Bredi-Ventil

  • Also so wirklich richtig dicht war das bei uns auch nie. Aber zumindest gegen das Überschwappen beim Transport gut geeignet. Ansosten passt bei dir schon alles zusammen? Teller - Verschluß - Futterballon? Gummischeibe noch schön flexibel? Kein kristallisierter Zucker dran?

    Die Bevorzugung lokaler Produkte ist weder Nationalismus, noch Faschismus, noch Protektionismus, sondern ist nur ein Symptom von Intelligenz und Umweltverträglichkeit.

  • Eigentlich perfekt. Und welche Ballons? Glas oder Plastik? Für die Ableger, oder?

    Die Bevorzugung lokaler Produkte ist weder Nationalismus, noch Faschismus, noch Protektionismus, sondern ist nur ein Symptom von Intelligenz und Umweltverträglichkeit.

  • Also so wirklich richtig dicht war das bei uns auch nie. Aber zumindest gegen das Überschwappen beim Transport gut geeignet. Ansosten passt bei dir schon alles zusammen? Teller - Verschluß - Futterballon? Gummischeibe noch schön flexibel? Kein kristallisierter Zucker dran?

    Teller und Futterballon passen gut ineinander nur der Brediverschluss eiert herum. Ist die Orientierung des Verschlusses richtig?

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    Gummischeibe ist flexibel. Nein, es ist noch alles neu, also ist alles auch noch sauber. Mir hat bei meinem ersten Kasten, einem Blätterstock, immer sehr gut das Füttgeschir mit der Flasche gefallen. Deshalb wollte ich es mal ausprobieren.

  • Eigentlich perfekt. Und welche Ballons? Glas oder Plastik? Für die Ableger, oder?

    Ich benutze 2,5l Ballons aus Plastik. Ich baue mir gerade mein eigenes Kastensystem, etwas zwischen Einfachbeute, Warre, und Baumhöhle. Ich vermute der Futterabriss im Winter kommt dadurch zustande, dass die Waben zu kurz sind und die Nachbarwaben nicht mit angewärmt werden und die Wärme einfach nachoben und dann zu den Seiten hin abfliesst. Mit einem engeren Querschnitt hoffe ich die Wärme nach obenhin besser zu halten und die Waben gleich mit anzuwärmen. Habe gerade Deuschnormal aus den Bergwinkel-Werkstätten.

  • Solange der Ballon leer ist, labbert der rum. Erst wenn Sirup drin ist und du ihn umdrehst macht der (fast) dicht.

    Die Bevorzugung lokaler Produkte ist weder Nationalismus, noch Faschismus, noch Protektionismus, sondern ist nur ein Symptom von Intelligenz und Umweltverträglichkeit.

  • Futterabriss liegt NIE an der Beute sondern an zuwenig Leuten im Stock. Und an Warmbau.

    Die Bevorzugung lokaler Produkte ist weder Nationalismus, noch Faschismus, noch Protektionismus, sondern ist nur ein Symptom von Intelligenz und Umweltverträglichkeit.

  • Futterabriss liegt NIE an der Beute sondern an zuwenig Leuten im Stock. Und an Warmbau.

    Ich führe meine Völker seit beginn im Warmbau, das ist jetzt schon etwas mehr als 18 Jahren zurückliegt, mit etwa 3 Jähriger Unterbrechung. Wenn zu wenig Damen in der Beute sind kann es zu futterabriss kommen. Ich habe die Hoffnung durch die Veränderung des Querschnitts auch kleinere Völker besser überwintern zu können. Mini-Plus habe ich bislang noch nicht ausprobiert. Wie funktioniert es dabei mit der Überwinterung?

  • Futterabriss liegt NIE an der Beute sondern an zuwenig Leuten im Stock. Und an Warmbau.

    Warum an Warmbau?

    Empirisch ermittelt. Im Kaltbau zieht die Wintertraube erstmal in dden Wabengassen geschlossen nach hinten. Auch wenn schon Brut angelegt wurde. Im Warmbau muss "über die Hürde gesprungen werden", und wenn eine Wabe schon bebrütet wurde geht die Traube davon nicht mehr weg -> Futterabriss. Kaltbau und große Waben sind der beste Schtz vor Futterabriss im Frühjahr. Und natürlich starkes Einwintern.

    Die Bevorzugung lokaler Produkte ist weder Nationalismus, noch Faschismus, noch Protektionismus, sondern ist nur ein Symptom von Intelligenz und Umweltverträglichkeit.

  • Futterabriss liegt NIE an der Beute sondern an zuwenig Leuten im Stock. Und an Warmbau.

    Ich habe die Hoffnung durch die Veränderung des Querschnitts auch kleinere Völker besser überwintern zu können.

    Versuche lieber weniger starke Völker, als mehr kleine Völker zu überwintern. Macht mehr Spass. Und weniger Arbeit. Und mehr Honig.

    Die Bevorzugung lokaler Produkte ist weder Nationalismus, noch Faschismus, noch Protektionismus, sondern ist nur ein Symptom von Intelligenz und Umweltverträglichkeit.