Wintervölkerverluste

  • Achso, wo hattest du denn noch das Gefühl das ich dich anpampe? Du schreibst ja von immer?

    Das immer, möchte ich gerne auf des Öfteren ändern. Habe auch keine Lust nochmal alles nachzulesen, aber glaube mir es war nicht das erste Mal und ist mir in Erinnerung geblieben. Nun egal für mich ist es erledigt. <3 Einen Smiley zum Hände schütteln gibt es nicht, keine falschen Anspielungen bitte.

    Der Pessimist ist ein Optimist, der aus seinen Erfahrungen gelernt hat.

  • Achso, wo hattest du denn noch das Gefühl das ich dich anpampe? Du schreibst ja von immer?

    Das immer, möchte ich gerne auf des Öfteren ändern. Habe auch keine Lust nochmal alles nachzulesen, aber glaube mir es war nicht das erste Mal und ist mir in Erinnerung geblieben. Nun egal für mich ist es erledigt. <3 Einen Smiley zum Hände schütteln gibt es nicht, keine falschen Anspielungen bitte.

    Hmmmm... Ich bin heute den 3. Tag Mitglied im Forum. Frage mich da echt was du meinst.... So oft kann es nicht gewesen sein. Wie auch immer. Du sagst es, es ist erledigt. Bitte für die Zukunft, ich finde vllt. Nicht immer die optimalen Worte. Aber ich meine I. D. R. Nicht böse was ich sage (wenn doch, dann schreib ich es eindeutig 😜). Von daher bitte nicht meine Worte so lange hin und her drehen bis man was findet was man negativ verstehen könnte.

    Wer Kinder hat, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.

  • Waldfrau mir ist ja bekannt, dass du gerne Dr. Otten zitierst.


    Nur die Erhebungen basieren auf die freiwilligen Rüchmeldungen der einzelnen Imker.

    Ob diese dann das tatsächliche Verhältnis der Verlustquote darstellt, möge jeder selbst einschätzen. Ohne einer Überprüfung einer repräsentativen Menge sind sie das sicher nicht.

    In meinen Augen sind sie zu hoch dargestellt. Ergo tauchen immer wieder Zahlen in der Presse auf die ja das Bienensterben untermauern.

    Ich erwarte immer Winterverluste in Höhe von 10% und habe deswegen möchlichst mit 20% Ablegern operiert. Damit hatte ich glücklicherweise immer einen Überschuss.

    Auch gibt es immer wieder Fälle, wo die Verlustrate einzelner Imker weit darüber liegt.

    Ergo habe ich im Forum immer auch so Argumentiert, dass es mich morgen auch treffen kann.

    Ich halte dies Darstellung der hohen Verluste aus dem Grund schon als sehr gefährlich, da gerade Anfänger dann davon ausgehen,.dass sie normal sind.

    Was die Zahlen von Dr. Otten sehr wohl sind, ist das Aufzeigen eines Trends.

    Sie zeigen einen schönen Wellenförmigen Verlauf an, dass es immer wieder Jahre dazwischen gibt, die mit hohen Verlusten einhergehen. Das sind die sogenannten Varroajahre. Eine wichtige Information. So kann jeder selber das Jahr nachvollziehen und auch die Gründe herausfinden, ob es an der Varroa oder beispielsweise am Wetter lag. Natürlich ist auch interessant, warum sich Varroa in dem Jahr so wohl gefühlt hat.

    So ist diese Auswertung ein wichtiger Mosaikstein der keinesfalls abgeschafft werden sollte. Allerdings bedarf es einer Interpretation.

    Freier Imker

    Ohne Verein, DIB, Imkerverband und sonstigen Establishment

    Für Rassevielfalt.

  • Nur die Erhebungen basieren auf die freiwilligen Rüchmeldungen der einzelnen Imker.

    Ob diese dann das tatsächliche Verhältnis der Verlustquote darstellt, möge jeder selbst einschätzen. Ohne einer Überprüfung einer repräsentativen Menge sind sie das sicher nicht.

    In meinen Augen sind sie zu hoch dargestellt. Ergo tauchen immer wieder Zahlen in der Presse auf die ja das Bienensterben untermauern.

    In meinen Augen sind diese Zahlen deutlich belastbarer und repräsentativer als die Aussagen in nahezu jedem Bekanntenkreis. Wo bin ich ehrlicher? Bei einer anonymen Umfrage oder am Stammtisch?


    Wo bekomme womöglich blöde Kommentare bekomme wenn ich erzähle dass ich 50% meiner Völker verloren habe und stehe womöglich als schlechter Imker da?

  • Bei mir bis jetzt:

    20/20 leben, also 0% Verluste.

    Beim Blick mit der Wärmebildkamera und bei kurzer Futterkontrolle grob von oben sind auch alle noch in gutem Zustand.


    Ist aber auch noch nicht wirklich Frühling... Futter wird bei mir bei einigen zum Problem...



    Ich halte mittlerweile hier in meiner Region den Waldhonig viel gefährlicher für die Völker, als die Varroa... Gute Waldhonigjahre gehen immer einher mit erhöhten Verlusten.

  • Wenn ich die 3 Herbstverluste abrechne, Winterverluste habe ich bis jetzt auch nicht, was auch höchstwahrscheinlich so bleiben wird.

    Gruß Reinhard / Lehre mich die wunderbare Weisheit,daß ich mich irren kann.(Teresa v. Avila)

  • Zwischen 18 und 22% ist wohl die aktuelle Schätzung von Dr. Otten


    https://www.topagrar.com/panor…ten-rechnen-11964588.html




    Bei mir ist noch alles am Leben.

    7 Wirtschaftsvölker und eine M+.


    Da es der erste Winter mit selbst durchgeführter Auffütterung ist, halte ich mich mit Prognosen zum Zustand / Stärke zurück. Für mich sehen sie gut aus. Bei Temperaturen knapp über 0 ist die Wintertraube aller 7 Wirtschaftsvölker mindestens 5-6 Wabengassen DNM1. 5 groß.


    So langsam kommen ein paar Bedenken, ob ich mir mit dem Sprung von 2 auf 7(+1) Völker nicht etwas viel zugemutet habe... falls alle durchkommen.


    Bin davon ausgegangen, dass 1-2 Völker Verlust wohl normal bei mir als Anfänger wären...


    Nun muss ich wohl langsam über den Nachkauf von Material nachdenken...

    Eine leere Beute würde bei 7 Wirtschaftsvölkern wohl nicht reichen... 🤔