Säge Beutenbau

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    Wir haben uns ne Oberfräse ...

    Nutzt Du die Fräse zum Umsäumen der Kanten, oder was machst Du damit?


    Ich suche noch einen Tipp. wie man schöne Griffmulden in Zargen machen kann.


    Mir gehts um Bienenfluchten, die ich (mit Flugloch und geschlossener Flucht) für T&B als Boden nutzen möchte und da hätte ich gerne eine Möglichkeit den Zwischenboden mit aufligendem Magazin hochheben können.

    4 Völker Carnica in Segeberger (eine rote, drei grüne Königinen), Ziel für dieses Jahr: mit 6 Völkern in den Winter gehen.

  • Ich suche noch einen Tipp. wie man schöne Griffmulden in Zargen machen kann.

    Das kann man zum Beispiel mit einer Oberfräse machen ;-) , oder mit einer richtigen Tischfräse wo man die Spindel neigen kann :-) ...


    Ansonsten kann man mit einer Oberfräse auch diverse Nuten machen, z.B. für die Rähmchenauflage, für Fluglochkeile oder zum Verbinden der Zargenwände... - je nachdem was man wie haben möchte...

  • Ja, zum fasen, zum fräsen der Rähmchenauflagen, für den Fluglochkeil und für die Eckverbindungen.

    Für die Eckverbindungen suchen wir noch nach der optimalen Lösung.


    Die Griffmulden wollen wir auch fräsen.

    Eckverbindungen habe ich 45° mit der TKS gesägt, und dann geklebt + getackert.

    Am besten ist es, wenn man alle Teile entlang einer geraden Schiene ausrichtet, dann von unten Klebepapier anbringt, und dann Leim aufbringt. Dann halt zusammenklappen und das Klebepapier / Klebeband hält alles an Ort und Stelle. Wenn man dann tackert, sparrt man sich die Zwingen, ich habe momentan keine, die 50cm zwingen können.

    4 Völker Carnica in Segeberger (eine rote, drei grüne Königinen), Ziel für dieses Jahr: mit 6 Völkern in den Winter gehen.

  • Das kann man zum Beispiel mit einer Oberfräse machen ;-) , oder mit einer richtigen Tischfräse wo man die Spindel neigen kann :-) ...

    Ja, mit gehts um einen konkreteren Tipp fürs "doing". Vielleicht brauche ich eine Schablone und eine Kopierhülse, oder so etwas.

    4 Völker Carnica in Segeberger (eine rote, drei grüne Königinen), Ziel für dieses Jahr: mit 6 Völkern in den Winter gehen.

  • Ich überlege nun, wie ich das generell mit dem Sägen machen will. Ich muss ja auf Dauer sowohl größere Bretter zerteilen, als auch kleine Leisten. Brauche ich nun eine Tischkreissäge, oder langt die Stichsäge auf Dauer mit einer guten Führungsschiene doch? Unser Budget ist dieses Jahr schon extrem belastet und daher scheue ich mich 600 Euro für so eine Kiste auszugeben. Von 600 Euro kann man ja auch einige Zargen kaufen. So ein 200 Euro Teil taugt vermutlich nichts? Über eine Handkreissäge mit metallischer Führungsschiene denke ich auch nach. Was würdet ihr mir raten?

    Ich hab auch lange mit mir gehadert. Gestern habe ich mir dann die Bosch GTS 635-216 für knapp 300.-€ gekauft.

    Ich will damit Zadantadapter bauen, meine hohen Böden absägen, einige Zargen Zander normal auf 2/3 kürzen etc. pp.


    ich glaube die Säge ist ein guter Kompromiss. Ich hatte lange mit der GTS 10 XC geliebäugelt. Für meine Zwecke ist mir das aber zu viel Geld gewesen.

    Viele Grüße aus dem Bergischen
    Thomas