Allgemeines zum Thema Brot backen (OT aus anderem Thema)

  • Die erste Kneterei nur mit der Küchenmaschine.

    Dehne und falten auf einem bemehlten Kuchenbrett - nasse Hände werde ich probieren - und dann die Teiglinge in den Gärkörbchen gehen lassen, bei 250 °C Umluft in den vorgeheizten Ofen aufs Lochblech, schwaden, 10 min backen , bei 180°C ca. 50-55 Min ausbacken.

    Mit Gussform habe ich keine guten Erfahrungen gemacht.

    Frei geschoben wird eindeutig bei mir besser.

  • Und noch ne Frage!

    Wie kann ich meinen Sauerteig, der ist nun 2 Jahre alt, für einen längeren Zeitraum lagern?

    Ich möchte ihn sozusagen Archivieren für den Fall das er mir mal kaputt geht. Habe gelesen das man ihn trocknen könnte und somit wäre er "unendlich" haltbar. Nur, bleibe nach der Reaktivierung auch die Eigenschaften erhalten? Was für Methoden gibt es da, die auch funktionieren?

    Gruß

    Martin

  • Und noch ne Frage!

    Wie kann ich meinen Sauerteig, der ist nun 2 Jahre alt, für einen längeren Zeitraum lagern?

    Ich möchte ihn sozusagen Archivieren für den Fall das er mir mal kaputt geht. Habe gelesen das man ihn trocknen könnte und somit wäre er "unendlich" haltbar. Nur, bleibe nach der Reaktivierung auch die Eigenschaften erhalten? Was für Methoden gibt es da, die auch funktionieren?

    Gruß

    Martin

    Einfrieren geht, allerdings nicht für einen längeren Zeitraum. Portionsweise in Eiswürfelbehältern zum Beispiel. Reaktivierung wie gehabt mit Mehl und Wasser. Triebkraft kann nachlassen, Geschmack bleibt aber.

  • In welchem Gefäßen habt ihr euer Anstellgut?


    Weckglas 500 ml im Kühlschrank, aufgelegter Deckel, ohne Gummiring

    Wie kann ich meinen Sauerteig, der ist nun 2 Jahre alt, für einen längeren Zeitraum lagern?

    Ich möchte ihn sozusagen Archivieren für den Fall das er mir mal kaputt geht. Habe gelesen das man ihn trocknen könnte und somit wäre er "unendlich" haltbar. Nur, bleibe nach der Reaktivierung auch die Eigenschaften erhalten? Was für Methoden gibt es da, die auch funktionieren?

    Gruß

    Martin

    Ich habe keine guten Erfahrungen mit dem Trocknen gemacht. Er hatte ( ca. nach 2,5 Jahren ) keine Triebkraft mehr.

    Eine Freundin von mir backt auch Brot, da sind wir quasi unsere gegenseitigen Sicherheitskopien ;)

    Eine zuverlässige Lösung würde mich auch interessieren.

  • Der Teig löst sich nur nach längerem Kneten, wenn Weizenmehl mit drinnen ist (deswegen ist bei den meisten Roggenbroten die es zu kaufen gibt ein Anteil von 10% Weizen)

    Reiner Roggensauerteig bleibt immer klebrig. Da reicht es die Zutaten zu vermischen. Längeres Kneten bringt da keinen Vorteil. Bei solchen Broten forme ich die im bemehlten Gärkörbchen (hab welche mit überzieh Tüchern). Teig rein und dann in kreisenden Bewegungen (des Körbchens) zu einer Kugel formen (evtl kurz Mal mit der Hand mithelfen zum umdrehen). Dann nochmal gehen lassen und umstürzen in den Ofen.