Anfangsstreifen aus Sperrholz - wie lang?

  • Hallo,

    ich habe vor, dieses Jahr mit ein bisschen Hobbyimkern anzufangen. (Kurs, Mitgliedschaft im Imkerverein, letztes Jahr ab und zu mal im Verein dabeigewesen etc.)

    Ziel sind 1-2 Dadant Völker), Honigertrag ist, bis auf Eigenbedarf, Nebensache. Die Bienen sollen sich einfach wohlfühlen bei mir.


    Gerade bin ich dabei, meinen zukünftigen Untermietern die Behausung herzurichten und die Frafge ist, was mache ich mit dne Rähmchen? In Bienengemäß imkern stellt der Autor eine Methode vor, wo er nur einen 3mm Sperrholzstreifen oben in die Brutraumrähmchen klebt und wachst. Bei meinen Rähmchen ist da auch eine 4mm Nut eingefräst, ich könnte also 4mm Sperrholz nehmen.


    Nur ist es bei meinen Rähmchen aber so, dass 20mm unterhalb der oberen Querleiste schon der erste Draht gespannt ist, bei dne Rähmchen im Honigraum erst bei ca. 30mm.


    Wie breit sollte denn dann im optimalen Fall der Sperrholzstreifen sein? Und funktioniert das Prinzip auch im Honigraum?


    Allerbeste Grüße!

    Volker

  • Es reicht völlig, wenn das zwei, drei Milimeter übersteht. Die Bienen brauchen keine Bauhilfe, sie sollen nur wissen, wo sie bauen sollen.

    I never loose - either I win or I learn (Nelson Mandela)

  • vhe : Anfangsstreifen sind Wachsstreifen wie Mittelwände, also mit geprägtem Wabenmuster. Nur nicht bis ganz runter, sondern kürzer. Als Anfang quasi.


    Du meinst gewachste Leisten als Orientierungshilfe für die Ausrichtung der Naturbauwaben.


    Grüße

    Roland

  • Das Prinzip funktioniert in allen Räumen.

    Nimm einfach eine Mittelwand , schneide sie in schmale Streifen und befestige diese mit Hilfe eines schmalen Pinsels und heißem Wachs in der Nut ... und gut ist.


    Allerdings empfehle ich dir für den Anfang erst einmal grundsätzlich mit Mittelwänden zu imkern. Naturbau hat so seine Eigenheiten und Probleme. ( Und der läuft dir nicht davon;))

    ... alle sagten das es unmöglich ist, .... bis einer kam der das nicht wußte