Lichtverhältnisse beim Umlarven

  • Das ist doch mal eine Angabe, die hilft. Dann sind unsere deutlich zu dick.

    3 verschiedene Härtestufen mit denen ich arbeite. Je dunkler die Wabe umso härter darf er sein, wer aber von warmen unbebrüteten Mittelwänden oder Naturbau umlarven möchte, der benötigt die schön weich damit es funktioniert.

    Man kann zudem die Zunge nach vorne etwas zuspitzen. Je weicher und spitzer desto schneller verschleißt er aber auch und knickt auch mal eher in die falsche Richtung.

    Gruß Markus


    Ubi apis, ibi salus 
    Wo Bienen sind, dort ist Gesundheit

  • In diesem Jahr habe ich mir den Spaß gemacht und direkt aus China die alten orginal Umlarvlöffel aus Holz bestellt

    Und schon war sie auf Alibaba verschwunden... Meinst Du die Teile, die einen Bambus-Schieber haben?

    Ich bin gerade mal wieder ganz fasziniert von den Preisen. Stockmeißel für 10 cent bis $ 1.30 (ne, sorry Leuts, 5 Stück kriegad ich selber unter...) - manchmal frag ich mich echt, warum wir hier die Zwischenhändler erhalten, die von dem bisserl Marge dann leben...

    HG

    Monika


    Wir sollten immer daran denken: Im wesentlichen sind unsere Bemühungen auf eine vernünftige, fürsorgliche Pflege beschränkt. (Bruder Adam)

  • Meinst Du die Teile, die einen Bambus-Schieber haben?

    Nimm lieber die anderen, die wie auf meinem Bild mit Holzschieber sind mit einem Kunststoffband gewickelt und das löst sich auch irgendwann mal auf, zudem klebt der Holzschieber laufend fest und muss jedesmal erst vorsichtig gelöst werden bevor man ihn einsetzen kann.

    Bei Ali mit dem express bekommst 100 Stück für etwa 20 Euro ;)

    Am besten direkt 10 Stück minimum, dann kannst dich austoben und abschaben bis es passt.

    Gruß Markus


    Ubi apis, ibi salus 
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  • Mc Fly

    ich bin raus :whistling:, leider kann dir niemand das Wasser reichen ... da wo ich über die Schulter schaue kann man es scheinbar nicht so toll ... damit muss ich leben aber zum Glück führen viele Wege nach Rom ;)^^

    Abgesehen hab ich derzeit eh zu wenig Zeit, werde aber gern weiterhin mitlesen ...

    Lg

  • Mc Fly

    ich bin raus :whistling:, leider kann dir niemand das Wasser reichen ... da wo ich über die Schulter schaue kann man es scheinbar nicht so toll ... damit muss ich leben aber zum Glück führen viele Wege nach Rom ;)^^

    Abgesehen hab ich derzeit eh zu wenig Zeit, werde aber gern weiterhin mitlesen ...

    Lg

    Nicht von sich auf alle verallgemeinern, ich kenn irgendwie fast nur Leute von denen ich laufend was neues lerne und die ich fragen kann. Bevor ich das Neue dann aber nicht selbst gemacht und nachvollzogen habe, werde ich, nur weil ich mal jemand dabei zugesehen habe oder mir was erzählt wurde, sicher nicht hingehen und das dann als mein Wissen/Erfahrung hinstellen.

    Theorie und Praxis sind zwei paar Stiefel und man merkt schnell ob jemand eher zu den Theoretikern oder zu den Praktikern gehört.

    Gruß Markus


    Ubi apis, ibi salus 
    Wo Bienen sind, dort ist Gesundheit

  • Nicht von sich auf alle verallgemeinern, ich kenn irgendwie fast nur Leute von denen ich laufend was neues lerne und die ich fragen kann. Bevor ich das Neue dann aber nicht selbst gemacht und nachvollzogen habe, werde ich, nur weil ich mal jemand dabei zugesehen habe oder mir was erzählt wurde, sicher nicht hingehen und das dann als mein Wissen/Erfahrung hinstellen.

    Theorie und Praxis sind zwei paar Stiefel und man merkt schnell ob jemand eher zu den Theoretikern oder zu den Praktikern gehört.

    ... da bin ich froh, dass du weisst, was andere so machen ... ^^^^

  • In der Imkerei wird immer schnell verallgemeinert wenn bei einem selbst was nicht funktioniert hat, oder auch mal sehr gut funktioniert.

    Das ist jedoch kein Garant dass es bei anderen auch so ist.

    Genauso hier, Zuchtmütter werden sehr oft in Minis oder kleinen Ableger gehalten um sie entsprechend zu schonen. Nur dadurch bekommst du über längere Zeit erstklassigen Zuchtstoff da sich Madame nicht jedes Jahr verausgabt. Wenn ich das in ner großen Kiste mache, blockiere ich die für ne andere Königin die mir die Eimer im Keller füllen könnte. Und bei Madame geht es darum ob sie gut vererben kann. Die Leistung sollte passen, aber viel wichtiger ist dass sie die auch an ihre Töchter weitergeben kann.


    Und zurück zum Thema:

    Mit dem Chinalöffel muss man umgehen können, sowohl beim Umlarven als auch beim aufarbeiten. Seit ich ne kleine Sammlung getunter Löffel in der Kiste habe, sieht der Schweizer nur noch sehr selten das Sonnenlicht. Mit ner guten Taschenlampe reicht es den Futtersaft und den Ansatz der Larve zu sehen und schwupps is sie drauf.


    Und jetzt alle wieder entspannen, der Winter kommt erst noch.


    Gruß Chris