Honeyland (2019)

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    Na, habt ihr den Film schon gesehen? :)


    Ich kam gestern Abend in den Genuss. Es ist keine Doku über das Imkern, das schon mal vorweggenommen. Es handelt vielmehr von der Mazedonierin Hadize, die sich um ihre sterbende Mutter kümmert und das Überleben mit dem Honig aus ihren Bienenvölkern sichert. Der Film löste in uns eher eine drückende Stimmung aus, was ihn nicht unbedingt schlecht macht. ;) Es gab durchaus erheiternde Momente!


    Was mich fasziniert hat, war, dass die Imkerin bei manchen Maßnahmen (z.B. beim Schwarmfang) scheinbar gesungen hat. Ich dachte zunächst: Gut, das wird irgendein naturgeligiöser Gesang sein. Aber dann kam mir der Gedanke: Sie trötet doch wie eine Bienenkönigin! Es sind Lockrufe!


    Nun ist meine Frage: Löst das Tröten wirklich etwas aus? Im Trailer selbst kommt eine dieser Lockruf-Szenen auch vor.



    Lg, Miriam

  • Film gesehen. Sehr beeindruckend, allerdings muss man offen sein für´s Thema und dass nicht ständig irgendwelche imkerlichen Aktivitäten zu sehen sind. Der Film wird für eine Zeit ins regionale Kinoprogramm aufgenommen und es lohnt sich reinzugehen.

    Zur Fragestellung: ich denke nicht, dass die Laute für die Bienen irgendeine Relevanz haben.

    Sie fliegen ins Dunkel, bzw. bei Einlaufszenen konnte man nicht sehen, wer(Kö.) oder was(Wabenwerk) sich schon in der Beute befindet.