Die VSH-Zucht

  • Ich habe Zeit gehabt, die neue Bayerische Buckfastzeitung, BienenBuckfastBayern, genau zu lesen 😊, dank oder wahrscheinlich wegen Corona â˜č.

    Da bin ich auf den Bericht von unserem Zuchtkoodinator Stefan Luff, zur VSH-Zucht, gestoßen.

    Der Bericht spricht mir aus der Selle.

    Sehr gut hat Stefan, die heutige Situation mit der Zucht, Selektierung und Festigung dieser Eigenschaft in der Buckfastbiene geschildert.

    Die VSH-Eigenschaft ist nicht von Heute oder Morgen zu erreichen, zu festigen und was dann noch wichtiger ist, an andere BuckfaststÀmme weiter zu geben.

    Es wird um diese Eigenschaft einen Hype gemacht und alles, was das HygieneausrÀumverhalten aufweist, wird dann unter dem Namen der VSH-Biene verkauft, verschachert und selbst Bienen/Königinnen, die auf einer dieser VSH-Belegstellen angepaart worden sind, wird diese Eigenschaft angedichtet, obwohl das nicht untersucht worden ist.

    Das aber von 1000 Königinnen vielleicht 1 Königin, dieses Gen erbfest hat und an die nachfolgende Generation weitervererbt, erzÀhlt den Imkern keiner oder wenn doch, wird dieser Imker ausgelacht und ins Abseits geschoben.

    Den die Wahrheit schmerz manchmal.

    Wer sich mit dieser Zuchtrichtung auseinander setzt und wirklich dabei mitarbeiten möchte/will, der ist bei den Bayern, bei dieser Zuchtgruppe super aufgehoben.

    Er muss nur wissen, diese Zucht ist extrem arbeitsaufwendig, kostspielig, von vielen RĂŒckschlĂ€gen gezeichnet und man braucht einen sehr langen Atem.

    Wer glaubt, nach 4-5 J. diese „Superbiene“ gezĂŒchtet hat, der wird wahrscheinlich enttĂ€uscht werden, wenn nicht sogar seine Bienen verlieren.

    Auch alle Imker, die sich fĂŒr viel Geld eine dieser Königinnen kauft, auf die Varroabehandlung verzichtet, wird böse enttĂ€uscht werden.

    Ich hoffe das dann die guten AnsÀtze in der VSH-Zucht nicht verteufelt werden und von der Masse der Imker als Spleen und Geldrauswerferei verteufelt werden.

    Wenn sich Imker, daranhĂ€lt, diesen Scharlatanen, Ihr gutes Geld nicht in den Rachen zu werfen. Wenn sich Imker daran hĂ€lt mit in dieser Zuchtrichtung zu gehen und dabei zu helfen, diese Bienen zu zĂŒchten, dann sehe ich fĂŒr die Zukunft ein Leben mit oder gegen die Varroa fĂŒr möglich.

    Und, es muss auch noch Imker geben, die eine ganz normale, gute und leistungsfĂ€hige Buckfastbiene zĂŒchten.

    Vielleicht braucht man mache Eigenschaften in der VSH-Buckfast wieder und noch, da sich diese Zucht auf einen sehr schmalen Grat, in Richtung Inzucht befindet und die Eigenschaften oder Überlebenswille der Bienen leidet.

    So will ich den Stefan Luff, noch meinen herzlichen Dank fĂŒr diesen guten, offenen und informativen Bericht ĂŒber den heutigen Stand der VSH-Zucht, sagen.

    Stefan und alle Anderen, macht weiter so und lass dich/Euch nicht beirren, geht diesen Weg, auch wenn ER lang und steinig ist.

    Rom ist auch nicht an einem Tag erstanden und
 es wird immer noch dran gebaut 😉


    Liebe GrĂŒĂŸe von mir, Heike Aumeier Normal-Buckfastbienen-ZĂŒchterin.

    Wer hinfÀllt und nicht wieder aufsteht , der hat schon verloren.

    ( von mir ;-) )


    Gruß

    Heike

  • Hallo Heike,

    danke fĂŒr diese ausfĂŒhrliche Info aus der Bayerischen Buckfastzeitung. Es wĂ€re sehr gut wenn diese Dinge auch in anderen Veröffentlichungsmedien genau so ehrlich kommuniziert wĂŒrden. Die Bayerischen Buckfastzeitung hat ja nur einen ĂŒberschaubaren Leserkreis.

    Vielleicht nehmen sich dann auch andere, sicher auch bemĂŒhte ZĂŒchterkreise, ein Beispiel an dieser Offenheit. Es wĂ€re wĂŒnschenswert und manchem Imker wĂŒrden EnttĂ€uschungen erspart.

    In diesem Sinne frohe Ostern und bleib gesund.

    Gruß Norbert (Eisvogel)

    Man tut was man kann, hieß es frĂŒher. Heute glauben alle sie mĂŒssen tun was sie nicht können. P. Sloterdijk

  • Hallo Heike,

    ich habe den Artikel von Stefan noch nicht gelesen, deswegen mag, was ich hier schreibe evtl. vor diesem Hintergrund banal scheinen.

    Aber so wie du "Normal-Buckfastbienen-ZĂŒchterin" schreibst, klingt das fast ein wenig zweitrangig.

    Eben wegen der geringen Anzahl an VSH Linien, kombiniert mit der hohen ArbeitsintensitĂ€t, die viel Zuchtarbeit bindet, ist es wichtig, wenn kompetente ZĂŒchter (wie du) auch altes, wertvolles Buckfastmaterial aufrecht erhalten und weiterentwickeln, ohne gezielt mit den im Aufbau befindlichen, bekannten VSH Linien anzupaaren. Wenn VSH ZĂŒchter sagen können, ich habe bald nur noch VSH Königinnen am Stand, heisst das im Umkehrschluss auch : "ich habe keine anderen Buckfastlinien mehr". Da die wenigsten ZĂŒchter ihre ZuchtkapazitĂ€ten so weit aufstocken können, dass die VSH Zucht komplett nebenher lĂ€uft, muss hier Material verloren gegangen sein.

    Wir werden die Eigenschaften deiner Bienen noch brauchen. Also wehre dich gegen die Verlockung an solches Material anzupaaren, wenn du neue (alte) Linien findest, die gute Hygiene oder gar VSH zeigen, umso schöner. Es lĂŒffelt, kollert und jungelst in den VSH Linien ganz gewaltig, da können Neufunde in alten Linien eine Menge ausmachen, wenn es darum geht Inzucht zu vermeiden.


    Gruß
    Ludger


    p.s. danke auch fĂŒr die Arbeit der 3 ZĂŒchter, deren Namen ich oben verunstaltet habe. Ohne diese Arbeit gĂ€be es im Umkehrschluss auch die derzeitigen VSH Linien und viel Know How um diese Zuchtrichtung nicht!

  • Hallo Heike aumeier !


    So viel Lob von Dir bin ich gar nicht gewöhnt...

    Danke trotzdem dafĂŒr.

    :liebe002:


    Wieso ich so etwas ĂŒber die VSH-Zucht schreibe?


    Es stinkt mir gewaltig wie hier GeschÀftemacher die wirklich sehr zeit- und kostenintensive Arbeit von wenigen durch den hemmungslosen Kommerz kaputt machen. Es werden dann die ersten kommen und sagen: Was wollt ihr denn mit den auf der VSH-Belegstelle angepaarten Königinnen? Die Völker mit solchen Königinnen sterben unbehandelt noch schneller als meine guten Buckfast.


    Original-Zitat!

    :p_flower01:


    Ich denke es wird eines vergessen: Es gibt nicht nur:

    - VSH (Varroa Sensitive Hygiene - Aktives AusrÀumen von mit Varroamilben befallenen Brutzellen) als Resistenzmechanismus in unseren Bienenvölkern


    - SMR (=SMR = Suppression of Mite Reproduction = UnterdrĂŒckte Milbenreproduktion) und


    - REC (=Recapping = Öffnen und wiederverdeckeln von mit Varroamilben befallen und nicht befallenen Brutzellen), aber auch


    - GRO (=Grooming - Gegenseitiges Putzen) oder eventuell


    - SC (=Small Cells = kleines Zellmaß) ???


    sind wichtige Verhaltensweisen unserer Bienen im Kampf gegen den Parasiten. Und es fehlt noch wahrscheinlich ganz arg viel, was ich jetzt nicht genannt habe. Alleine SMR hat viele Facetten. Oder eine Brutpause! Oder kleine Volkseinheiten! Was weiß denn ich, was es alles noch so gibt?

    :roll:


    Auf jeden Fall engt die Eindrohnbesamung die Genetische Vielfalt sehr stark ein. Mit Inzucht hat das erst einmal nichts zu tun. Aber auch ĂŒberhaupt nichts. Inzucht wird in allen Reinzuchtmethoden betrieben. Ziel ist es gerade eben diese natĂŒrliche Vielfalt in der Spermatheka der Königin durch die Eindrohnbesamung zu umgehen, GENAU DIE KOMBINATION der Genetik der Königin mit der Genetik des EINEN DROHN zu finden, der eben auch VSH hat.


    Im Landesverband Buckfastimker Bayern versuchen wir auch Sonderwege zu gehen. Wir nennen uns nicht nur VSH-Gruppe sondern bewusst VSB-Projektgruppe. Das steht fĂŒr Varroamite Surviving Bee, also einer Bienen die gegen die Varroamilbe ĂŒberlebt. Klar wollen wir auch Honig haben!


    Nur mal so weit zur ErklĂ€rung von Begrifflichkeiten und den BeweggrĂŒnden zur Verfassung des Artikels. Und man glaubt es kaum: Ich habe auch noch andere Buckfastlinien. Ganz normale Buckfastlinien. Nicht mehr viele aber eben doch noch da. Das ist möglich, weil wir eine Zuchtgruppe mit 45 Mitstreitern sind, die mit viel persönlichem Einsatz und Geld und Zeit das alles schultern.


    Noch eine Bemerkung zum Geld: Inzwischen sind wir ja gefördert. Aber ich wĂŒnschte mir, wir hĂ€tten das nie angefangen. Wieso?


    Von Reiner Werner Fassbinder gibt es einen Film mit dem Titel: "Angst essen Seele auf". Seit der Förderung sage ich nur noch: "Geld essen Seele auf". HÀtte ich nicht gedacht, dass es gleich im ersten Förderjahr so schlimm werden kann. Beim Geld hört die Freundschaft auf. Die SolidaritÀt und Zusammenarbeit unter den Zuchtgruppen war schon mal besser. Inzwischen... Ach lassen wir das!


    Mit VSH-Bienen wollen viele das schnelle Geld machen und vergessen dabei um was es wirklich geht: Um eine Biene, mit der man auch in Zeiten Varroamilbe gut imkern kann.

    :u_idea_bulb02:


    Ich könnte manchmal ko... wenn ich daran denke, was wir unseren Bienen alles mit der Behandlung antun. :cursing:


    Und ich schließe mich da selbst nicht aus mit der Behandlerei, die ich frĂŒher betrieben habe. Damit muss endlich Schluss sein! Behandeln dann, wenn das Volk es nötig hat! Schadschwellen definieren! So ist zumindest mein Beweggrund. Ich habe den Vorteil, dass ich nicht davon leben muss, wie manch anderer KöniginnenzĂŒchter oder Vermehrer oder auch Erwerbsimker. Aber beim Geld hört leider auch beim VSH die Freundschaft auf.

    :(


    Vielleicht noch ein Wort zum Artikel, den die Heike meint. Das "BBB" steht fĂŒr "Buckfast Bienen Bayern" und ist eben auch eine Mitgliederzeitschrift unseres Landesverbandes. Bei uns in Bayern kann jeder Mitglied werden. Was das kostet kann jeder selbst auf unserer Homepage nachsehen. Den Artikel gibt es sogar gratis auf unserer Homepage hier zu finden:


    https://www.buckfast-bayern.de
oamilbenvertraeglichkeit/


    Auch die Artikel zu den Belegstellenlinien in diesem Jahr sind da auch drin und man kann sich fĂŒr unsere Belegstellen anmelden (und natĂŒrlich bei unserem Verband... :lol:)


    Also: Kein Geheimnis das alles.


    Was ich noch ausdrĂŒcklich sagen möchte:


    "ceterum censeo carthaginem esse delendam" hatte der Marcus Porcius Cato gesagt wegen den "Pösen Karthagern zur Zeit der römischen Kaiser. Übersetzt heißt das:


    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss!


    Irgendwann haben die Römer dann das Karthago auch zerstört.


    Darum mein "Cetrum Censeo...":

    Vielleicht wird das folgende verinnerlicht...


    Das Hygieneverhalten hat prinzipiell erst einmal nichts mit dem VSH-Verhalten zu tun!


    Das heißt: Eine VSH-Biene kann in aller Regel auch Hygieneverhalten ganz gut. Umgekehrt ist das aber nicht so! Hygienische Bienen KÖNNEN auch VSH haben. MÜSSEN das aber nicht. Außerdem ist HYG etwas ganz anderes als VSH! Man rechnet zwar auch mit Prozenten und sagt 100%, aber dennoch völlig anders!


    Ceterum Censeo:


    Das Hygieneverhalten hat prinzipiell erst einmal nichts mit dem VSH-Verhalten zu tun!


    Beim VSH wird lebende Brut ausgerĂ€umt, bei dem Zuchtkriterium HYG (=Hygiene) wird das AusrĂ€umen von toter Brut in einem gewissen definierten Zeitraum bewertet. Zu einer Varroareduzierung fĂŒhrt das nicht!


    Lassen sie sich nicht aufs Glatteis fĂŒhren von Leuten, die so etwas behaupten und damit Werbung fĂŒr Ihre Bienen machen.


    Die agt macht diese Nadeltests im ĂŒbrigen schon sehr sehr lange. Das ist nichts neues! Nur wieder fĂŒr die Werbetrommel neu gefasst und ins neue Kleid gesteckt! Dadurch werden die Varroamilben nicht weniger. Höchstens Ihr Geld fĂŒr solche zu teuer gekauften Königinnen.


    Einen konkreten VSH-Wert zu bestimmen das macht Arbeit! Viel Arbeit! Da ist es einfacher einen teuren Nadelstempel in die Brutwabe zu stechen und zu verkĂŒnden: Ich habe 100% Hygiensensitives verhalten. Was da alles fĂŒr ein Schwachsinn verbockt wird ist einfach unglaublich!

    ||

    GrĂŒĂŸe Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von luffi ()

  • Tja Heike,


    Ich kenne natĂŒrlich den Auszug aus der Zeitung auch nicht.


    Deine AusfĂŒhrungen kann ich in vielen Punkten nur unterschreiben.

    Das Wort VSH erzeugt bei mir der Gedanke nach Pech und Schwefel.Das Wort VSH ist mittlerweile sehr negativ behaftet.

    Da werden grosse Scheine fĂŒr eine VHS Kö auf den Tisch gelegt, die das Wort nicht im Ansatz Wert ist.


    Dennoch bleibe ich bei meinem Satz: Hochachtung vor diejenigen, die es mit viel Arbeit aber auch Augenmass es zumindest versuchen.

    UnglaubwĂŒrdig werden die, die ĂŒber die Behandler schimpfen oder sonst wie mit erhobenen Zeigefinger sich dann ĂŒber die Imkollegen stellen wollen, obwohl man selber im Glashaus sitzt.

    Ich kann es nicht mehr hören, dass man an der VSH Biene nah dran ist.

    Ich glaube es erst, wenn ich es selbst sehe. Sorry.


    Ein Vorbild fĂŒr mich ist da Bruder Adam selbst.

    Er hat aus allen LĂ€ndern Bienen gesammelt und sich selbst eine Meinung gebildet.

    Heute wird man schon gesteinigt, wenn man das Wort Ligustica nur im Forum erwÀhnt.

    Ich möchte nicht Wissen wieviel Androhungen von Strafen er Heutzutage bekommen hĂ€tte, fĂŒr das was.er geleistet hat.

    Letztendlich wird sich nur das durchsetzen, was der breiten Imkermasse einen Mehrwert bringt und nicht das, was VerbĂ€nde, ZĂŒchter oder ich wĂŒnschen.

    Freier Imker

    Ohne Verein, DIB, Imkerverband und sonstigen Establishment

    FĂŒr Rassevielfalt.

  • Bienen Ede, leider verdrehst du gelegentlich die Tatsachen und plakatierst so ein Weltbild, welches so gar nicht zu sein scheint. Dann provozierst du sehr oft unterschwellig und direkt alle möglichen Leute und wunderst dich ĂŒber gewisse Reaktionen.

    Dabei geht's nicht nur um Ligustica sondern auch andere Themen. Allein deine Signatur ist anmaßend und extra provokant.

    Du magst sicherlich eine Menge MĂŒllerfahrungen hinter dir gelassen haben, doch ist das irgendwie auch deine Sache. Die wĂŒrde ich nun jetzt auch nicht jeden immer wieder unter die Nase reiben wollen.

    Jedenfall fĂŒhrt dein Erscheinungsbild durch deine Forenoffenbarungen nicht unbedingt zu einem hohen Symphathiefaktor.


    Bitte denke mal drĂŒber nach und drĂŒck mal bei Seitenhieben, die keiner einfordert einfach mal auf die Bremse.


    Liebe GrĂŒĂŸe Bernd.

    Pushen wir uns nicht an den Stöckchen dieser Welt, bewegen wir BaumstÀmme, auf denen wir stehen.

  • Einen wunderschönen guten Morgen, an diesem wunderschönen guten Morgen :-)


    Hey Luffi :-) freut mich das du dich freust :-)

    Aber: Ehre wem Ehre gebĂŒhrt.

    1; fĂŒr deine Durchhaltungskraft, viele Andere hĂ€tten schon lange das Handtuch geworfen.

    2; Es ist ja nicht unerheblich was da an Kosten, Zeit und Herzblut benötigt wird.

    3; Viele NackenschlÀge aushalten ist auch nicht jedermans Sache, kenne mich da aus ;-)

    4; Die Anderen bei der Stange halten und immer wieder motivieren, ist leichter gesagt als getan.


    Ich hoffe ich habe Dich nicht zuviel Gebauchpinselt :-) aber ich denke das mußte mal gesagt werden.;)

    Wer hinfÀllt und nicht wieder aufsteht , der hat schon verloren.

    ( von mir ;-) )


    Gruß

    Heike

  • Hallo Herr Luff,

    vielen Dank fĂŒr die ausfĂŒhrlichen ErlĂ€uterungen.

    Welche Methode, ist ihrer Meinung nach die beste fĂŒr den kleinen Imker den Befallsgrad der Varroa korrekt zu ermitteln und wann und wie oft ?

    Ich finde Ihre Arbeit aber auch Bienenzucht im Allgemeinen sehr spannend und WĂŒnsche Ihnen viel Erfolg mit der weiteren Arbeit.