Hoffmannrahmen - Propolis

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    "Wenn die Klügeren immer nachgeben, geschieht nur das, was die Dummen wollen."

    https://www.aphorismen.de/zitat/52970

    :eek:

    Hallo luffi , hallo Bienen Ede ,

    Ihr glaubt beide, der Klügere zu sein.

    We agree to disagree, sagen die Briten. Aufstehen, Krone richten, weiter machen. Euer sachlicher Austausch würde mir helfen, mir eine Meinung zu bilden. Ich will auch klug werden. ;-)

    Viele Grüße

    Matthias

  • Man kann Propolis gut bei kaltem Wetter von den Hoffmann-Seitenteilen mit einer Holzraspel auf einer sauberen Unterlage abraspeln. Dann erhält man ein Pulver. Ich würde in Zukunft sowieso die Rähmchen auf 33mm-Abstand reduzieren (runterraspeln), dann hat man auch mehr Spielraum in der Beute und es schadet den Bienen nicht, im Gegenteil.

  • Zum Beutentyp:

    Ich würde, nachdem ich schon einiges versucht und verworfen habe, endlich nur mit falzlosen Flachzargen (Dadant-Blatt) imkern, und zwar die 17cm hohe Variante.

    Falzlos, weil ich dann viel leichter selber Zubehör wie Mullerbrett etc. basteln kann.

    Flachzargen, weil ich besser an Volksgrößen anpassen, Ableger und kleine Völker mit Folie und Gitterzwischenboden übereinander überwintern kann, weil sie leichter sind, und ich kann jederzeit mit zwei Flachzargen übereinander zur Dadant(-Blatt)-Großwaben-Betriebsweise zurückkehren. Und ich kann leichter die Völker zwecks Schwarmverhinderung, Jungvolkbildung und Milbenreduzierung teilen.

    Zander-Flachzargen-Betriebsweise ginge auch, aber mich überzeugt das rundum durchdachte Thermoplast-Beutensystem mehr und mehr, was es zurzeit nur in Dadant-Blatt gibt, was gängiges Rähmchenmaß in Frankreich, Schweiz und Polen ist.

  • Die Zahl der Befürworter der Hoffmänner scheint (zumindest unter den hier aktiven Imkern) sehr überschaubar. Das macht nachdenklich...

    eine kühne These für einen Anfänger ...

    Carnica :) in Segeberger Magazinen :) auf Deutschnormal (DNM) 1.0 Hoffmann :) wie in unserer Region üblich !! :)

  • Die Zahl der Befürworter der Hoffmänner scheint (zumindest unter den hier aktiven Imkern) sehr überschaubar. Das macht nachdenklich...

    eine kühne These für einen Anfänger ...

    So passiert es, wenn eine Frage gestellt wird und in der Folge die, für mich Schwachlitische Beutenart- Diskussion wieder einmal losgeht.

    Der Bienen ist es wurscht in was Sie wohnen.

    Und auf was.

    Einzig die Rassetypische Volksentwicklung kann man vielleicht damit beeinflussen. VIELLEICHT.

    Wenn jemand die Erfahrung hat, dass in seinem Raum etwas nicht einfach erhältlich ist verstehe ich nicht, warum dies nicht Kommuniziert werden darf.

    Mancher kauft nämlich noch indem er wo hinfahren möchte und nicht Transportgewerbe beschäftigen.


    Betreffend der Züchter hätte man auch einmal fragen können welche Zuchtlinien und Rassen er einsetzt bevor man rummeckert.

    Ich vermute dass seine Rasse nicht mit dem Beutemass harmoniert.

    Da schließt man dann rasch falsche Rückschlüsse.

    Zander ist halt ein Alles und jederkönnermaß

    Ja, man kann freundlicher Kommunizieren, ohne Frage.

    Nur, das stimmt, wird viel verkauft was sich als abdrückenswert erweist.

    Leider.

    Der Ton war falsch, der Inhalt jedoch eine Sicht des Verfassers.

    Frage fünf Imker, bekomme sieben Antworten und bilde Dir die achte Meinung.

    Das sind Imker Foren...

    Keiner hat Unrecht, nur den Weg, den muss man selber finden.

    In der eigenen Lage, Höhe, Umgebung, mit der eigenen Genetik.

    Und können, oder Unvermögen.

    :thumbup:

  • einziger Nachteil der Nicotbeuten- im AFB-Sanierungsfall Fall sind die für die Tonne, weil die stundenlange Desinfektion in lauwarmer NMatronlauge ist keine Option bei Stückzahlen

    Gilt auch für Segeberger...

    Hi,


    die Seegeberger können in heißer Natronlauge desinfiziert werden.


    Lediglich die Kunststoff-Schienenauflagen sollte man entfernen.


    Die sind sonst hin.


    Gruss Joachim

  • Zurück zum Thema:


    In meinen Augen ist es Quatsch, wegen Propolis-Gewinnung Hoffmannrähmchen zu nutzen. Wenn man in die Propolis-Gewinnung einsteigen möchte nutzt man Gitter, bei Kleinstmengen für den Hausgebrauch findet man genügend andere Stellen in der Beute.


    Daher würde ich auf Hoffmannrähmchen verzichten (Mich nervt das Gequetsche schon bei meinen restlichen Mini-Plus-Hoffmannrähmchen).


    Aber bevor ich mich selbst zu weit vom Thema entferne, mache ich hier Schluss.


    Grüße vom Apidät

  • (Mich nervt das Gequetsche schon bei meinen restlichen Mini-Plus-Hoffmannrähmchen).

    Gerade bei Mini + ist es störend und die Gefahr die Königin zu quetschen viel höher. Kreissäge passend einstellen, einmal rechts, einmal links, Polsternägel rein und fertig. Ist den Arbeitsaufwand wert, die Zeit spart man dann bei der Nachschau.

    Der Pessimist ist ein Optimist, der aus seinen Erfahrungen gelernt hat.

  • einziger Nachteil der Nicotbeuten- im AFB-Sanierungsfall Fall sind die für die Tonne, weil die stundenlange Desinfektion in lauwarmer NMatronlauge ist keine Option bei Stückzahlen

    Gilt auch für Segeberger...

    Nö, wird regelmäßig gemacht und funktioniert Problemlos in heißer Lauge.

    Für die Nicot wäre Natriumhypochlorit die richtige Lösung.

  • Genau so habe ich alle MP Rähmchen, die ich übernommen habe bearbeitet, da ich sowie auf 25mm reduziere.

    Es ist echt nun eine echte Erleichterung das nun 25mm MP Rähmchen vertrieben werden.


    Liebe Grüße Bernd.

    Pushen wir uns nicht an den Stöckchen dieser Welt, bewegen wir Baumstämme, auf denen wir stehen.

  • MP sind die einzigen Rähmchen die ich mit Hoffmann nutze.

    Alle Miniplus Rähmchen noch mit Polsternägel bearbeiten hab ich mir nicht angetan. Solange die Minis nicht platzen sind die Hoffmänner auch kein Problem.


    Gruß Chris