Vor- und Nachteile Zanderbeuten aus Holz nach Herold und Liebig?

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    ich bin Neuimker und habe für meine beiden Ableger zwei unterschiedliche Beutesysteme gekauft, eine Beute nach Liebig in Zander und eine Beute nach Herold in Zander/DNM. Beide Beuten sind aus Weymouthkiefer. Ich wollte nach diesem Jahr sehen, welche von beiden Typen für mich besser ist und welche von beiden Typen ich dann für meine weiteren Völker / Ableger selber nachbauen kann. Ziel wären für mich 8-10 Völker.

    Als Neuimker liest man sehr viel, u.a. von Thorben Schiffer und da ist man als unerfahrener Imker stark verunsichert. In meinem Imker-Anfänger-kurs wird zum Teil mit Zander in geschäumten Kunststoff geimkert und diese erfahrenen Imker haben deutlich stärkere Völker im Frühjahr und angeblich viel mehr Honig durch die gute Isolierung. Hier ist die Rede von 70kg Honig pro Volk/ Jahr. Sie haben für mich völlig unverständlich kein Problem mit Schimmel in Kunststoff. Laut Thorben Schiffer müsste da ja Schimmel vorhanden sein. Ich abe die Kunststoffbeute selbst angeschaut und die sah nach 10 Jahren Betrieb immer noch Top aus, also da war kein Schimmel zu sehen. Ich möchte dennoch auf nachhaltige Materialien setzen und daher bei Holz bleiben. Wenn möglich würde ich gerne später Biohonig verkaufen und da scheidet Kunststoff nach meiner Information aus.

    Liebigbeute

    Standardmäßig hat diese Beute 20mm Wandstärke. Ich habe ein Modell aus Weymouthkiefer mit Hochboden. Die 20mm Wandstärke finde ich sehr dünn. Dadurch ist die Zarge leicht, aber das System scheint mir dadurch wenig gut isoliert zu sein. Mir ist jetzt aufgefallen, dass die Liebig-Beute einen offenen Boden hat. Das könnte Schimmelbildung vermeiden. Im Winter stelle ich mir das aber für die Bienen sehr ungünstig vor, da ja die Kälte hochzieht und sie als Wintertraube viel Wärme verlieren. Beim Haus wäre es isolationstechnisch katastrophal, wenn das Haus einen offenen Gitterboden hat. Auch in der Baumhöhle ist für die Bienen kein offener Boden vorhanden. Wenn man aber in den Foren liest, dann empfehlen viele dennoch offene Böden wegen Schimmelproblematik


    Heroldbeute

    Die Heroldbeute hat eine deutlich höhere Wandstärke von 27mm. Ich habe ein Modell aus Weymouthkiefer mit Hochboden. Dadurch sind die Zargen schwerer, aber auch gegenüber Liebigbeute deutlich besser isoliert. Bei der Heroldbeute hätte man theoretisch den Vorteil, dass man die Möglichkeit hat zwischen DNM und Zander zu wechseln. Dieser Vorteil ist für mich aber nicht relevant, da ich bei Zander bleiben will. Heroldbeute hat eine Falz, wodurch manche schreiben, dass Bienen gequetscht werden könnten. Wenn man da aber mit Rauch einbläst, müssten die Bienen verschwinden und ich denke auch, dass da nach unten hin immer noch genug Platz ist, dass die Bienen beim Aufsetzen entweichen können sollten. Durch die Falz steht der Kasten etwas stabiler und könnte bei Sturm weniger schwer umzukippen sein. Die Falz macht den Nachbau für mich aber etwas aufwendiger. Mir ist jetzt aufgefallen, dass die Heroldbeute einen geschlossenen Boden hat, d.h. unter dem Hochboden ist eine Siebdruckplatte. Man kann den Boden nach hinten verschließen mit einer Platte an der Rückseite. Diese Platte hat dünne Schlitze zur Belüftung. Das könnte isolierung im Winter verbessern.


    Für mich ist überraschend, dass die Konzepte der Beuten derart unterschiedlich sein können. Offener Boden bei Liebig und geschlossener Boden bei Herold?!?!? Beide Beuten kommen vom gleichen Hersteller, der eine eigene Schreinerei besitzt. Nach kurzer Suche im Forum lese ich auch sofort etwas von Schimmel in der Heroldbeute bei manchen Imkern, die ein schwaches Volk in zwei Bruträumen halten. Schimmel in Liebigbeute muss ich noch suchen, ob Imker hier auch Probleme mit Schimmel haben. Das vermeiden von Schimmel erfordert sicher einen eignen Thread, aber liegt das am Beutesystem, also offenen Boden (Liebig) / geschlossenen Boden (Herold), oder hängt es davon ab wie ich überwintere? Wenn ich mit einem Brutraum überwintere und dann die Folie unter dem Deckel für den Winter entferne, dann sollte ich weniger Schimmel haben? Kann ich bei der Überwinterung mit einer Folie mit Dampfbremse arbeiten? Dampfbrems-Folie habe ich noch vom Dachausbau vom Haus. Diese müsste Feuchtigkeit besser rausleiten. Gibt es bei Euch Erfahrungen, was die wahren Ursachen für Schimmel in den Beuten sind? Vereinfacht dann Thorben Schiffer nicht viel zu sehr?

  • Habe auch beide Beutensysteme. Meine Heroldbeuten haben aber auch einen Gitterboden. Der Unterschied zur Zanderbeute liegt nur im Falz, dem höheren Gewicht und dem Preis. Zum Wandern ist die Heroldbeute besser geeignet.

  • Was genau erwartest du jetzt? Eine Wiederholung all der Thesen die du schon gelesen hast? Und zur weiteren Verwirrung noch ein paar dazu?

    Sollen wir für dich eine Münze werfen?


    Wenn die Behauptungen von Torben Schiffer für dich wichtig sind, kauf dir einen Schiffertree.

    Oder lass dir von "Keinimker" den ultimativ richtigen Beutenbau erklären. Macht der gerne.

    Ist allerdings weder Einfachbeute noch Herold.

  • Hallo Doktor,


    du wirfst hier Details von Betriebsweisen (Folie) mit Details von Beuten (Giterboden) etwas durcheinander. Das Aufdröseln ist da schwierig.


    Meine ganz objektiv subjektive Meinung: Herold gehört ins Museum; zu schwer, zu kompliziert gebaut. Im Bestand gut, aber nicht neu kaufen. Kälte steigt in der Beute nicht nach oben, sondern Wärme. Der T. Schiffer ist nicht das neue imkerliche Universalgenie, sondern nur ein imkerlicher PR-Mensch der provokante Thesen geschickt unter die Leute bringt.

  • Ganz ohne auf diese unendliche Beutendiskussion einzugehen: Die gängigsten Systeme ("Liebig" und Co.) funktionieren sehr wohl, sonst wären sie nicht hundertausendfach im Einsatz. Eine Beute, das wirst du noch sehen, muss einfach und kompatibel sein. Mach Dir um die Wandstärke keine Gedanken, Franken liegt nicht im Hochgebirge.

    Ich wundere mich immer über die Diskussion über die Wahl der Holzverbindungen (Zinken und nicht nur stumpf verschraubt!). Ich investiere lieber 50 Cent in einen guten Anstrich als 50 Euro Aufpreis in eine edle Tischlerarbeit. Ich habe Magazine, die seit 10 Jahren damit gut halten und auch noch weitere 10 Jahre halten werden. Das reicht.

    I never loose - either I win or I learn (Nelson Mandela)

  • Was genau erwartest du jetzt? Eine Wiederholung all der Thesen die du schon gelesen hast? Und zur weiteren Verwirrung noch ein paar dazu?

    Sollen wir für dich eine Münze werfen?

    Was mich ziemlich wundert als Neuimker, dass hier so getan wird, als wäre Beutentyp eine Glaubensfrage. Dabei ist doch offentsichtlich, dass die System komplett unterschiedlich sind. In Styroporbeuten liegt eine deutlich bessere Isolierung vor und scheinbar schadet das den Bienen nicht, sondern bringt im Frühjahr schnellere Aktivität der Bienen und mehr Ertrag. Warum sollte man diese Erkenntnis nicht auf die Holzbeuten übertragen? Boden offen / Boden geschlossen ist ein komplett unterschiedliches System. Liebig hat doch sicher nicht ohne Grund den Boden weggelassen?

  • Eine Beute, das wirst du noch sehen, muss einfach und kompatibel sein. Mach Dir um die Wandstärke keine Gedanken, Franken liegt nicht im Hochgebirge.

    [...] ch habe Magazine, die seit 10 Jahren damit gut halten und auch noch weitere 10 Jahre halten werden. Das reicht.

    Danke für die Info aus Deiner Erfahrung

  • Was mich ziemlich wundert als Neuimker, dass hier so getan wird, als wäre Beutentyp eine Glaubensfrage. Dabei ist doch offentsichtlich, dass die System komplett unterschiedlich sind.

    Es ist ja auch eine Glaubensfrage ;-) - im Prinzip kann man in jeder Beute imkern, den Bienen ist das egal, die haben nur Minimalanforderungen die jede etablierte Beute erfüllt. Nur imkert man in verschiedenen Beuten oft "etwas verschieden"... :-)


    Die Styoporbeuten sind eher im Norden an der Küste zu finden und im Süden von Deutschland, wo es manschmal wirklich kalt ist, wird eher mit Holzbeuten geimkert, aber keine Regel ohne Ausnahme - ansonsten ist es eher eine Frage der Bedürfnisse und der Anforderungen der Imker und nicht die der Bienen... - die Frage ist nun, "mit welcher Beute glaubst Du besser imkern zu können" - daher eine "Glaubensfrage" ;-) 8):saint:

  • Was genau erwartest du jetzt? Eine Wiederholung all der Thesen die du schon gelesen hast? Und zur weiteren Verwirrung noch ein paar dazu?

    Sollen wir für dich eine Münze werfen?

    Was mich ziemlich wundert als Neuimker, dass hier so getan wird, als wäre Beutentyp eine Glaubensfrage. Dabei ist doch offentsichtlich, dass die System komplett unterschiedlich sind. In Styroporbeuten liegt eine deutlich bessere Isolierung vor und scheinbar schadet das den Bienen nicht, sondern bringt im Frühjahr schnellere Aktivität der Bienen und mehr Ertrag. Warum sollte man diese Erkenntnis nicht auf die Holzbeuten übertragen? Boden offen / Boden geschlossen ist ein komplett unterschiedliches System. Liebig hat doch sicher nicht ohne Grund den Boden weggelassen?

    In diese (Glaubens-)Frage spielen ein paar Faktoren rein. Das fängt ja schon mal damit an, ob man synthetische Stoffe ablehnt, wenn es auch natürlich geht. Leistung ist auch nicht immer alles.


    Im konkreten Fall bedeutet das: Erkenntnisse aus Styroporbeuten kann man sicherlich nicht 1:1 auf Holz umlegen. Manche verengen mittlerweile bei Holz-Dadant den Gitterboden, indem sie eine Holzplatte auf das Gitter legen, so dass nur ein kleiner Bereich offen bleibt.


    Das ist vielleicht auch ein herantasten an das Optimum, weil wissenschaftliche Aussagen, die 1:1 für jeden Standort gelten, nicht zu treffen sind bzw. nicht vorliegen.

    "Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen." Mark Twain

  • ich bin Neuimker und habe für meine beiden Ableger zwei unterschiedliche Beutesysteme gekauft, eine Beute nach Liebig in Zander und eine Beute nach Herold in Zander/DNM. Beide Beuten sind aus Weymouthkiefer.

    Warum man als Neuimker zwei Beutensysteme kauft, erschliesst sich mir nicht. Ohne imkerlichen Background wird man die nicht beurteilen können.

    Kann ich bei der Überwinterung mit einer Folie mit Dampfbremse arbeiten? Dampfbrems-Folie habe ich noch vom Dachausbau vom Haus. Diese müsste Feuchtigkeit besser rausleiten. Gibt es bei Euch Erfahrungen, was die wahren Ursachen für Schimmel in den Beuten sind?

    Lass die Dampfbremsfolie aus den Völkern, hat da nix zu suchen.

    Mit dem Problem Schimmel würde ich mich auseinandersetzen, wenn er denn tatsächlich auftreten sollte. Ich habe Holz und Styro im Betrieb und nirgendwo ein Problem mit Schimmel. Durch ein Projekt auch Erfahrung mit Heroldbeuten... hier schliesse ich mich uneingeschränkt der Meinung von immenreiner an.

  • Warum man als Neuimker zwei Beutensysteme kauft, erschliesst sich mir nicht. Ohne imkerlichen Background wird man die nicht beurteilen können.


    Lass die Dampfbremsfolie aus den Völkern, hat da nix zu suchen.

    Mit dem Problem Schimmel würde ich mich auseinandersetzen, wenn er denn tatsächlich auftreten sollte. Ich habe Holz und Styro im Betrieb und nirgendwo ein Problem mit Schimmel. Durch ein Projekt auch Erfahrung mit Heroldbeuten... hier schliesse ich mich uneingeschränkt der Meinung von immenreiner an.

    Ich dachte mir, dass ich, wenn es sich tatsächlich um eine Glaubensfrage handelt, ich mit beiden Beuten Erfahrung sammeln könnte und dann meine eigene Erfahrung sammeln kann. Es scheint ja so, als würden die wenigsten mit verschiedenen Systemen imkern, sondern jeder bewirbt das, was er kennt. Ich möchte auch nicht 8 Beuten nachbauen und dann nach Jahren feststellen, dass an meinem Beutesystem ein grober Mangel vorliegt, den ich hätte verbessern können. Ich sehe das so, dass die Beuten für 10-20 Jahre verwendet werden und man dann nicht mehr wechselt. Dann besser zu Beginn testen, bevor man sich festlegt.


    Wenn du kein Problem mit Schimmel hast, dann würde mich intererssieren, ob alle Beuten beim Styropor und Holz komplett offene Böden haben, also nur ein Gitter, oder ob Deine Beuten wie bei der Heroldbeute hinten auch mal nur eine kleine Öffnung haben und dann reicht die Öffnung für die Vermeidung von Schimmel. Was ich nicht verstehe ist, warum sich dann keiner dem Torben Schiffer entgegenstellt und mal sagt, dass seine ganze Schimmelargumentation kompletter Unfug ist. Herr Schiffer tritt damit auf Vorlesungen auf, verunsichert die Bevölkerung und entwickelt Kugel-Beuten und Bäume mit seinem Namen, obwohl das Ganze komplett überflüssig ist. Ich muss mir als Neuimker von allen Seiten meiner Verwandtschaft anhören, dass ich mit den herkömmlichen Beuten Tierquälerei mache. Es beruhigt mich, dass aus deiner Praxis die Aussagen im Fernsehen von Torben Schiffer nicht generell zutreffend sind.

  • In diese (Glaubens-)Frage spielen ein paar Faktoren rein. Das fängt ja schon mal damit an, ob man synthetische Stoffe ablehnt, wenn es auch natürlich geht. Leistung ist auch nicht immer alles.


    Im konkreten Fall bedeutet das: Erkenntnisse aus Styroporbeuten kann man sicherlich nicht 1:1 auf Holz umlegen. Manche verengen mittlerweile bei Holz-Dadant den Gitterboden, indem sie eine Holzplatte auf das Gitter legen, so dass nur ein kleiner Bereich offen bleibt.


    Das ist vielleicht auch ein herantasten an das Optimum, weil wissenschaftliche Aussagen, die 1:1 für jeden Standort gelten, nicht zu treffen sind bzw. nicht vorliegen.

    sicherlich kann man die Ergebnisse nicht 1:1 übertragen. Aber ich habe von verschiedenen Imkern hier gelesen und beim Imkerkurs gehört, dass eine gute Isolierung (Styropor) deutliche Vorteile bringt. Das könnte man doch sehr leicht auf Holzbeuten übertragen, also z.B. die Wandstärke vom Holz erhöhen (daher habe ich Herold mit 27mm Wandstärke gewählt). Wenn sich das in der Praxis bestätigt, dass Herold zu kompliziert ist mit Falz etc., würde ich dann Liebig Beuten mit 27mm Wandstärke nachbauen. Der Pumkt Wandstärke = Isolierung ließe sich relativ leicht von Styropor auf Holz übertragen. Beim Liebig System ist unten alles offen. Muss das sein, oder kann man das nicht verkleinern? Das wäre doch sehr interessant und auch physikalisch gut erklärbar. Wie viel Öffnung ist notwendig für Schimmelvermeidung und wie viel kann ich verschließen, um möglichst wenig Wärmeverlust zu haben? ich finde es gut, dass die Dadant Imker das austesten. Wurde dies noch nicht bei den Bieneninstituten ebenfalls getestet?

  • - wenn Holz - Magazinimkerformat, falzlos

    - gegen 12er DNM spricht Gewicht der Honigraumzargen,

    - aber für die ersten 2(-4) Völker hat ein Zargen- & Rähmchen Format auf jeden Fall Vorteile bzgl der Materialbevorratung, späterer Wechsel nicht ausgeschlossen


    In diesem wechselhaften Frühjahr haben Segeberger Styropor wieder die Vorteile bei der Entwicklung und Honigmenge gebracht.


    Wenn man keine Ahnung von Bienen und Tischlern hat, sollte man nicht versuchen beides gleichzeitig zu machen.

    Fast die ganze Welt arbeitet mit Langstroth - nur deutsche müssen ständig rumbasteln, anstatt einfach mal 20-50 Völker zu bewirtschaften.

  • Wenn du kein Problem mit Schimmel hast, dann würde mich intererssieren, ob alle Beuten beim Styropor und Holz komplett offene Böden haben, also nur ein Gitter, oder ob Deine Beuten wie bei der Heroldbeute hinten auch mal nur eine kleine Öffnung haben und dann reicht die Öffnung für die Vermeidung von Schimmel. Was ich nicht verstehe ist, warum sich dann keiner dem Torben Schiffer entgegenstellt und mal sagt, dass seine ganze Schimmelargumentation kompletter Unfug ist. Herr Schiffer tritt damit auf Vorlesungen auf, verunsichert die Bevölkerung und entwickelt Kugel-Beuten und Bäume mit seinem Namen, obwohl das Ganze komplett überflüssig ist. Ich muss mir als Neuimker von allen Seiten meiner Verwandtschaft anhören, dass ich mit den herkömmlichen Beuten Tierquälerei mache. Es beruhigt mich, dass aus deiner Praxis die Aussagen im Fernsehen von Torben Schiffer nicht generell zutreffend sind.

    Die Beuten haben alle offene Böden. Einen alten geschlossenen hatte ich mal aus Übernahme Segeberger. Ging auch, mit Flugloch offen über ganze Breite.

    Schimmel tritt wirklich nur bei sehr ungünstigem Verhältnis Volkstärke/Raum auf. Selbst in der BK schimmelt nichts und die hat geschlossenen Boden. Bei Herold stört mich persönlich Einiges, aber es gibt Leute, die können damit gut imkern.

    Zu TS. kann ich nichts sagen, aber vielleicht ist vieles eher ein Marketinggag. Mit dem Entgegenstellen ist es auch so ne Sache, wer sollte den Part übernehmen? Imkern ist ein recht individuelles Hobby und Imker ein spezielles Völkchen, da nehm ich mich nicht aus.