Bienenbiologie Bienenretter

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    Hallo Forum!


    Zur Bienenbiologie hat Bernhard Heuvel auf immenfreunde.de eine interessante pdf-Datei veröffentlicht.

    Ich versuche die mal hier einzufügen.

    Mit freundlicher Genehmigung vom Autor B. Heuvel.

    Geht nicht - zu groß!

    Also Versuch zu verlinken ...


    http://www.immenfreunde.de/forum/download/file.php?id=3302



    Rolf

    Konfuzianer:

    "Man soll ein anständiges Menschenleben führen, aus dem einfachen Grund, weil man ein anständiges Menschenwesen ist."

  • Bernhard Heuvel war auch mal ein "junger Wilder" und in vielen seiner Ansichten nicht so weit weg vom jetzt Kritisierten.

    Müsste eigentlich auch noch hier im Forum nachzulesen sein.

    Gruß vom Harry

    Naja, ich sehe da schon einen deutlichen qualitativen Unterschied!

    Die Argumentation von T. Schiffer ist schon sehr dreist.

  • Bernhard Heuvel war auch mal ein "junger Wilder"...

    Anders als in der Malerei gebe ich bei der Imkerei den Alten und Erfahrenen den Vorzug. In der Wissenschaft geht es um Belegbares und auch da steht Torben Schiffer an vielen Punkte nicht gut da.


    ... und vielen Dank an Berhard für die ausführliche Darstellung.

    I never loose - either I win or I learn (Nelson Mandela)

  • Bernhards Ausführungen sind u.a. davon getragen, die Abstrusitäten und Unwissenschaftlichkeit in T. Schiffers Vorträgen aufzudecken. Allerdings habe ich mich schon in seinen Monatsbetrachtungen in der b&n gefragt, ob er vieles Gelesenes nicht extrem verkürzt rezipiert. Zum Beispiel der Zusammenhang zwischen CO2 in der Luft und Proteingehalt im Pollen bzw. die Concluso, dass der momentane CO2-Anstieg dadurch die Bienen bedroht, würde ich höchstens als Hypothese gelten lassen.

  • Am wichtigsten und besonders bemerkenswert, aber auch sehr irritierend finde ich vor allem Seite 9.

    Was er da zur künstlichen Brutunterbrechung, also wohl auch TBE schreibt, ist diametral entgegengesetzt zu dem, was sonst so dazu geschrieben wird.


    Wenn ich es richtig verstanden habe, wäre nach Bernhard eine TBE extrem nachteilig, während ja allgemein die TBE im Juli oder August als DER Vitalitätsbooster gilt.


    Mich irritiert das sehr, weil ich beide Argumentationsseiten plausibel finde, sehr viel von Bernhards Expertise (sowohl Bienenbiologie als auch wirtschaftliches Imkern) halte, aber gleichzeitig durch eigene Erfahrung und die von Kollegen weiß, dass das mit dem Vitalitätsbooster durch TBE auch nicht nur Theorie ist.

  • Mich irritiert das sehr, weil ich beide Argumentationsseiten plausibel finde

    Dito, bin nun auch komplett verwirrt. Fand die Büchler'schen Erläuterungen dazu absolut plausibel und einleuchtend... "Da steh' ich nun, ich armer Tor, Und bin so klug als wie zuvor ..."


    Naja, ordentlich Gesprächsstoff fürs IFT.. ;)

  • Am wichtigsten und besonders bemerkenswert, aber auch sehr irritierend finde ich vor allem Seite 9. Was er da zur künstlichen Brutunterbrechung, also wohl auch TBE schreibt, ist diametral entgegengesetzt zu dem, was sonst so dazu geschrieben wird.

    Da isser wieder, der Tonfall, den ich so vermisst habe. Alle doof, außer Mutti. Was für eine irre Idee. Wie kann man sich so irren....


    Braucht noch wer Ableger? Ich hätte welche. Fett und ohne Internetzugang.

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Das mit der TBE hat er aber hinlänglich begründet.

    Der Zusammenhang von Brut ( Menge der Jungbienen) und Ernährung der (Flug)-Bienen ist doch recht gut dargestellt.

    War doch eingängig, kann aber auch anders gesehen werden. Aber Brutunterbrechung ist immer mit einem Entwicklungsknick verbunden, auch qualitativ!

    Es wird in jedem Jahr Frühling, nur wann?

  • Schwärme haben auch eine Brutunterbrechung und wenn man somit will, eine TBE. Ohne genaue Randbedingungen und dies nur an einem Wort fest zu machen, ist diese Aussage meines Erachtens wertlos und deckt sich nicht ganz mit meinen Erfahrungen.


    Liebe Grüße Bernd

    Pushen wir uns nicht an den Stöckchen dieser Welt, bewegen wir Baumstämme, auf denen wir stehen.