigeimer dran denken, Wanne im Kofferraum

    bei mehr Völkern: Fässer oder IBC mit Abfüllhahn oder Pumpe auf Hänger

  • Wir bekommen für unsere Bäckerei immer den Quark und die Milch in 5l oder 10l Eimern mit Deckel. Die nehme ich mit, wasch Sie aus und die sind wunderbar zum Füllen bzw transportieren.

    Das wäre übrigens auch mal ein Tipp für euch. Fragt mal in den hiesigen Bäckereien oder Eisläden nach solchen Eimern. Die meisten Geschäfte sind froh wenn Sie sie abgegeben können. Sonst werden sie entsorgt

  • Leo : Mit über 200 Beiträgen Und Bienen seit zwei Jahren bist Du ja kein Anfänger mehr, deshalb mein absoluter Geheimtipp. Ich habe von rase gelernt, daß es besser ist, in kleinen Doren zu füttern, siehe Podcast. Deshalb nehme ich die kleinen 4-cl-Bommerlunder-Schnapsfläschchen, Schabau wie rase sagen würde. Die haben einen Schraubverschluß und das ist ganz praktisch, jedes Volk ein Fläschchen und gut.
    Das umfüllen von unserem Spaghetti-Topf ist etwas kniffelig und geht so. Von Kochtopf mit Trichter in Kanister, von dort mit Trichter in Wassermehrwegflasche, von dort in 0,5l Plastikflasche Volvic und von dort mit Trichter in Bommerlunder-Minischnapsfläschchen. So kann man das Ganze Portionsweise sicher transportieren zu den Standorten. Klappt immer ohne Verschütteten.

    Versuchs mal und gib Rückmeldung.

    Viele liebe Grüße

    Wolfgang, alter Fux

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Fragt mal in den hiesigen Bäckereien oder Eisläden nach solchen Eimern.

    Die Idee ist gut. Zwar nicht für das Zuckerwasser, da bin ich mit meinen Kanistern glücklich, aber für das Wachs :) Da liebe ich schon die kleinen Yoghurt-Eimer von 1l.

    HG

    Monika


    Wir sollten immer daran denken: Im wesentlichen sind unsere Bemühungen auf eine vernünftige, fürsorgliche Pflege beschränkt. (Bruder Adam)

  • Ich nehme so 5 Liter Kanister, in denen mal aqua dest. drin war.

    Passen in die Spüle in der Küche, Zucker rein, heißes Wasser dazu, zwei mal schütteln und zuschrauben. Da die Dinger durchsichtig sind sieht man schön, wenn der Zucker gelöst ist, mit heißem Wasser gehts schneller.

    Keine Sauerei und gut zu transportieren, gut zu tragen und lässt sich problemlos ausgiessen.

  • Ich verwende einen Campingwasserkanister, gibt es für 10 oder 20 Liter, sind dicht, haben einen Hahn, und wenn man vorher den Deckel etwas öffnet blubbert da auch nichts.

    Wenn ich Wasser und Zucker eingefüllt habe, schüttle ich den Kanister einige male. (Ich verwende den 10Liter-Kanister, bei 20 Liter wird es anstrengend). Dann stelle ich ihn auf das Nachbarvolk und lass den Sirup in den Futtertrog laufen.

    Gruß

    Uwe

  • Ich habe 5 und 10 Liter Kanister mit gluckerfreiem Auslauf. Für Transport und einfüllen prima. Reinigen ist doof, manchmal übersieht man den letzten Rest und dann gibt's Stockflecken. Mit Reis als 'Scheuermittel' geht das zwar wieder raus, aber danach braucht man auch kein Fitnessstudio.


    Für die Lagerbeuten gabe ich 10 Liter Eimer, bei denen ich die Innenseite mit Schmirgelpapier angeraut habe. Darin kann ich das Futter zu Hause anmischen, drei Hand voll Schwimmsteine rein und dann kann ich den Eimer direkt hinters Schied stellen. Aufstiegshilfe ist der Eimer selbst und bisher wurde das immer bis zum Grund geputzt und ich hatte noch nicht eine tote Biene drin.


    Allgemein finde ich es am praktischsten, wenn ich immer das ganze Futtergeschirr - in dem Fall halt den Eimer - tauschen kann. Wenn mal was übrig geblieben ist, muss ich das nicht vor Ort entsorgen und den Eimer kann ich zu Hause säubern.

  • Leo : Mit über 200 Beiträgen Und Bienen seit zwei Jahren bist Du ja kein Anfänger mehr, deshalb mein absoluter Geheimtipp. Ich habe von rase gelernt, daß es besser ist, in kleinen Doren zu füttern, siehe Podcast. Deshalb nehme ich die kleinen 4-cl-Bommerlunder-Schnapsfläschchen, Schabau wie rase sagen würde. Die haben einen Schraubverschluß und das ist ganz praktisch, jedes Volk ein Fläschchen und gut.
    Das umfüllen von unserem Spaghetti-Topf ist etwas kniffelig und geht so. Von Kochtopf mit Trichter in Kanister, von dort mit Trichter in Wassermehrwegflasche, von dort in 0,5l Plastikflasche Volvic und von dort mit Trichter in Bommerlunder-Minischnapsfläschchen. So kann man das Ganze Portionsweise sicher transportieren zu den Standorten. Klappt immer ohne Verschütteten.

    Versuchs mal und gib Rückmeldung.

    Viele liebe Grüße

    Wolfgang, alter Fux

    Das weiß ich allerdings kann ich nicht öfter als einmal die Woche zu den Bienen gehen.