Flugloch Größe derzeit

  • die Mäusegitter sind mit dem Schieden Mitte Feb. entfernt worden und seitdem ist alles offen.

    Schlechtes Wetter kleine öffnung, gutes Wetter große öffnung, wie oft soll ich da meine Stände anfahren?

    Gruß

    Martin

  • die Mäusegitter sind mit dem Schieden Mitte Feb. entfernt worden und seitdem ist alles offen.

    Schlechtes Wetter kleine öffnung, gutes Wetter große öffnung, wie oft soll ich da meine Stände anfahren?

    Gruß

    Martin

    und meine Frage war ja auch,wieoft sollen sich die Bienen auf die neue Situation einstellen?

    Alles andere kennt doch jeder, sogar ICH!

    Es wird in jedem Jahr Frühling, nur wann?

  • Theoretisch nur 2-3 mal im Jahr.

    Im Winter muss ja auch nicht großartig verkleinert werden, nur die Mäusegitter vor oder halt die Keile auf max. 8-9mm. Ich hab da im Schnitt 100x8mm.

    Im Frühjahr, wenn das Mäusegitter oder der Keil wegkommt, bekommen sie von mir auch nur mehr Höhe.

    Nur im Sommer, oder anders gesagt, bei gut Tracht (sprich ab Mai, wenn der Raps honigt), ist das Flugloch auf volle Breite auf.

    Wenn's dann ans einfüttern geht, bzw. wenn im Sommer Trachtmangel herrscht, kommt wieder der kleinere Keil rein.

    Wenn's ein kleines Volk ist (jahresunabhängig), wird das Flugloch nochmals verkleinert....

    Grüße aus HH Andreas


    Man kann sich den ganzen Tag aufregen :evil: ------- Ist aber nicht verpflichtet dazu :cool:

  • Vorsicht! Bei schwächeren Völkern würde ich das FlugLoch eher klein lassen. Es gibt aktuell schnell Räuberei!


    Wie sieht das am Flugloch aus? Sind "rausfliegende" Bienen (nein, nicht normal, eher wie der betrunkene Comboy aus dem Westernsaloon) und (kurz) kämpfende Bienen ein Anzeichen dafür? Sorry, kann es nicht besser beschreiben.

    Munterbleiben!


    Erste Gehversuche mit 3 WV und einem Ableger in 12er Dadant mod.

  • Wenn du den Deckel vorsichtig!! hochhebst und es stürzen sich nicht hunderte gleichzeitig hinaus, ist das schon mal ein gutes Zeichen.

    Meist ist es stille Räuberei um diese Jahreszeit, die ist schon schwer für dich am Flugloch zu erkennen.

    ( ich aus der Ferne eh nich)

    Wachskrümel um das Flugloch deuten auch auf Räuberei hin.

    Wenn das Volk schwach ist (scheint mir so:)) folge dem Rat, das Flugloch sehr klein ( Bleistiftdick) zu

    halten, und denke übers verstellen aus dem Flugkreis (mehr als 1Km zu dieser Jahreszeit, später mehr) nach.

    Schaue mal ob die noch Futter haben (könnten ja beklaut worden sein), wenn nicht min 2 Waben voll sind, leg Futterteig auf, bloss nicht nass füttern, das könnte die Räuberei, wenn dem denn so ist, böse verstärken.

    Wenn du nicht weisst wie du Futterteig auflegst, frag bitte nach!

    Das, was du sicher weisst, hält dich vom Lernen ab.

    sine missione

  • Die sind leider immer zu viel an den Beuten dran.


    Ich bevorzuge ganz Eindeutig die Segeberger Wanderbögen mit 9mm Fluglichhöhe. Einfach so, kein Flugbrett keine Platten di davor gelegt werden.


    Da wurde mir von 90% gesagt das, das nicht Funktioniert und mich ertrag kostet und so weiter. Kann ich definitiv nicht behaupten, gerade sie Völker die von den meisten Imkern als wegen der Beute alleine nicht lebensfähig abgestempelt wurden, sind die Top Scorer, das sind die mit geschlossenem Wanderboden.

  • Guten Abend!

    Bei meinen Segeberger Kisten mit offenem Gitterboden (immer auf, nur zum Milbenzählen etc. zu) kommt, wenn das Mäusegitter eingesetzt wird, der Schaumstoff vom Flugloch weg, und dann ist alles offen, also von November bis zum Spätsommer, wenn ich Teilen und Behandeln mache; so bei den Wirtschaftsvölkern. Ableger ab Mai laufen dann mit stark eingeengtem Flugloch bis zum (s.o.) Mäusegitter.

    So mache ich das schon viele Jahre. Wenn da jetzt ein Volk geplündert werden sollte, taugt es auch nichts, zu klein, Königin kaputt o.ä.. Wobei das bei 20 Völkern alle paar Jahre eines ist. Das macht mein Nachbarimker mit insg. 100 Völkern auch so.

    Grüße Wiebke