gegorener Honig und Melitherm

  • Vielleicht sollte ich ihn beim Imkermarkt als Backhonig anbieten, allerdings glaube ich nicht, dass ich da so viele Abnehmer finden werde.

    Findet sich. Nur der Preis ist oft erbärmlich, aber besser als wegkippen.

    Patrick, bekennendem Sauerland-Touristen

    :thumbup:

    da gehe ich davon aus das der schon mindestens 6 Monate vor sich hin gärt - aber evtl. täusche ich mich auch....

    schon möglich. Aber die Menge ist noch relativ gering. Nur meist im oberen Bereich des Gefäßes wahrzunemen. Nur genau da hält man halt die Nase drüber. Häufig ist in den unteren Schichten anfangs gar nichts wahrzunehmen. Dieser oben wahrzunehmende säuerliche Geruch und Geschmack verdirbt dir den Met noch nicht.

    Die professionellen Methersteller nehmen solchen Honig manchmal nicht so gern. Ich schätze aber, weil Sie dann die erwartete immer gleiche Geschmacksrichtung schwerer erreichen können. Das heißt nicht zwangsläufig, dass der Met schlecht sein muss.

  • erwärmen, die Gläser leeren, alles durch den Melitherm, um die weitere Gärung zu stoppen und in 10-15kg Eimer für die Hobbywinzer bei ebay-Kleinanzeigen und imkermarkt anbieten. Versand über Hermes.


    Das Problem sind die Mengen an Backhonig, die versendet bzw verarbeitet werden müssen - Hobbywinzer sind mit mehr als 15kg überfordert, Professionelle arbeiten mit anderen Mengen, die man als Hobbyimker nicht "produzieren" will.

    Wenn man einen regionalen Abnehmer findet, um so besser. Dann sind die Transportkosten nur noch die eigne Zeit und das Lager ist wieder frei.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von bienenfred () aus folgendem Grund: selber zu Met verarbeiten lassen - steckt man Geld rein und die Lager-Menge vervielfacht sich! Rases Vorschlag verdoppelt nur die zu lagernde Menge.

  • Das heißt nicht zwangsläufig, dass der Met schlecht sein muss.

    Sehe ich auch so. Der Honig ist ja nur leicht gegoren und schäumt nicht über oder Ähnliches.


    Hefen abtöten und Lebkuchenteig ansetzen. Dann ist der im November gut. Rezept findest Du z.B. hier.

    Das Rezept leite ich doch gleich mal an meine Frau weiter :)

    ca. 10 Völker auf DNM 1,5 (Segeberger) im schönen Hochsauerland

  • Das heißt nicht zwangsläufig, dass der Met schlecht sein muss.

    Auch wahr, aber zwischen "nicht toll" und "schlecht" kann noch ein sehr großer Unterschied sein. ;-)

    Die professionellen Methersteller nehmen solchen Honig manchmal nicht so gern.

    Wahrscheinlich weil sie nicht wissen wie weit schon vergärt wurde, "aufkochen" um "wilde Hefen" abzutöten müssen Methersteller den Honig sowieso... :-)


    Aber den Honig kann man ja auch verbacken, da gibt es dann viele Weihnachtsplätzchen oder Manuel91 findet einen Bäcker der den Honig so gerne abnehmen möchte das er sogar dafür zahlt.... ;-)

  • Hello again!


    Danke für den Tipp! Weißt du noch in welchem Kostenrahmen man sich da ungefähr bewegt?

    Hab` da derzeit überhaupt keinen Schimmer mehr von, ist halt schon ... 5 (?!) Jahre her. Ruf` da einfach mal an.


    Das sind so ca. 25kg.

    = 50 Glas à 500g. Das kriegste mithilfe der obenstehenden Tipps der Kollegen oder über obenstehende Firma doch locker weg.


    Im Tee nutze ich ihn auch ab und an mal, aber so viel Honig bekomme ich echt nicht auf diese Art weg

    Du merkst: Trink(t) mehr Tee! :wink:


    Schöne Grüße
    Patrick

    Et kütt wie et kütt und et hätt noch immer jut jejange!

  • Ja vielleicht rufe ich da einfach mal an und erkundige mich :thumbup:


    Das kriegste mithilfe der obenstehenden Tipps der Kollegen oder über obenstehende Firma doch locker weg.

    Danke an alle für eure Anregungen und Ideen. Irgendwie werde ich das Zeug schon wegbekommen, ohne dafür den Abfluss nutzen zu müssen 8o

    ca. 10 Völker auf DNM 1,5 (Segeberger) im schönen Hochsauerland