1,5 Zander mit Naturwabenbau - welche Abstandsnägel

  • Hallo miteinander,


    ich hab gerade meine Bestellung für eine 1,5 Zander Beute fast zu Ende zusammengestellt - und scheitere jetzt an der Frage, ob ich 7er oder 10 er Abstandsnägel brauche, wenn im Brutraum Naturwabenbau gemacht werden soll. Ich war also schon kurz davor, 7er Nägel zu bestellen, dann habe ich habe hier im Forum irgendwo gelesen, dass bei Naturwabenbau der Abstand größer sein soll, dann bräuchte ich 10 er Nägel. Ich bin verwirrt. Bitte Hilfe!



    Grüße, Alois

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von hartmut ()

  • Schau mal diesen Thread, Post Nr. 6,

    Rähmchen für Naturwabenbau da habe ich das gelesen mit den 35mm. oder ist das Quatsch oder in einem anderen ZUsammenhang gemeint?

    35 mm sollte der Abstand von (bei Naturwabenbau natürlich fiktiver) Mittelwand zu Mittelwand sein. Entsprechend passen 7er Nägel zu Rähmchen mit 28mm breitem Oberträger, 10er Nägel zu Rähmchen mit 25mm breitem Oberträger.

  • Mit Zander hab ich ja überhaupt nichts zu tun, aber klassischerweise ist doch da das gerade Rähmchen nur 22mm breit, oder?

    Da bräuchte man dann doch demnach 13mm Polsternägel, die ich aber noch nie irgendwo gesehen habe.

    Oder sind die 22mm inzwischen verdrängt?

    Zum Endeckeln mit Messer bestimmt gut:/...

  • Mit Zander hab ich ja überhaupt nichts zu tun, aber klassischerweise ist doch da das gerade Rähmchen nur 22mm breit, oder?

    Da bräuchte man dann doch demnach 13mm Polsternägel, die ich aber noch nie irgendwo gesehen habe.

    Oder sind die 22mm inzwischen verdrängt?

    Also meine Zander Rähmchen mit glatten Seiten sind 28mm bzw 28,5mm. Die 22er oder 25er sind im Normalfall die mit Hoffmannseiten, bei denen dann das Hoffmannseitenteil wieder 35mm breit ist.

    Zum Endeckeln mit Messer bestimmt gut:/...

    Dann schneidest du ja fast ein viertel der Zelle weg. Ein Hoch auf den Entdeckelungswachsschmelzer um die dabei anfallende Honig-Wachs-Mischung zu trennen.

  • Hab jetzt gerade doch mal beim Holtermann nachgesehen: Da sind glatte Zanderrähmchen umlaufend 22mm breit.

    Und da geht dann ja nur die olle Zanderklemme oder der Erlanger.

    Wieso?

    (OT: mit 25mm-Rähmchen und normalem Abstand muss ich teilweise nachfrickeln, wenn ich mit dem Messer bündig schneide)

  • Mit Zander hab ich ja überhaupt nichts zu tun, aber klassischerweise ist doch da das gerade Rähmchen nur 22mm breit, oder?

    Da bräuchte man dann doch demnach 13mm Polsternägel, die ich aber noch nie irgendwo gesehen habe.

    Oder sind die 22mm inzwischen verdrängt?

    Zum Endeckeln mit Messer bestimmt gut:/...

    Wir sprechen hier von Zander 1,5. 27 mm Breite, und dann im Brutraum.

    Die Honigraumrähmchen sind dann 22mm breit bei 159mm Höhe.

    Also super mit Messer zu Entdeckeln.


    LG Andreas

  • Hab jetzt gerade doch mal beim Holtermann nachgesehen: Da sind glatte Zanderrähmchen umlaufend 22mm breit.

    Und da geht dann ja nur die olle Zanderklemme oder der Erlanger.

    Wieso?

    (OT: mit 25mm-Rähmchen und normalem Abstand muss ich teilweise nachfrickeln, wenn ich mit dem Messer bündig schneide)

    22mm Honigraumrähmchen gibt es auch in Hoffmannausführung, wer es mag.

    Frickeln muss man eigentlich nicht, Abstandhalter/Polsternagel, Hoffmannseiten oder Rechen sind etabliert.

    LG Andreas

  • Hab jetzt gerade doch mal beim Holtermann nachgesehen: Da sind glatte Zanderrähmchen umlaufend 22mm breit.

    Und da geht dann ja nur die olle Zanderklemme oder der Erlanger.

    Wieso?

    (OT: mit 25mm-Rähmchen und normalem Abstand muss ich teilweise nachfrickeln, wenn ich mit dem Messer bündig schneide)

    Ja, 25mm starke Rähmchen sind Frickelei mit dem Messer, habe das letztens mal kurz mit DN-Rähmchen gehabt. Das macht Frust mit der Nacharbeiterei; und DN ist auch recht hoch, also nicht ideal für das Handmesser.

  • (OT: mit 25mm-Rähmchen und normalem Abstand muss ich teilweise nachfrickeln, wenn ich mit dem Messer bündig schneide)

    Ja, 25mm starke Rähmchen sind Frickelei mit dem Messer, habe das letztens mal kurz mit DN-Rähmchen gehabt. Das macht Frust mit der Nacharbeiterei; und DN ist auch recht hoch, also nicht ideal für das Handmesser.

    Warum müsst Ihr bei 25mm Rähmchen schon nachfrickeln?
    Langstroth / Dadant Honigraum Rähmchen haben alle 27mm bzw 28mm Oberträger und die Amis entdeckeln nur maschinell mit dem Messer.

  • (OT: mit 25mm-Rähmchen und normalem Abstand muss ich teilweise nachfrickeln, wenn ich mit dem Messer bündig schneide)

    Ja, 25mm starke Rähmchen sind Frickelei mit dem Messer, habe das letztens mal kurz mit DN-Rähmchen gehabt. Das macht Frust mit der Nacharbeiterei; und DN ist auch recht hoch, also nicht ideal für das Handmesser.

    Warum müsst Ihr bei 25mm Rähmchen schon nachfrickeln?
    Langstroth / Dadant Honigraum Rähmchen haben alle 27mm bzw 28mm Oberträger und die Amis entdeckeln nur maschinell mit dem Messer.

    maschinell tiefer schneidendes Messer mag etwas anderes sein.

    Ich lege bei Manuell das Messer auf den Rähmchenrand oben und unten auf zur Führung; tiefer geht so nicht. Da waren dann öfter Stellen, die tiefer liegen, und nachgearbeitet werden mussten.

    Eine Entdeckelungsmaschine hat Führungskufen, die das bewegte Messer an den Rähmchenhölzern "anheben". Wie tief scheneiden denn die Amis ab?

    Ein Bekannter von mir entdeckelt auch maschinell DN-Rähmchen.