nicot Fütterer

  • Hallo,


    ich verwende die auch, hab ein paar gebrauchte gekauft, bei denen diese Teilchen schon fehlten. Ich habe blaue Doppelstegplatten ( Verpackungsmaterial), die passend breit sind entsprechend zugeschnitten und eingesteckt, die halten prima.


    Salve, Peter

  • Viel schlimmer sind diese runden Einsätze, die braucht man eigentlich nicht und kann man auch nirgenswo im Fütterer festmachen, wenn man den Boden nicht ausstanzt.

    Dieser Zugang ist ja rein für eine Notfütterung gedacht, wenn es noch so kalt ist, dass sie über den normalen Aufstieg von der Temperatur her nicht gehen können.

    Es ist ein gutes Zeichen wenn Du das noch nicht gebraucht hast, dann warst Du wohl in der Vergangenheit immer großzügig genug beim Einfüttern. Ich habe da auch noch einen ganzen Karton von denen rumstehen und noch nie gebraucht. Ich werfe die auch nicht weg, denn dann brauche ich die mit Sicherheit.

    Wenn man die Durchbrüche ganz offen lässt können die Bienen den kompletten Futterraum bei nicht exakt waagrecht ausgerichteten Kästen sauber ausschlecken, ohne ersoffene Bienen.

    Das stimmt schon, aber wenn Du immer wieder nachfütterst, ist der Fütterer immer voller Bienen. Dann kannst Du die Damen bitten zu gehen oder versuchst sie zu verscheuchen. Alternativ ersaufen halt jedes mal die anwesenden. Wenn ich füttere, dann muss das flott gehen, da kann ich nicht bei jedem Volk erst alle wegschicken. Das ist ja der Vorteil der Stege, die Kiste ist Bienenfrei bei jedem füttern. Erst dann wenn ich mit füttern fertig bin mache ich die Stege auf und die können bis in den letzten Winkel sauber machen. Wenn es dann kälter wird sind eh alle unten, dann machen wir wieder zu und der bleibt das ganze Jahr als Isolierung auf dem Volk.

    Man kann ohne Bienen leben, aber wie halt.

  • für Notfütterung kann man die Zarge auch umdrehen und den Futterteig oder den Zip-Beutel mit Apiinvert direkt auf die Oberträger legen, da muß man keine Löcher zum Dichten schaffen.

    das offene Tor gewährleistet gerade beim dünnen Füttern, das nichts anfängt zu gammeln, vor dem Nachfüllen wird die ganze Reihe geöffnet und dann verlassen meist schon die letzten Bienen die leeren Fütterer und man kann vorne mit Einfüllen beginnen.

  • aber wenn Du immer wieder nachfütterst, ist der Fütterer immer voller Bienen. Dann kannst Du die Damen bitten zu gehen oder versuchst sie zu verscheuchen.

    Die Damen ziehen sich bei Tageslicht ins Dunkle zurück, wenn der Deckel abgenommen wird.

    Sie brauchen dafür nur etwas Zeit.

    Wenn die Zeit von "alle Deckel abnehmen, dann Futter vorbereiten" nicht reicht, hast Du nicht genügend Völker ;-)
    Für nächtliche Fütterungen sollte das Tor für Bienen geschlossen sein.

  • Wenn der Fütterer ausgeschleckt ist, ist er ja trocken und sauber: Fütterer zwei mal über Kopf (nicht über dem eigenen) ausklopfen und der Futterraum ist wenigen Momenten bienenfrei.

    Sirup in einen mit Bienen gefüllten Fütterer zu kippen finde ich ein wenig krude.

  • und der Futterraum ist wenigen Momenten bienenfrei.

    Die Idee, die Beute aufzureißen finde ich nicht so prima. Der Fütterer wird sich auch nicht ohne Widerstand von der Beute trennen lassen.
    Ist nicht wirklich nötig. Einfach kurz warten, und die Bienen lösen das "Problem" von selbst.

    Sirup in einen mit Bienen gefüllten Fütterer zu kippen finde ich ein wenig krude.

    Hat das jemand vorgeschlagen?

  • aber wenn Du immer wieder nachfütterst, ist der Fütterer immer voller Bienen. Dann kannst Du die Damen bitten zu gehen oder versuchst sie zu verscheuchen.

    Die Damen ziehen sich bei Tageslicht ins Dunkle zurück, wenn der Deckel abgenommen wird.

    Sie brauchen dafür nur etwas Zeit.

    Wenn die Zeit von "alle Deckel abnehmen, dann Futter vorbereiten" nicht reicht, hast Du nicht genügend Völker ;-)
    Für nächtliche Fütterungen sollte das Tor für Bienen geschlossen sein.

    An der zu geringen Völkerzahl liegt es nicht. Ein System muss für meinen Geschmack immer zuverlässig funktionieren. Genau dafür gibt es die Stege. Ich meine wer noch Zeit hat zu warten bis die Bienen sich ins Dunkle zurückziehen, hat noch Luft nach oben. Sonst ist es wie bei Bienenfluchten. Bei 80% der Völker funktioniert es, die anderen Bienchen haben bei diesem Thema wohl in der Schule gefehlt. ^^

    Man kann ohne Bienen leben, aber wie halt.

  • An der zu geringen Völkerzahl liegt es nicht. Ein System muss für meinen Geschmack immer zuverlässig funktionieren. Genau dafür gibt es die Stege. Ich meine wer noch Zeit hat zu warten bis die Bienen sich ins Dunkle zurückziehen, hat noch Luft nach oben. Sonst ist es wie bei Bienenfluchten. Bei 80% der Völker funktioniert es, die anderen Bienchen haben bei diesem Thema wohl in der Schule gefehlt. ^^

    Mach der Reihe nach die Deckel auf. Wenn du fertig bist mit der Reihe/Stand kannst du füttern.


    Bienenflucht: von den 20% haben 80% entweder keine Kö, eine unbegattete Kö, der Rest einfach keinen Bock. Apropos, die Nicot-Fütterer kannst auch als Bienenflucht verwenden - wenn der Steg drin ist ;)

    Grenzen sind konstruiert. Was uns trennt und verbindet, wird von Menschen gemacht.

  • mag jeder selber entscheiden, da die Bedingungen unterschiedlich sind- bei 0,7..1:1 Zuckerlösung fängt es schneller an zu schimmeln als mit unverdünntem Sirup, wenn die Bienen es nicht restlos leeren können, da möchte man kein Futter nachfüllen ohne Reinigung.

    Zusätzlich Futtermengen und Intervalle und letztlich die Damen selber, die ihren eignen Kopf haben, und wegen der Volksstärke auch noch den Fütterer als Ruheraum nutzen wollen und sich dort aufhängen.

    Nach 2 vollen Futtergaben reduziere ich auf nur eine Hälfte und packe in die 2.Hälfte Apifonda - im Wochenintervall, alles mit großem Tor.

  • So, die Stege sind da. Richtig schick in rotem Kunststoff in 3D Druck angefertigt, dass wenn doch mal einer ins Gras fällt, dieser auch gesehen werden kann. Passform wie das Original.

    Wer Bedarf hat, gerne bei mir melden. Kalkulation mit Material, Gerätenutzung und Zeit mit halbem Mindestlohn ist wg. der kleinen Stückzahl bei 1,73 €/Stück. Ich hab mal 50 machen lassen und kann auch noch nachbestellen wenn mehr gebraucht wird. Mir ist es das Wert wenn dann mein Equipment wieder komplett ist. Versand kann ich im Brief machen.

    Man kann ohne Bienen leben, aber wie halt.

  • So, die Stege sind da. Richtig schick in rotem Kunststoff in 3D Druck angefertigt, dass wenn doch mal einer ins Gras fällt, dieser auch gesehen werden kann. Passform wie das Original.

    Wer Bedarf hat, gerne bei mir melden. Kalkulation mit Material, Gerätenutzung und Zeit mit halbem Mindestlohn ist wg. der kleinen Stückzahl bei 1,73 €/Stück. Ich hab mal 50 machen lassen und kann auch noch nachbestellen wenn mehr gebraucht wird. Mir ist es das Wert wenn dann mein Equipment wieder komplett ist. Versand kann ich im Brief machen.

    kannst du ein Bild machen ?

  • wenn ihr ein wenig mit ner Säge umgehen könnt;)

    Aus einer 4mm Film/Film Platte (die braunen glatten wasserfesten) im Baumarkt etwa 30mm breite Streifen schneiden lassen und zu Hause ablängen:P

    Die passen und klemmen... mit dem Stockmeisel kannst den Schlitz so wie du den gerade brauchst einstellen.

    einfach, billig, gut^^

    Das, was du sicher weisst, hält dich vom Lernen ab.

    sine missione