Aufforstung, Waldumbau bienenfreundlich

  • Doch, Fachwerk ist oft Eiche, zumindest die Außenwände. Aber auch an vielen alten Fachwerkhäusern (z.b. auch unserem) ist deutlich mehr Nadelholz verbaut als Eiche, bei uns meist Kiefer.

    Und der Holzhandel ist uralt. Du wohnst am Rhein? Da gab's doch die Hollandfahrer aus dem Schwarzwald, die riesige Mengen runtergeflöst haben.

    Bei uns ging's aus dem böhmischen die Elbe runter.

    Für mich persönlich immer noch am beeindruckendsten: Hof Brümmerhof, jetzt im Museumdorf Hösseringen. DAS ultimative niederdeutsche Hallenhaus. Die Rähme sind 26m lang und am stammende 50x58cm. Über die Elbe geflöste Fichte, dann an Land noch mal hundert Kilometer weitertransportiert.

    Mitten im Dreißigjährigen Krieg.

    Handel ist alt.

  • Der Wald, des Deutschen sein höchstes Gut.

    Um den Romantikern und Schwärmern jegliche Grundlage zu entziegen,

    es gibt in Deutschland keinen natürlichen Wald mehr.

    Im 18 Jahrhundert gab es auch weit aus weniger Wald als Heute.

    Die verbliebenen Flächen wurden häufig dabei intensiv genutzt.

    Wer von Urwald in Deutschland spricht, hat eigentlich die Geschichte des Waldes verpennt. Es war pinibel geregelt, wer was im Wald durfte.

    Amsterdam und Venedig stehen auf unvorstellbar vielen Eichenpfählen.

    Die Hollanderei bestand eben nicht nur aus der Holzbeschaffung für den Schiffsbau.

    Bäume, die für den Mast von Schiffen verwendbar waren, erzielten unvorstellbare Preise.

    Eiche wurde gerne für Fachwerkbau in der vertikalen benutzt, wobei die Dachsparren dagegen aus anderem Holz waren. Es wurde alles in der Not heraus verwndet, wobei die damaligen Handwerker und Grundbesitzee genau wussten , welches Holz welche Eigenschaften hatte.

    So nutzte man nicht nur das Holz unterschiedlich, sonden die Eigenarten der Bäume auch. So hat man ganze Sümpfe und Moore gerodet, um darin Erlen zu Pflanzen.

    Erlen sind die einzigen Bäume, die die Wasserverdunstung über die Blätter nicht regulieren können. Im Sommer verdunstet in einer Erle das 10 fache an Wasser als in anderen Bäumen. Damit hatte man wieder Land für die Landwirtschaft gewonnen.

    Berbau, Salzsiederei, Eisen- und Metallgewinnung verschlangen derartig viel Holz und Wald, dass die heutigen Heidelandschaften entstanden. Um richtige Heidelandschaften entstehen zu lassen, musste über Generationen hinweg , der Wald entfernt werden, damit die entsprechenden Bodenveränderungen stattfinden.

    Schweine, Ziegen und Schafe und Kühe wurden durch den Wald getrieben, damit diese ernährt werden konnten. Selbst der sogenannte Reisig wurde verwendet.

    So durchlief der Wald in Deutschland etliche Phasen des Umbruchs.

    Heuzutage fahren ganze Schiffsladungen mit Buche Richtung China und kommen mit Fichte beladen zurück nach Deutschland.

    Auch geht mir das ganze gezeter auf die Nerven. Der Wald wächst in Deutschland und das schon seit Jahren. Die grossen Sünden der Forstwirtschaft aus der Kriegs und Nachlriegszeit werden uns begleiten,.wobei die oft aus der Not heraus gebohren wurden. So sehe ich das mit der Förderung der Waldbesitzer sehr kritisch.

    Da werden schlichtweg Bäume dahin gepflanzt, wo sie nicht hingehören.

    Anschliessend wird dann nach Vater Staat geschrien und Steuergeldern verlangt.

    Dafür bin ich persönlich aber nicht bereit zu zahlen. Insbesondere da viel Privatwald in der Hand von vermögenden Grundbesitzern ist.

    Ich kann halt auf einen Sandboden oder in einem Sumpf keine Nadelhölzer pflanzen. Bei der nächsten Dürre, beim nächsten Sturm oder Überschwemmung soll dann die Allgemeinheit wieder dafür aufkommen. Nur weil im Wald die Folgen nach Jahrzehnten sichtbar werden, wird da mit einem anderen Massstab gehandelt. Als Landwirt kann ich auch keine ungeeigneten Flächen für die Fruchterzielung nutzen.

    Nur ein angepasster Wald, der zum Boden und Klima passt, ist auch Wiederstandsfähig und bietet auch den Insekten ein entsprechendes Angebot.

    Die sogenannten Neuankömmlinge werden sich eh von alleine verbreiten.

    Akazie/ Robinie sind schon da. Es gibt sogar Nachweise, dass sich die Hanfpalme in einigen Wäldern Europas verbreitet. Da müssen wir nicht noch zusätzlich hin gehen und fremde Baumarten einschleppen.

    So stehen in unserm Multi Kuli Wald schon Sumpfzypressen, Mammutbäume Zedern und sogar Rhododendron.

    Dreimal darf man raten wo die her kommen.

    Dabei ist es mit besagter Knochenarbeit sehr einfach einen gesunden Wald entstehen zu lassen.

    Man nimmt einfach die abgestorbenen oder sich schlecht entwickelnden Bäume raus.

    Bäume die umkippen werden als Kaminholz verarbeitet. Der Reisig wird als.lockerer Haufen auf dem Waldboden aufgeschichtet. Locker deshalb, damit die Sonne noch in Nischen dazwischen auf dem Boden kommt.

    Damit ist die Voraussetzung geschaffen das sich neuer Wald entwickelt. Die Vögel nutzten die Deckung als Standplatz und scheissen die Samen aus. Der Samen kann keimen ohne das Reh, Mountenbaiker und co die Jungpflanzen schädigen.

    Es setzt sich nach und nach das durch, was überlebt. Im Schatten der schnellwachsenden Bäume und Büsche kommen dann auch die langsamwachsenden Harthölzer mit hoch.

    Es entsteht ein Wald ohne Monokultur, ohne Baumschulenbesatz und meist mit Baumarten, die auch da hingehören.

    Das ist aber auch die beste Varainte für unsere Bienen. Nur in einem gesunden Wald gibt es was zu holen.

    Natürlich steht hier dann auch der ein oder andere Baum, der eigentlich nicht dahin gehört, aber der erhält dann oft Deckung und Halt durch die umgebenden Bäume.

    Diese Variante ist aber in einem forstwirtschaftlich genutzten Wald undenkbar.

    Zudem macht sich in den letzten Jahren eine andere Variante in Deutschland breit.

    Der sogenannte Holzdiebstahl ist nicht nur ein Phänomen der Bereicherung im grossen Stil, sondern auch im kleinen.

    Leider ist zu beobachten, dass sich einige aus dem Wald selbst bedienen und sich die passenden Stämme selbst besorgen.

    Gerade an Waldstücken mit angrenzenden gut befahrbaren Wegen, habe ich das selbst erlebt.

    Der Wald ist halt für alle.da!!!

    Um das ganze jetzt mal abzuschliessen.

    Im Wald steckt eine Menge Politik die ich nicht Teile.

    Freier Imker

    Ohne Verein, DIB, Imkerverband und sonstigen Establishment

    Neutral und unbelastet.

  • ... und an vielen Stellen/überall kann Wald durch Acker ersetzt werden!

    Aber wir sind mit Eifer dabei, den Landwirten vorzuschreiben was und wie sie kultivieren!

    Und...?

    Es wird in jedem Jahr Frühling, nur wann?

  • ...zurecht rührt sich hier mal was.

    So kanns doch nicht weitergehen.

    Ein subventionierter Zweig wird nie überleben.

    Da gebe ich dir Recht!

    Nur wer wirtschaftlich arbeitet kann überleben.Dazu sind aber Ab-Hof-Preise nötig, die kostendeckend sind und noch einen Gewinn abwerfen.

    Es sind aber andere Absatzstrukturen nötig.

    Es wird in jedem Jahr Frühling, nur wann?

  • Bergwerke kann man schliessen.

    Schweine und Kuhställe auch.

    Wald und Landwirtschaft haben aber direkte Auwirkungen auf unsere sichtbare Umwelt. So wird es immer in gewissen Regionen eine wie auch immer geartete Subvention geben. Im Bannwald, zum Gewässerschutz oder zur Verkehrssicherung wird es immer eine Unterstützung benötigen.

    Doch sehe ich in der Subvention von Grossbetrieben und Wirtschaftsforsten keinen Sinn mehr.

    Die Wahrheit ist aber, dass bei Forderungen wie von Ribes ja auch eine Kontrolle erfolgen muss. Die Kostet in den meisten Fällen noch mehr.

    Auch ist es eine Art der Subvention, wenn man das wieder den Kommunen zumuted.

    Im Umkehrschluss bedeuted eben die Abschaffung der Subventionen, dass die Waldbesitzer selber über ihr Eigentum entscheiden können.

    Mit welcher Begründung kann man Ihnen dann noch Vorsxhriften machen.

    Damit tritt die Wirtschaftlichkeit der Waldnutzung wieder im Fordergrund.

    Freier Imker

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  • ... und an vielen Stellen/überall kann Wald durch Acker ersetzt werden!

    Acker? Wird doch nicht mehr gebraucht! Es werden die freien Flächen für Solaranlagen gebraucht und zugebaut.

    Wer mal die Möglichkeit hat mit einem Kleinflugzeug über seine Heimat zu fliegen, wird staunen, wie viel Fläche inzwischen durch Solaranlagen verwendet wird. Damit kann man auch als Grüner so richtig gut Geld verdienen.

    Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht. (Papst Gregor I.)

  • ... und an vielen Stellen/überall kann Wald durch Acker ersetzt werden!

    Acker? Wird doch nicht mehr gebraucht! Es werden die freien Flächen für Solaranlagen gebraucht und zugebaut.

    Wer mal die Möglichkeit hat mit einem Kleinflugzeug über seine Heimat zu fliegen, wird staunen, wie viel Fläche inzwischen durch Solaranlagen verwendet wird. Damit kann man auch als Grüner so richtig gut Geld verdienen.

    Entschuldigung!!

    Das sollte so gemeint sein, dass der Begriff „Wald“ durch den Begriff „Acker“ in dem obigen Beitrag ersetzt werden könnte.

    Es wird in jedem Jahr Frühling, nur wann?

  • Wurden denn nicht jahrtausende lang Laubhölzer beim Bau verwendet?

    Die Festigkeiten für die Statik tragender Holzbalken kommt vor allem von den biegsamen und reissfesten Cellulosefasern. Hölzer aus langen, miteinander verklebten, "verwobenen" Fasern sind druckstabiler als Hölzer mit kurzen Fasern. Grob gesagt wie beim Stahlbetonoder faserverstärkter Kunststoff, da hält auch der Stahl den Druck von oben, ohne den Stahl würde so ein Träger glatt durchbrechen. Fichte vs. Buche wären dafür die Paradebeispiele.


    Und heutzutage werden eben nicht mehr Erfahrungswerte bei der Genehmigung eines Bauwerkes akzeptiert, sondern durchgerechnete Zahlen zur Statik der Decken und Wände. Und die verwendeten Festigkeitswerte stehen in irgendeiner DIN o.ä und kommen aus langjährigen Testreihen (dem natürlichen Baustoff Holz entsprechend mit von-bis-Werten). Und wahrscheinlich gibts auch in den Herkunftsländern der von Ribes empfohlenen bienenfreundlicheren Bäumen entsprechende Erfahrungswerte oder sogar testbasierte Werte, die man für solche Berechnungen heranziehen könnte. Aber da macht sich halt niemand die Mühe, das zusammen zu sammeln und zu übersetzen und nachzuprüfen und für dt. Genehmigungsverfahren gerichtsfest nutzbar zu machen (da gehts um Sicherheit und Haftung !!!). Ist wie mit irgendeinem Auto von nem unbekannten Hersteller aus China, versuch das mal per Einzelabnahme durch den TÜV zu bringen.

    Diese Variante ist aber in einem forstwirtschaftlich genutzten Wald undenkbar.


    Deine Variante ist vor allem sehr optimistisch und auch nicht überall anwendbar. Vor allem die braune Pest (auch genannt Bambi) verunmöglicht aktuell in weiten Gebieten das Aufkommen einer vielfältigen Naturverjüngung. Sieht man sehr schön, wenn man mal ein paar Quadratmeter einzäunt. Draussen nix, innen drin wunderschöne, diverse Nat.verjüngung (bei uns innen Eiche, Buche, Tanne, Ahorn, Linde, Eibe, Kirsche, Weissdorn - draussen nur Kiefer, Walnuss und verbissene Robinie) . Deine Reisighaufen zerfallen halt rel. schnell im feuchten Waldklima und halten die Rehe nicht wirklich davon ab, an den Spitzen der seltenen Delikatessen (Fichte, Kiefer etc. steht quasi unbesehen daneben) zu knabbern. Dann hat man auch nicht immer die (Alt)Bäume in der Umgebung, die man gern in der Verjüngung hätte. Also muss man doch wieder säen oder pflanzen und v.a. aufwendig schützen (einzeln oder Zaun).


    Grüsse, Robert

    Grüsse, Robert

  • Hallo Robert,

    Natürlich kann man immer nur einen Teil der Wahrheit in eine kurze Antworr packen und nicht die ganze Abhandlung hier aufführen.

    Mein angesprochenes Verfahren funktioniert nur, wenn in der Umgebung noch ein funktionierender Wald vorhanden ist.

    Auch gebe ich dir vollkommen Recht, dass der Wildverbiss leider häufig in der Aufforstung schon seit Jahren ein negativ Thema ist. Zudem haben sich unsere Wildtiere derart angepasst, dass das natürliche Fluchtverhalten nicht mehr gegeben ist.

    Das kleine Waldstück von mir war aufgrund der wirtschaftlichen Nutzung (Kiesgrube)

    eh eingezäunt und das Andere nicht von mir wurde augrund eines Rundweges von vielen Hundebesitzern genutzt.

    Traurige Wahrheit in manchen Regionen ist, dass selbst die Wildzäune gegen die brachiale Gewalt von Wildsau und Co machtlos sind.

    Dennoch eine Methode um wenigstenst etwas zu bewirken. Irgendwo muss man ja anfangen. Der Wald der da entsteht ist zudem ein Produkt seiner Umwelt und wird nicht den hohen Anforderungen aller gerecht werden.

    Schön das du mich als Optimist bezeichnest, aber der Wald wird in 50 Jahren eh ganz anders aussehen, als wir uns das so vorstellen.

    Wir leben in einer vom Menschen gemachten Kulturlandschaft. Dennoch bin ich der Meinung, dass wir nicht noch fremde Pflanzen und Bäume in den Wald bringen sollten.

    Auch wenn es für den Imker Vorteile hat, hat das drüsige Springkraut und Co viele negative Eigenschaften.

    Freier Imker

    Ohne Verein, DIB, Imkerverband und sonstigen Establishment

    Neutral und unbelastet.

  • Ich schätze den Wohlleben durchaus sehr und weiß, dass er in der Forstbranche eher unbeliebt ist. Auch ich teile keinesweges alle seine Argumente, aber grundsätzlich hat er eine sehr vernünftige Sicht der Dinge.

    Wo ich mit ihm allerdings nicht übereinstimme sind viele seiner übertrieben idealistischen und damit unrealistischen Forderungen.

    Natürlich wäre auch mir ein Urwald, in dem gar nichts gemacht wird lieber. Je mehr desto besser.

    Aber wer ehrlich ist, weiß, dass es durchaus sinnvoll ist, den Wald zu nutzen und damit auch zu bewirtschaften. Diese beiden Dinge müssen halt unter einen Hut gebracht werden.

    Auch wenn es für den Imker Vorteile hat, hat das drüsige Springkraut und Co viele negative Eigenschaften.

    Welche denn?

    Meiner Meinung nach verdrängt es kaum heimische Pflanzen, da seine Entwicklung viel später einsetzt. Bis es so hoch ist, dass es heimische Pflanzen verdunkelt, haben die sich längst fertig entwickelt.

    In der großen Fläche tut es doch niemandem wirklich weh, von wenigen ganz speziellen Stellen abgesehen.

    Außerdem habe ich seit einigen Jahren das Gefühl, dass es "dünner" wird und gebietsweise sogar wieder etwas auf dem Rückzug ist.

    Wo Waldbestände lichter werden, z.B. wegen Klimawandel, Trockenheit, Sturm, Borkenkäfer, Waldumbau, da nimmt es aber durchaus noch zu. Für einige Jahre, ehe es wieder von den Bäumen ausgedunkelt wird. Die sonstige Krautflora wächst trotzdem wie zuvor.

  • Und Schwupp gehen die Meinungen weit auseinander.

    Als Angler weiss ich,. dass das Springkraut durch die Dichte der Bestände die wichtigen Pflanzen am Gewässerrand verdrängt.

    Ja, dass die Bestände lichter werden, ist mir auch aufgefallen.

    Aber das ist für mich das passende Beispiel für unseren Wald.

    Wir wissen nicht was passiert, wenn wir nicht heimische Bäume in unseren Wald verfrachten.

    Bienenbaum und Co können dann irgendwann die.unerwünschten Eigenschaften offenlegen, die uns in unserem Öko System gefährden..

    Wollhandkrabbe, Donaugrundel, Froschpilz, Baumpilze und Krankheiten haben schon eine verheerende Wirkung.

    Varroa, Beutenkäfer.und Ttacheenmilbe haben ihre Wikung auf die Bienen gezeigt.

    Ich verstehe nicht, dass man dann immer wieder die gleichen Fehler macht.

    Freier Imker

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  • Klar, Nadelholz ist billiger. Und bislang war ich der Meinung, das ist der Hauptgrund dafür, dass es in grossen Mengen im Bau verwendet wird.

    Ich hatte mir bisher immer eingebildet, es hinge von den Eigenschaften des Holzes ab, für welchen Verwendungszweck es eingesetzt wird. Nadel passt halt für an Dachstuhl besser (afaik), während Eichenstirnholz ein unschlagbarer Werkstattboden ist. Sofern man überhaupt drankommt.

    Die Buche wurde beim Bau eigentlich nie benutzt, nochnichtmal für Fußbodendielen, wo Laubhölzer schon verwendet wurden. Die ist einfach nicht schön zu verarbeiten, arbeitet stark und ist pilzanfällig. Und schön ist sie auch nicht besonders, weshalb sie auch z.B. im Möbelbau keine große Rolle spielt.

    Da tust jetzt der Buche aber schon Unrecht. Ich bin jahrelang auf einer Buchenbank recht bequem gesessen; Küchenarbeitsplatten aus Buche sind spitze und ich mein, bevor die Mode mit den Olivenholzbrettern aufkam, waren Schneidbretteln aus Buche. Sind nicht auch die Hackstöck vom Fleischer aus Buche?