Apilife Var Dosierung verschiedene Betriebsweisen

  • Hallo zusammen,


    ich habe mich die letzten Tage viel über Apilife Var und Co. informiert und lese immer wieder die verschiedensten Hinweise zu Dosierung/Aufteilung.


    Dabei stelle ich folgende These auf:

    Die Apilife Var Streifen (oder auch jede andere Varroa Behandlungsmethode die über Verdunstung erfolgt bsp. Ameisensäure) geben eine bestimmte Menge an Wirkstoff über die Luft in die Beute ab. Diese Menge an Wirkstoff ergibt eine bestimmte Konzentration X in der Beutenluft und wirkt auf die Varroa Milben.

    Unabhängig von der Anzahl an Rähmchen basierend auf der Volkstärke hängt die Dosierung ausschließlich von der verwendeten Betriebsweise (Beutengröße) ab.

    Meiner Meinung nach dürfte es egal sein wieviele Bienen in einer Beute wohnen. Die Konzentration, also das Verhältnis zwischen Wirkstoffmenge und Luft in der Beute sind entscheidend.


    Nun freue ich mich über Eure Kommentare zu meiner These :-)

    Apilife Var habe ich bestellt und werde meine Ableger damit behandeln. Dies werde ich auch schon im Juni tun, da ich diese Saison sowieso keinen Honig ernten werden.


    Viele Grüße

    Bruno

  • Ich verwende hin und wieder Thymovar, aber nur im Spätherbst bei Reinvasion die Schwelle niedere zu halten ( nach KÖ sperren oder Tbe und OX) Als alleinige Behandlung ist Thymol völlig unzureichend nach meiner Erfahrung.

    Liebe Grüße

    Claudia

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    Wien - Niederösterreich, Bienen seit 2012, derzeit 19 Stöcke

    Zander ganz im BR, Zander flach im HR, Naturwabenbau mit Anfangsstreifen,

  • ...und meine These zu deiner These...


    Du hast den Beipackzettel zu ALV nie gelesen. Deine "These" ist bewiesen und steht deshalb genau so da drin. Raum nicht Volkgrösse...


    Und ja, ALV allein taugt nicht.

    "Das Wort gleicht der Biene: Es hat Honig und Stachel."