Insektenrückgang weitreichender als vermutet

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    Guten Abend Meike.


    Den Tierhaltern, sind diese Parasiten bekannt.


    Die Tierhalter tun doch was, und halten sich dabei an die Schweizerische Tierschutzverordnung...Kapitel. 2, Art. 5, Absatz 2:


    "Die Pflege soll Krankheiten und Verletzungen vorbeugen".

    Endo-und Ektoparasiten, gehören da auch dazu.


    lg Sulz.

  • Hallo Zusammen,


    zum Thema Insektensterben: Wir haben doch bisher nur einen Befund, oder? Eine echte Ursachenanalyse gibt es doch noch nicht, oder? Somit ist doch vieles, was hier steht, reine Spekulation, gepaart mit der Lust, andere zu beschuldigen. Das kann ich auch: Also ich glaube, dass die Insekten weniger werden, weil wir weniger Milchwirtschaft als in den 70er/80er haben. Früher haben mehr Kühe ihren Mist auf der Weide hinterlassen. Der Mist ist von vielen, vielen Insektenarten als Brutstätte oder Nahrung verwendet worden. Somit waren die vielen Insekten ein Folge des EG-Milchsees. Vielleicht gab es ja damals viel zu viele Insekten und wir sind heute auf den Weg zu normalen Zahlen?


    Damit kein Missverständnis entsteht, dass ist nicht ernsthaft meine Meinung, soll aber zeigen, welchen Blödsinn man mit "plausiblen" Spekulationen verzapfen kann. Auch wenn's langweilig klingt, wir brauchen mehr Wissenschaft und weniger guten Willen in dieser Diskussion.

    Von nur einem Befund kann nicht die Rede sein. Die Krefelder Langzeitstudie ist für mich wesentlich aussagekräftiger. Dein Szenario, dass du da aufführst, wird tatsächlich als Begründung hergenommen, um z.b. die Krefelder-Studie in Misskredit zu bringen. Musste man sich anhören auf der HonigPrämierung des Verbandes Rheinland, 2018.

    Und dieser permanente Ruf nach mehr Studien, nur um nichts zu tun, nervt mich persönlich extrem.

    Hauptsache man bleibt im KleinKlein und muss sich nicht einschränken.