Bienenvolk genug Futter? Wie Einflugloch verkleinern?

  • Werbung

    Ich habe die für mich richtige Menge mangels Anzahl Winter bestimmt auch noch nicht gefunden...


    Gesamtgewicht 37-40 kg liest man auch an anderer Stelle für zweizargig Styropor... Das passt auch zu 20 kg aufgefüttert...


    Ich habe meine 1.5er auf 30 kg gebracht und denke/hoffe das es reichen wird....


    Abgeleitet von Angaben die in meiner Gegend für 1 und 2 Zargen gemacht werden...

  • Kontrolliere den natürlichen Milbenfall, bring ein Mäusegitter an und lass die Bienen bis zur Winterbehandlung bitte in Ruhe. Passende Gitter für Segeberger Beuten, können auch für wenig Geld käuflich erworben werden. Schaumstoff hält keine Mäuse davon ab ein gemütliches Winterquartier zu finden.

    Der Pessimist ist ein Optimist, der aus seinen Erfahrungen gelernt hat.

  • Wes

    Meine zweizargige Styropor Beute wiegt aktuell ca. 38-40kg.

    Guten Abend Justin.


    Ich lese/höre gerne Berichte über gut mit Futter versorgten Bienenvölker.


    Aber dennoch ein Hinweis dazu.

    Achte aber darauf, dass das Volk UNTER dem Futter die Wintertraube bilden kann, und nicht AUF dem Futter.

    Letzteres, bezeichnen wir "alten Imker" noch als das "Kalt überwintern", welches nichts mit dem offenen Boden zu tun hat.


    Die Wintertraube, braucht Leere Zellen, damit die Wärme, von der einen Wabengasse zu der anderen, kompakt bleibt.


    Ansonsten, auch die nächsten Jahre die Versorgung der Bienen mit Futter nicht vernachlässigen......


    Lg sulz.

  • Hallo, was macht ein Volk mit 30kg Winterfutter?

    Was macht man im Frühjahr mit den ganzen Futterwaben?

    Frühjahrsblütenhonig 2020! Duck und wech ;-)

    Hallo Bienenlude.


    Wenn du wüstest, wie nahe dies der Wahrheit ist, müsstest du dich nicht ducken und weggehen...............


    Als ich zum ersten Mal ein Volk gesehen habe, welches zu Beginn der Saalweidenblüte schon 80 Liter Raum voll mit Bienen besetzte, (Honigraumstärke) war ich erstaunt.


    Heute weiss ich, was ein Volk mit 30 Kilo Futter macht..........Reichlich Bienen für die Frühtracht.


    Es ist zwar nicht ganz so einfach, dass man "nur" Futter geben muss......Aber das Futter, ist dabei der "Kernpunkt".........Dies hast du richtig erkannt...Oder meintest du etwas Anderes???? ....Lach.


    Dies mal so als "Information" nebenbei.


    lg Sulz.

  • Bienenlude, Recht hast Du mit dieser Aussage. Starke Völker machen Frühtrachthonig.

    Wenn Du mal starke Völker sehen willst, ich denke Jürgie lässt Dich mal schauen.

    Da brauchst aber dann auch schnell die Leiter :D.

    Bienenlude, Recht hast Du mit dieser Aussage. Starke Völker machen Frühtrachthonig.

    Wenn Du mal starke Völker sehen willst, ich denke Jürgie lässt Dich mal schauen.

    Da brauchst aber dann auch schnell die Leiter :D.

    Ein Alter Spruch dazu:


    Ein Schwarm im Mai, ist Wert ein Fuder Heu.

    Ein Schwarm im Jun, ein fettes Huhn.

    Ein Schwarm im Jul, ein Federspul.


    Im Mai, lohnt sich die Leiter sicher noch.


    lg Sulz.

  • . Starke Völker machen Frühtrachthonig.

    Wenn Du mal starke Völker sehen willst, ich denke Jürgie lässt Dich mal schauen.

    Aber gerne.

    Unter / Jou Tube habe ich 2 Filme eigestellt, da könnt Ihr mal sehen wie es bei mir so Läuft.

    1. Meine Weiterentwicklung in der Imkerei

    2. Das Bienenjahr 2018

    zu finden unter Jürgen Lahs

    Viel Spaß beim Zuschauen.



    Gruß Jürgen

  • Bin vor ein paar Monaten schon mal auf Deine Videos gestoßen und habe mich über das Untersetzen der Futterzargen gewundert.


    Mit den Infos nun kann ich es wohl erst besser einordnen und würde es als ursächlich für die starke Frühjahrsentwicklung vermuten.


    Das Umtragen reizt die Völker zur Brut...


    Richtig?


    Andere Imker ritzen ihre Futterwaben glaube ich aus gleichem Grund im Frühjahr an?


    Das nur eine größere Menge Winterfutter schon zu einer stärkeren Frühjahrsentwicklung führt hätte ich auch für unlogisch gehalten...


    Durch den Trick mit dem Umtragen wird die Futtermasse in Bienenmasse umgesetzt.


    Hast Du bei Deiner Vorgehensweise nicht das Risiko, dass sich im Frühjahr bereits Brut auf der untergesetzten Futterzarge befindet und Sie nicht mehr so einfach entnommen werden kann?

    Oder kommt das nicht vor?

  • Hallo Wes.

    Da ich meine Völker im laufe der letzten Jahre Alle auf 10 ner Dadant umgestellt habe, bekommen die Völker wehrend der Einfütterung die Homigraumzarge mit hellen unbebrüteten Waben drauf.

    Somit haben die Völker ausreichend Platz zum Brüten, aber auch zur Ablagerung des Futters.

    Ein bebrüten der hellen Waben ist da so gut wie Ausgeschlossen, nach der Einfütterung wird Umgestellt, Futterzarge nach unten Brutzarge drauf, somit wird das Winterfutter noch einmal Umgetragen .

    Das Umtragen reizt die Völker zur Brut...

    so ist es, es darf nur nicht zu Spät mit dem Untersetzen sein, da mit der zusätzlichen Brut auch die Milbenpopulation steigt.

    Hast Du bei Deiner Vorgehensweise nicht das Risiko, dass sich im Frühjahr bereits Brut auf der untergesetzten Futterzarge befindet und Sie nicht mehr so einfach entnommen werden kann?

    Oder kommt das nicht vor?

    Da das Wabenmaterial in der Zarge Unbebrütet ist, ,aber im Brutraum sowohl, weicht die Kö. zuerst einmal auf die im Brutraum befindlichen Waben aus.

    Nein ,habe ich bisher noch nicht gehabt. Sie werden auch gleich nach dem Reinigungsflug bei der ersten Durchsicht entnommen.

    Diese Art der Einfütterung lässt sich auch nur bei kleiner Völkerzahl anwenden, sie ist Kraft und Arbeitsaufwendig.

    Ein gewisser Herr Kohler , ich glaube aus Östereich, oder war s Bayern, hatte einmal soetwas Popularisiert, ich habe es Aufgeschnappt und da mich im Alter mal immer wieder die Neugierde

    packt, auch Angewandt.


    Gruß Jürgen