• Im Gegenteil! Buchweizenhonig ist nicht als Winterfutter geeignet. Warum das so ist, weiss ich nicht.

    Kann das Gegenteil beweisen! Vor zwei Jahren nichts aufgefüttert, nur Buchweizenhonig eingetragen und keinen einzigen Winterverlust. Ist ein super Winterfutter....

    Der Pessimist ist ein Optimist, der aus seinen Erfahrungen gelernt hat.

  • und meine Erfahrungen mit Buchweizen sind gegenteilig.

    Naja, lassen wir das. Ich jedenfalls werde nie wieder die Völker auf Buchweizenhonig überwintern lassen.

    Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht. (Papst Gregor I.)

  • Warum "lassen"? Ist doch eine interessante Frage, die schon viele andere hatten.


    Waldhonige sind wegen ihrer Ballaststoffe ungeeignet. Blütenhonige haben dieses Problem nicht. Selbst Rapshonig ist zur Überwinterung geeignet. Und weil Buchweizen auch nicht stärker auskristallisert als andere Blütenhonige, wüsste ich jetzt kein handfestes Argument, warum er nicht geeignet sein soll.


    Ich habe aber auch ein Gegenargument: Buchweizenhonig ist eigentlich viel zu schade als Futter.

  • Hm… evtl. war das auch Efeuhonig - der Sirup war es jedenfalls nicht. Da wo ich massiv mit Sirup im Oktober nachgefüttert habe, gab es keine Verluste.

    Wie sieht Efeuhonig aus? Konnte bisher nix finden.

    Mein Problem war steinhart, schmalzig oder auch kristallin. Leider jetzt alle verfüttert. Wenn Wasser aufgenommen werden kann, fressen die Bienen das Zeug durchaus gern…

    Grüße Ralf