• Hallo Miteinander,
    die Zuckerpreise werden auch die nächsten Jahre ihr hohes Niveau behalten. In der heutigen lokalen Pressemitteilung stand, dass Südzucker heuer wieder einmal ein neues Rekordergebnis einfahren werde, auch alle anderen Sparten, wie z.B. Beteiligungen an Tiefkühlpizzas, die vielen anderen Beteiligungen kann ich hier gar nicht aufzählen, traumhaft laufen. Auch die Osterweiterung läßt sich lt. Geschäftsbericht gut an, hier sind z. T. schon wieder fast monopolistische Tendenzen erkennbar, deshalb befürchte ich, dass die Zuckerpreise auch die nächsten Jahre nicht sinken, gegenteiliges könnte der Fall sein. Da wird uns armen Imkern, wie in anderen Sparten auch, nichts anderes übrig bleiben, als beim "Personal" zu sparen. :cry:

  • Hei zusammen,


    vergällter Futterzucker war eine wichtige Sache für die Imkereien, eingeführt in einer Zeit, als Zucker, z.T. noch auf Karten (s.unmittelbare Nachkriegszeit) unerschwinglich war und viele Imker sonst aufgegeben hätten.
    Als der Industriezucker in den 60er Jahren massenhaft auf den Markt kam, fielen die Preise und dementsprechend auch die Nachfrage. Zusätzlich wurden die Agrarsubventionen (und genau das ist ja verbilligter Zucker) neu geregelt, und damit war die Sache vom Tisch.
    Wenigstens bei den Imkern in meiner Region war der vergällte Zucker eh nicht sehr beliebt.
    Zitat aus einer Versammlungsniederschrift der 50er Jahre:
    "Der Vorstand möge sich beim Imkerbund dafür einsetzen, daß der vergällte Futterhonig künftig nicht mehr gefärbt sei.Begründung: Der daraus gewonnene Honig ist kaum verkäuflich."
    Hintergrund war, daß viele Imker gemäß der damaligen Betriebsweise Waben aus dem Brut- in den Honigraum hängten und damit zartrosafarbenen Frühhonig ernteten. :wink: 
    Ausserdem weiß ich aus mündlicher Überlieferung, daß die Kollegen die tollsten Rezepte ersannen, diesen Zucker wieder zu reinigen und dann als normalen Zucker zu verwenden.
    All das hat wohl vom subventionierten Zucker weg und zur jetzigen Situation geführt; und eine Wiedereinführung dürfte schon am Weg, der wahrscheinlich bis nach Brüssel gehen müßte, scheitern.




    Grüsse



    M.

    Grüße an alle


    Michael



    -Denken ist wie googeln. Nur krasser-

  • Hallo, alle Miteinander,
    mein Grossvater erzählte auch von vergälltem Zucker, allerdings ließ
    er den Bienen den Honig, nahm den Überschuß und den Zucker,
    und brannte Schnaps damit.
    Wie er sagte, hat er nie wieder soviel Geld mit der Imkerei verdient.
    War vieleicht auch ein Grund, warum es keinen vergällten Zucker mehr
    gibt.
    Denn Farbstoff oder andere Stoffe lassen sich natürlich, leicht hinaus
    destillieren.
    Ich werde dieses Jahr einmal versuchen, einen Honigbrand zu destilieren,
    natürlich nur für den Hausgebrauch!
    Ich berichte darüber!


    Ich wünsche Euch viele gesunde Bienen.


    Margret

  • Hallo zusammen,


    ich finde es wird höchste Zeit, dass wir auch an verbilligten Zucker kommen, wie z.B. die Industrie ihn bekommt. Da wird Zucker in den Beton gemischt, nur damit die Preise stimmen.
    Auf der anderen Seite, wenn ich da lese was da so alles mit dem verbilligten Zucker gemacht wurde, hab ich irgend wo Verständniss, dass die Behörden sich weigern hier echte Hilfe zu leisten.
    Von meinem Vater weis ich auch, dass Unmengen an vergältem Zucker nach Italien ging um dort den Schweinen zu verfüttern, aus dennen dann herrlichster roter Parmaschinken gemacht wurde. 8)


    einen Guten Rutsch ins Neue Jahr wünsche ich euch allen! :wink:


    Grüße

    geht´s den Bienen gut, geht´s der Umwelt gut!

  • Ein Frohes neues Jahr zusammen,
    Wir sollten beginnen unseren beitrag an den dib nicht mehr zu zahlen.
    Wenn dann die oberen herren um ihren job fürchten müssen werden sie vielleicht beginnen unsere mitgliedsbeiträge sinnvoll einzusetzen und einen weg finden unseren benötigten zucker verbilligt abgeben zu können.
    Die abgabe des zuckers könnte über den verein organisiert werden, also pro volk eine bestimmte menge. So wäre die abgabe geregelt und auch nach zu vollziehen. Da der zoll ja mittlerweile in ganz deutschland agieren kann wäre es auch kein problem einen solchen beamten bei der übergabe
    beiwohnen zu lassen, sie werden ja eh mit unseren steuergeldern bezahlt.
    Da wir imker ja nicht dumm sind (leider oft dafür gehalten werden),
    und der zuckerpreis weiter steigt wird mit sicherheit nach alternativen gesucht. Diese dann gefundenen alternativen können sich negativ auf unsere völker und honigqualität auswirken. Dies wäre nicht in unserem und des DIB's sinne denn dadurch könnte die anzahl des importhonigs weiter steigen. Warum sind wir deutschen imker nicht in der lage unser land selbst zu versorgen? Sind es die hohen lohnnebenkosten, der zuckerpreis, die hohen anschaffungskosten um imker zu werden?
    Wir leben in einem blühenden land in dem der umweltschutz groß geschrieben wird. Hier allein in diesem Forum befinden sich über 90% qualifizierte imker die nicht nur imker sonder auf gute kaufleute und vermarkter sind. Unser honig hat eine gute qualität und wir können es mit jedem anderen land locker aufnehmen.
    Dies sind meine gedanken und ich hoffe auf gleichgesinnte zu treffen, denn so kann es nicht weitergehen.
    Mit imkerlichem gruß
    Andreas Hoppe

  • Hallo Imkerkolegen !


    Ersteinmal allen Teilnehmern des Forum die besten Wünsche für das neue Jahr :P:P:P 
    Andreas, Du schreibst in Deinem Beitrag viel wünschenswertes doch liegt es leider fernab der Realität. Auch ich bin oftmal enttäuscht von dem was der DIB leistet, doch leben wir in einer Gesellschaft von Lobbyisten und unsere ist halt nicht besonders stark (die der Zuckerindustrie jedoch riesig). Der Gesamtetat des DIB dürfte sich in etwa mit der Portokasse der deutschen Zuckerindustrie decken. Diese Industrie wiederum kann gar kein großes interesse daran haben förderlich der Imkerei zu begegnen handelt es sich doch sowohl bei Zucker wie auch bei Honig um Süßmittel (in Honig steckt natürlich viel mehr gutes drin !). Also macht man lieber gute Geschäfte mit der Imkerschaft. An wen sollten sich unsere Funktionäre des DIB auch wenden ? Die Agrarminister würden sich das vorgebrachte mit ernster Mine anhören, und innerlich kaputtlachen. Rübenbauern mit Bauernverband und Zuckerindustrie in der Hinterhand sind eine Lobby (vorallem finazstark) die man nich einfach mal so angeht.


    Grüße Frank


    www.imkerei-osterloh.de

  • Andreas Hoppe schrieb:

    Ein Frohes neues Jahr zusammen,
    Wir sollten beginnen unseren beitrag an den dib nicht mehr zu zahlen.
    Wenn dann die oberen herren um ihren job fürchten müssen werden sie vielleicht beginnen unsere mitgliedsbeiträge sinnvoll einzusetzen und einen weg finden unseren benötigten zucker verbilligt abgeben zu können.
    Mit imkerlichem gruß
    Andreas Hoppe


    Hallo Andreas,
    dein Beitrag hört sich an, wie der Neujahresvorsatz eines Kettenrauchers -total unrealistisch. Nätürlich wäre es schon, wenn sich einiges deiner Wünsche erfüllen würde, aber der teuere "Zucker" ist das kleinste Übel, das es zu überdenken gäbe, die Zeit arbeitet aber gegen den DIB - jedes Jahr min. 1 % Mitgliederschwund, in hundert Jahren hat sich das "Problem D.I.B. rechnerisch erledigt. :P

  • Hallo, alle Miteinander,
    Hallo, Andreas,


    es ist nicht damit getan, nicht zu zahlen, auch dann würden die so genannten hohen Herren nichts merken.
    Diesen Herren, die da wichtiges Entscheiden, geben auch diejenigen die Macht, die meinen das die Vereine überaltet sind und deshalb gar nicht erst eintreten.
    Es kann nur eine gesunde Frucht entstehen, wenn der Boden auf dem sie wächst auch gesund und stark ist.
    Es ist wie mit den Tomaten die in Wasserbecken wachsen, was ist in der Frucht? Wasser!
    Es ist ein leichtes zu schimpfen, aber kann ich auch von mir behaupten nur etwas Winziges getan zu Haben, um an der Ursache des ganzen etwas zu verändern?
    Es würde überhaupt nichts nützen wenn Zucker subventioniert wird, auf die von Dir angesprochene Art und Weise ist die Kontrolle der Imker sehr gut möglich, bekommst Du für fünf Völker, Zucker, hast Du auch von fünf Völkern Honig, macht gleich… und kannst dann auch gleich Deine Steuern bezahlen, ist doch ein Abwasch, willst Du das?
    Erzähl dass mal Herrn Eichel, der schreit Hurra!
    Die Alternativen die Du ansprichst braucht man nicht mehr zu Finden, wenn all die Tonnen - billigen Blütenhonigs- der bei vielen Imkern auf Halde liegt, verfüttert würde, hätte die Zuckerindustrie schon leichte Kopfschmerzen.
    Es sind allein die Imker die ihr Produkt, schlecht machen.
    Es sind auch allein die Imker die auf ihren vollen Honigtöpfen sitzen, und darauf warten dass ein Käufer durch Zufall da hineintritt, aber dass geht nicht, er sitzt ja darauf und jammert!
    Ich habe Imker erlebt die in ihrer eigenen Verwandtschaft ihren Honig nicht angeboten haben, weil keiner wissen soll dass er sich noch ein bisschen durch die Bienen dazuverdient!
    In meiner Familie verkauft jeder meinen Honig, natürlich gegen Provision!
    Und ich habe nur – billigen Blütenhonig -!
    Warum willst Du auf Gleichgesinnte warten, fang an und bring Deine Gedanken zu Gehör, aber da wo man Dich auch hören kann, und nun sind wir wieder da wo wir Angefangen sind!



    Ich wünsch Euch viele gesunde Bienen!


    Margret
    Hallo, alle Miteinander,
    Hallo, Andreas,


    es ist nicht damit getan, nicht zu zahlen, auch dann würden die so genannten hohen Herren nichts merken.
    Diesen Herren, die da wichtiges Entscheiden, geben auch diejenigen die Macht, die meinen das die Vereine überaltet sind und deshalb gar nicht erst eintreten.
    Es kann nur eine gesunde Frucht entstehen, wenn der Boden auf dem sie wächst auch gesund und stark ist.
    Es ist wie mit den Tomaten die in Wasserbecken wachsen, was ist in der Frucht? Wasser!
    Es ist ein leichtes zu schimpfen, aber kann ich auch von mir behaupten nur etwas Winziges getan zu Haben, um an der Ursache des ganzen etwas zu verändern?
    Es würde überhaupt nichts nützen wenn Zucker subventioniert wird, auf die von Dir angesprochene Art und Weise ist die Kontrolle der Imker sehr gut möglich, bekommst Du für fünf Völker, Zucker, hast Du auch von fünf Völkern Honig, macht gleich… und kannst dann auch gleich Deine Steuern bezahlen, ist doch ein Abwasch, willst Du das?
    Erzähl dass mal Herrn Eichel, der schreit Hurra!
    Die Alternativen die Du ansprichst braucht man nicht mehr zu Finden, wenn all die Tonnen - billigen Blütenhonigs- der bei vielen Imkern auf Halde liegt, verfüttert würde, hätte die Zuckerindustrie schon leichte Kopfschmerzen, für einen ganz kurzen Moment.
    Es sind allein die Imker die ihr Produkt, schlecht machen.
    Es sind auch allein die Imker die auf ihren vollen Honigtöpfen sitzen, und darauf warten dass ein Käufer durch Zufall da hineintritt, aber dass geht nicht, er sitzt ja darauf und jammert!
    Ich habe Imker erlebt die in ihrer eigenen Verwandtschaft ihren Honig nicht angeboten haben, weil keiner wissen soll dass er sich noch ein bisschen durch die Bienen dazuverdient!
    In meiner Familie verkauft jeder meinen Honig, natürlich gegen Provision!
    Und ich habe nur – billigen Blütenhonig -!
    Warum willst Du auf Gleichgesinnte warten, fang an und bring Deine Gedanken zu Gehör, aber da wo man Dich auch hören kann, und nun sind wir wieder da wo wir Angefangen haben!



    Ich wünsch Euch viele gesunde Bienen!


    Margret

  • Hallo Frank und Honigmeiyerhofer,
    Ich finde den beitrag nicht unrealistich,
    warum verlieren wir denn jedes jahr mindestens 1% unserer mitglieder?.
    Mangelnde aufklärung, überaltete vereine, und zu hohe betriebskosten.
    Den geamtetat der zuckerindustrie und die portokasse des dib miteinander zu vergleichen finde ich sehr unrealistich. Das die industrie
    kein intresse hat uns billig zucker zu verkaufen kann ich mir vorstellen,
    so ist es halt in der geschäftswelt immer. Wieviel Zuckerfabriken gibt es denn in der eu?, 40,50 oder mehr!
    Stellt euch vor das eine von ihnen gefunden wird die bereit ist für alle imker den zucker herzustellen. Ich glaube für diese fabrik wird das dann ein sehr hoher prozentsatz des jahresumsatzes sein. Nun muss nur noch ein land der eu mitspielen und den zucker für die imker verbilligen.
    Ist das unrealistich?
    Lieber Frank, deine so genannte portokasse des dib's füllen wir imker.
    Also können wir auch verlangen dafür nicht nur etwas, sondern alles zu sehen.
    Könnt ihr euch noch an die werbung von lagnese im letzten sommer erinnern? Warum gibt es so etwas bei uns nicht?, wäre dies nicht auch mitgliedswerbung. Ich bin sofort bereit pro volk mehr geld zu zahlen um damit eine vernünftige werbung zu machen.
    Wir imker müssen uns vereinigen, so vereinigen das dann auch unsere gemeinsame stärke rüberkommt.
    Aufklärung in der agrarindustrie muss langfristig stattfinden. Wenn z.b. der rapsertrag und die obsternte viel höher ausfallen weil dort unsere bienen stehen wird sich auch der wortkargeste landwirt für uns imker stark machen, denn gibt es uns dann nicht mehr wird auch sein umsatz fallen.
    Sollte meiner meinung nach der dib in den nächsten jahren unsere intressen weiter so wie bisher vertreten müßten wir darüber nachdenken
    einen anderen verband zu gründen oder zu mindest einiges verstaubtes
    neu aufzupolieren.
    Mit imkerlichem gruß
    Andreas

  • Hallo Andreas !


    Schau noch mal in meinen Beitrag. Mein vergleich bezog sich auf den Gesamtetat des DIB und die Portokasse der Zuckerindustrie, nicht wie von Dir angenommen genau andersherum. Ich denke dieses Verhältnis kommt schon so hin, wenn es nicht sogar noch günstiger für die Zuckerindustrie aussieht. Mag sein das es in der EU noch so viele Zuckerfabriken wie von Dir beschrieben gibt. Sicher kannst Du Dir aber sein das die mächtige deutsche Zuckerindustrie da aber mit Unternehmensbeteiligungen mit drinhängt. Auch in diesem Industriezweig hat die Globalisierung längst einzug gehalten. Du kannst Dir ja mal ein Bild von der Nord und Südzucker AG auf deren Homepage machen.
    Der Trend in der Agrarindustrie geht im übrigen dahin das Pflanzen wie der Raps gar nicht mehr auf Fremdbestäubung angewiesen sind.


    Grüße Frank


    www.imkerei-osterloh.de

  • Andreas Hoppe schrieb:

    Hallo Frank und Honigmeiyerhofer,


    Nun muss nur noch ein land der eu mitspielen und den zucker für die imker verbilligen.
    Ist das unrealistich?
    Mit imkerlichem gruß
    Andreas


    Hallo Andreas,
    was wir Imker an Zucker verbrauchen, ist wahrscheinlich eine Nachkommastelle der Zuckerindustrie, die Zusammenhänge dessen und deren erfolgreiches Wirtschaften, man muss wirklich das als straffe Organisation bezeichen sucht seinesgleichen, mußt dich wirklich mal über die Zuckerindustrie schlaumachen. Die Bauern in unserer Region bauen genau nach Plan an, wenn der Zucker in einem Jahr zuviel wäre, werden sofort die Anbauflächen verkleinert und jeder Landwirt hält sich genau dran, deshalb ist der Preis immer gleich, es gibt kein Gramm Überproduktion. Warum aber aus den benachbarten EU Ländern kein Zucker zu uns kommt weiß ich auch nicht, aber der Zucker wird nicht billiger bei uns, das kannst du sofort vergessen.

  • Hallo Freunde,
    lösen wir uns einmal vom Stammtischniveau und schauen uns die Realität an.
    Von der "Saatpille" bis zur Raffinade ist ein weiter Weg. Wer diesen Weg kennt, wird über den Zuckerpreis nicht meckern.
    Der Zuckerabsatz an die Imker spielt für die Zuckerindustrie derzeit noch eine untergeordnete Rolle.
    Da hat die Getränkewirtschaft ( Coca Cola etc. ), die Süßwarenindustrie oder die Backwarenbranche schon ein ganz anderes Gewicht.


    Die Zuckerindustrie hat auch kaum direkte Kontakte zum Imker. Überwiegend läuft das Geschäft über den Imkereibedarfshandel bzw. Großhandel. Jedenfalls soweit es um Ambrosia oder Apifonda geht.


    Viele Imker lösen immer noch Raffinade auf und decken sich mit preiswerten Angeboten von ALDI etc. ein.


    Es gibt also keine gebündelte Einkaufsmacht der Imker.
    Bei soviel Eigenbrödelei wird das auch der DIB nicht hinbekommen!


    Wir sollten unseren Verband durch unser Verhalten nicht schwächen, sondern stärken.


    Versucht doch zunächst einmal im eigenen Verein eine Sammelbestellung hinzubekommen. Über diesen Weg lassen sich, bei einem entsprechenden Auftrag, auch Preisnachlässse erreichen! :wink:


    Harzbiene