Bernhard Heuvel, Bienen im Kopf

  • Genau!

    Die ganzen Bücherschreiber nehmen sich eh viel zu wichtig.


    Grüße Ralf

    Seh ich anders!

    Vermutlich machen sie es in erster Linie für die Kohle, was auch legitim ist. Wichtig nehmen können sie sich ja in ihren Kreisen oder wenn man sie zu irgendwohin einlädt. Am Ende zählt aber das Wissen und das ist schon ziemlich groß und ausgedehnt. Es ist einfach -puff weg- wenn man geht, siehe Simon Hummel (RIP) und da ist es ziemlich cool, wenn es etwas auf Papier oder wie heute so oft, im WWW gibt. Einige Seiten sind echt gut und einige Ansatzpunkte super. Andere kann ich für mich vergessen und werde es als "schon vergessen" ablegen. Aber dafür sind Bücher da...

    LG Rudi

  • „Vermutlich machen sie es in erster Linie für die Kohle, was auch legitim ist“ - Was für Fachbücher nie zutrifft. Zuviel Aufwand für eine zu kleine Zielgruppe.

    Melanie hat mal geschrieben, dass sie an jefem Buch den Gegenwert von einer kleinen Tüte Gummibären hat.... Dann hat Bernhard an jedem Buch eine grosse Tüte, wird man auch nicht reich von.

    Bis bald Marcus

    40 Wirtschaftsvölker auf DN 1,5, 8 Miniplus, 20 Ableger Dadant, Zander und DN, Waage 401

  • Die ganzen Bücherschreiber nehmen sich eh viel zu wichtig.

    Aha, da werden Frisch, Seeley, Tautz mit den tausend Autoren „1x1 des...“, „Einfach....“, „...-Basics“, „... für Anfänger“ auf eine Stufe gestellt!?! Es gibt gute, normale und schlechte Bücher - teilweise auch vom selben Autor. Und einige davon nehmen sich auch sehr wichtig: die Dogmatiker.

  • Genau!

    Die ganzen Bücherschreiber nehmen sich eh viel zu wichtig.


    Grüße Ralf

    da nehmen sich leider auch ganz andere Leute zu wichtig, nicht nur Autoren.

    ( ist weltweit umfassend gemeint :))


    Viele Bücher sind im Endeffekt individuell für Jeden.

    Wer es nicht braucht, kaufts halt nicht oder verkauft es wieder.

    ( Hätte ich mit dem Liebig Buch riiiichtig viel Gewinn machen können)

    Viel schwieriger ist es anfangs fest zu stellen, welche Bücher gut sind.

    Bedeutet tatsächlich:

    Viel lesen , dann selektieren , Nutzen ziehen.

    Habe auch das Buch "Die Intelligenz der Bienen"

    Teufel, ich verstehe teilweise nur Bahnhof ?! Musste ich nach ca. 80 Seiten erstmal zur Seite legen....:whistling:

    Trotzdem: Ein Schatz für mich.

    Wie gesagt, Heuvel lese ich dann im Urlaub zu Ende, entspannt liest es sich super , da bin ich auch Aufnahme fähiger...


    LG

    Hulki

  • Aha, da werden Frisch, Seeley, Tautz mit den tausend Autoren „1x1 des...“, „Einfach....“, „...-Basics“, „... für Anfänger“ auf eine Stufe gestellt!?! Es gibt gute, normale und schlechte Bücher - teilweise auch vom selben Autor. Und einige davon nehmen sich auch sehr wichtig: die Dogmatiker.


    Bevor sich jetzt alle ihr persönliches Glashaus kaputtschmeissen, egal ob mit Veröffentlichung oder Ohne. Imker sind keine Gruppe, der es an Selbstbewusstsein (mit zunehmendem Hang zum Snobismus, in den letzten Jahren) mangelt. Es ist doch so, die eigene Betriebsweise ist immer die Beste.:saint:

  • Genau darin besteht der Reiz.

    Jeder kann Imkern, aber nur wenige schaffen es zum grossen Erfolg und ohne den Völkern zu schaden.


    Ich denke da an, Herbert mit seinem YouTube Kanal. Er hat vor zwei Jahren fast alle Völker verloren. Dann diesen Winter von über 20 nur 4 halten können.


    Er hangelt sich durch, und hat sicher Spass am Imkern, aber ein Fachmann wird er so nicht.

    Ein Berufsimker könnte sich dies nicht leisten und muss mehr Qualität bringen, um bestehen zu können.


    Es ist die Vielfalt der unterschiedlichen erfolgreichen Wege beiim Imkern, die einen Reiz hat.


    Aber es ist ein Trugschluss auf Erfolg zu hoffen, wenn man nur das Imkern eines anderen nachahmt. Man hat nie die gleichen Vorrausetzungen und jedes Jahr ist anders. Der Spezialist passt sich an und hat damit oft Erfolg.