Füttern im Winter

  • 14301 Candyboard funktioniert ganz gut. Aber der Aufwand ist recht hoch. Ich habe das in meinem ersten Imkerjahr mit meinem ersten Ableger gemacht. Sind damit problemlos durch den Winter gekommen. War aber auch eine Notlösung... Zu spät... Keine ausgebauten Waben... Kein Platz für Futter...

    Passiert mir so schnell nicht wieder.


    Bei vernünftiger Planung können solche Notlagen wie Varroa/ Futtermangel vermieden werden.


    VG

    Ron

  • Candyboard funktioniert super. Der Vorteil vom Candyboard ist, das man große Mengen vorbereiten kann und auch große Mengen Futter in das Volk geben kann.


    Wenn es nur darum geht ein paar kg im Winter auszugleichen, ist es besser man nimmt einfach besser die Mountain top methode. Eine Zuckertüte auseinander machen und auf das Volk legen. Dann den Zucker auf die Tüte und so hinstreichen das der Deckel zu geht und ein bischen mit Wasser einsprühen. (Wenn du mehrere Völker Füttern willst nehm Pack den Zucker aus der ersten Tüte beiseite und deer kommt dann in das letzte Volk).

  • swissmix

    bienenfred

    R-o-n

    robirot


    ich bedanke mich für die Auskünfte zum candyboard bzw. dessen Gestaltungsvarianten. Ich komme in meiner Imkerei mit aufgelegten Apifondabeuteln zurecht. Wenn bei mir Futter fehlt, dann ist das im März oder April und da braucht man nicht mehr so große Mengen und es ist auch nicht mehr so kalt. Letzten Winter wurde ich aber von einer Jungimkerin um Rat gefragt und bei deren Bienen war im Dezember schon fast kein Futter mehr drin. Da wäre ein candyboard mit einer relativ großen Zuckermenge optimal gewesen. Deshalb meine Nachfrage. Ich habe jetzt ein Werkzeug mehr in der Kiste.

    Gruß Bernd http://www.hommel-blechtechnik.de

    "Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel."

    (Bertrand Russel, englischer Philosoph und Mathematiker 1872 - 1970, Nobelpreis für Literatur 1950)