Da habe ich wohl eine Räuberei: Was kann ich tun?

  • bei schwachen Völkern ist es schon relevant wie das Flugloch verteidigt und der Futterzugang ist- ein breiter Zugang am Ende der Beute im kaum besetzten Bereich ist für Räuber eher eine Einladung als ein Fütterer/Lochdeckelglas mit begrenzter Zugang überm Brutnest in der Mitte oder vorderem Drittel.

  • Mich haben die Adam-Fütterer überzeugt. Die Dosierung bestimmen dabei die Bienen selbst und Überfütterung ist so gut wie ausgeschlossen, weil nur eine begrenzte Menge Bienen zu gleicher Zeit Zugang zum Futter haben kann (Aufstiegsdom).

    Stimmt natürlich alles. Mich nervt es nur immer das ich bevor ich wieder füttern kann erstmal dafür sorgen muss das keine Biene mehr im Fütterer ist. Seit letztem Jahr benutze ich die Futtertasche von Mannlake (hier bestellt: meister-miezebien ) und finde sie einfach nur genial! Würde sie nicht mehr missen wollen.

    Und gegen Räuberei hilft nur ne Stirnlampe richtig gut, die brauch man nämlich zum Füttern wenn es bereits dunkel geworden ist!:)

  • Mich nervt es nur immer das ich bevor ich wieder füttern kann erstmal dafür sorgen muss, dass keine Biene mehr im Fütterer ist...

    Und gegen Räuberei hilft nur ne Stirnlampe richtig gut, die brauch man nämlich zum Füttern wenn es bereits dunkel geworden ist!:)

    Wenn der Abstand der Aufstiegsdomabdeckung ("Kompottschüssel") zum Boden des Fütterers knapp genung bemessen ist (resp. keine Biene hindurch paßt), dann bleibt der Futtervorratsteil des Adamfütterers auch bienenfrei, selbst wenn das Futter geleert ist. Bei Holzfütterern muß man die Abstandshalter für die Abdeckung ggf. etwas nacharbeiten, bei Plastikgußteilen (z.B. Lega) stimmt das bereits ab Fabrik.


    Stirnlampe ist am bienenverträglichsten mit Rotlicht betrieben. Das sehen die Bienen ohnehin als Schwarz und quittieren es mit Desinteresse - ganz im Unterschied zu weißem Licht.

  • Moin Fred,

    bei schwachen Völkern ist es schon relevant wie das Flugloch verteidigt und der Futterzugang ist- ein breiter Zugang am Ende der Beute im kaum besetzten Bereich ist für Räuber eher eine Einladung als ein Fütterer/Lochdeckelglas mit begrenzter Zugang überm Brutnest in der Mitte oder vorderem Drittel.

    dafür ist die Folie fein, die man an der Ecke, wo das Brutnest ist, umschlägt. Da reicht ein Stückchen Spalt zwischen zwei Rähmchen... Wer zur Fütterungszeit noch nirgends bis nach hinten langt, sollte nicht gefüttert, sondern aufgelöst werden.

    Bei Beuten ist fast immer jeglicher Zugang überdimensioniert, und Aufgabe des Imkers ist es, den auf das notwendige und nützliche Maß zu begrenzen.


    Gruß Clas

    "Ach, das Risiko...!" sagte der Bundesbeamte für Risikoabschätzung abschätzig...

  • Hallo zusammen,

    das Volk habe ich vorgestern in den Garten bei Bekannten ca. 10km entfernt aufgestellt. Nun sollten sie in Ruhe gelassen werden. Wenn sich noch Auffälligkeiten ergeben melde ich mich.


    Vielen Dank für die Hilfe.