Zu viele Bienenvölker in Berlin

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    Kontraproduktiv, wenn man sich vorab innerhalb Verein oder Region darauf verständigt hat, den Honig nicht mehr zu verschleudern.

    Ich bekomme bei solchen Aussagen (die hier nicht zum ersten Mail auftauchen) immer ein bisschen Bauchschmerzen wg. dem Verbot von Preisabsprachen. Wir leben in der freien Marktwirtschaft: JEDER kann den Preis verlangen, den er für richtig hält und sich damit entweder in die Miese manövrieren oder dumm und dämlich verdienen (falls er genug Kunden findet).

  • Wir leben in der freien Marktwirtschaft

    Vielleicht in der Schweiz. Schlimm genug, dass man die SOZIALE Marktwirtschaft auch in Deutschland immer mehr demontiert. Immerhin gewährte sie die längste Friedensperiode in Deutschland. Das hat zwar nichts direkt mit den Honigpreisen zu tun, ist aber wichtig festzustellen.

  • ch bekomme bei solchen Aussagen (die hier nicht zum ersten Mail auftauchen) immer ein bisschen Bauchschmerzen wg. dem Verbot von Preisabsprachen. Wir leben in der freien Marktwirtschaft: JEDER kann den Preis verlangen, den er für richtig hält und sich damit entweder in die Miese manövrieren oder dumm und dämlich verdienen (falls er genug Kunden findet).

    Lass mal die Kirche im Dorf oder in der Schweiz. Von Preisabsprachen kann keine Rede sein.

    Es wird niemand drauf verpflichtet, keiner kontrolliert oder sanktioniert.

    Gerade Honig ist ein recht homogenes Produkt, im DIB Glas erst recht. Preisbildung nach unten jederzeit möglich, nach oben schon schwieriger. Es gibt Durchschnittsangaben je Region u. Bundesland und da liegt der Discountpreis halt leider an der unteren Grenze.

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    Kontraproduktiv, wenn man sich vorab innerhalb Verein oder Region darauf verständigt hat, den Honig nicht mehr zu verschleudern.

    Ich bekomme bei solchen Aussagen (die hier nicht zum ersten Mail auftauchen) immer ein bisschen Bauchschmerzen wg. dem Verbot von Preisabsprachen. Wir leben in der freien Marktwirtschaft: JEDER kann den Preis verlangen, den er für richtig hält und sich damit entweder in die Miese manövrieren oder dumm und dämlich verdienen (falls er genug Kunden findet).

    Das ist nicht ganz richtig, es gibt auch ein Gesetz, gegen Verkauf unter Selbstkosten. Genauso ist es geregelt bei Wucher. Aber davon sind wir weit entfernt.

    Mal abgesehen davon ist es nicht sehr kollegial, andere um die Früchte ihrer Arbeit zu bringen.

  • Mir ist schon klar, das die Preisdiskussionen hier im Forum weit von echten Absprachen entfernt sind und auch die relevanten Grössenordnungen minimal sind. Ich hab einfach ein schlechtes Gefühl bei solchen Diskussionen. Und ich weiss nicht, inwieweit übereifrige Mitarbeiter vom Kartellamt da vielleicht hellhörig werden.


    Grüsse, Robert

  • Hallo Aluhut. Wie kommst du darauf, das ein Imker oder auch vielleicht 100 Imker einer Gruppe, die nicht mal 1% Marktabdeckung haben,für eine Kartellbehörde interessant sein könnten, nur weil sie sich zu fairen selbstkostendeckenden Preisen austauschen?

    Irgendwie sollte man schon die Kirche im Dorf lassen.


    Liebe Grüße Bernd.

  • Wir leben in der freien Marktwirtschaft

    Vielleicht in der Schweiz. Schlimm genug, dass man die SOZIALE Marktwirtschaft auch in Deutschland immer mehr demontiert. Immerhin gewährte sie die längste Friedensperiode in Deutschland. Das hat zwar nichts direkt mit den Honigpreisen zu tun, ist aber wichtig festzustellen.

    Hhm, und das Wetter ist auch nicht mehr so wie früher...


    PS: Ich wollte auch mal etwas ohne Inhalt schreiben. War mir wichtig!