Milbenbefall 2019

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    Also vorsichtig sein, selbst wenn "nichts" fällt.

    So sehe ich das auch, denn die meisten Milben sitzen jetzt in der Brut. Da kann man eine Woche später leicht Stielaugen kriegen.=O

    Gruß Reinhard / Lehre mich die wunderbare Weisheit,daß ich mich irren kann.(Teresa v. Avila)

  • Frage an diejenigen, die im September oder Oktober den Milbenbefall überprüfen:

    Wenn ihr einen zu hohen Befall feststellt, was unternehmt ihr dann noch?

    Mein Verständnis geht so, dass es wichtig ist, im Juli/August einen möglichst niedrigen Befall zu haben, damit die Winterbienen optimal gesund aufgezogen werden.


    Wenn ich im Oktober noch behandle, dann doch eigentlich schon fürs kommende Frühjahr, oder? Für die Winterbienen muss der Drops doch schon gelutscht sein.

    Ich sehe es auch so, dass es primär um Juli August geht, aber wenn die im September stärker belastet sind, brüten sie ja zumindest hier auch noch bis in den November hinein. Das sind noch 3 Brutzyklen. Winterbienen. Da möchte ich sie dann gern noch entlasten.

    Aber nachziehen werde ich von denen nicht. '

    Schnurrdiburr--da geht er hin.....

  • Nachdem auch ich mit geringen Fallzahlen hier aufgewartet bin, muss ich mich teilweise verbessern.

    Heute war wieder ein Volk dabei, was absolut ausserhalb der Norm war.

    Im Durchschnitt ist ca ein Volk von zehn dabei. Seltsamerweise fallen bei den Völkern daneben nur sehr sehr wenige Milben.

    Daher kann ich Drobi und tobeekeeping nur beipflichten.

    Am Sonntag räume ich dann den letzten Stand ab und meine Sommerbehandlung ist dann durch. Es bleiben ein paar spät gebildeten Ableger.

    Die meisten entwickeln sich aber hervorragend.


    Die Völker mit den hohen Fallzahlen werden dann nochmal behandelt.

    Allerdings werden gerade diese zur Zucht eventuell verwendet. Sie fallen durch ihre starke Entwicklung auf. Auch ist nicht auszuschliessen, dass sie sich durch Räuberei die hohe Milbenlast geholt haben.

    Wie Honigbanane berichtet hat, muss man oft hier im Niederrhein mit dem Umstand leben, dass im Dezember die Bienen immer noch nicht aus der Brut gehen.

    So können sich hier im September die Bienen nochmal austoben.

    So starten gerade die von DNM auf Zander umgewohnten Ableger jetzt erst durch.

    Sie brauchen die drei Brutzyklen jetzt noch dringend. Eine Behandlung würde das jetzt stoppen und die Völker mit hoher Wahrscheinlichkeit im Winter über den Jordan schicken. So muss man immer mit Augenmass handeln und strikt nach irgendwelchen Regeln handeln.

    In Schweiz wird ja bei brutfreiheit die Behandlung im November empfohlen.

    Wer jetzt meint, ich wohne hier im Bienenparadies, der sollte bedenken, dass in dem feucht warmen Klima zwischen Rhein und Maas sich auch die Milbe wohl fühlt.

    Das teilweise durchbrüten im Winter und das bestreben, möglichst starke Völker für die Rapsernte im Mai zu haben, tun ihr übriges.

    Nur jeder hat da sein eigenes Kreuz zu tragen.

    Freier Imker

    Ohne Verein, DIB, Imkerverband und sonstigen Establishment

    Für Rassevielfalt.

  • Bienen Ede :

    Daher nehme ich keine AS mehr. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass dies die Ableger zurück wirft. Oxs sublimiert- ich kenne einfach zur Zeit nichts Besseres, wenn man vom Arbeitsaufwand mal absieht.

    Schnurrdiburr--da geht er hin.....

  • Aber nachziehen werde ich von denen nicht.

    Gerade diese sind evt. die Kandidaten, welche mit der Milbe "zurecht kommen". Da gebe ich Bienen Ede recht mit der Feststellung

    Allerdings werden gerade diese zur Zucht eventuell verwendet. Sie fallen durch ihre starke Entwicklung auf. Auch ist nicht auszuschliessen, dass sie sich durch Räuberei die hohe Milbenlast geholt haben.


    Und das ist u.a. ein Grund, auf AS zu verzichten und den Bienen diese Tortur zu ersparen:

    So starten gerade die von DNM auf Zander umgewohnten Ableger jetzt erst durch.

    Sie brauchen die drei Brutzyklen jetzt noch dringend. Eine Behandlung würde das jetzt stoppen und die Völker mit hoher Wahrscheinlichkeit im Winter über den Jordan schicken.

    Die Alternative OXS verursacht aus meiner Erfahrung zumindest keine Winterverluste.

  • Zitat

    Gerade diese sind evt. die Kandidaten, welche mit der Milbe "zurecht kommen". Da gebe ich Bienen Ede recht mit der Feststellung

    beemax : Stimmt, da habt ihr recht.

    Mal sehen, wie die aus dem Winter kommen.

    Das Bienenjahr ist noch nicht vorbei und ich kann es schon kaum bis zum nächsten abwarten:roll:

    Schnurrdiburr--da geht er hin.....

  • Frage an diejenigen, die im September oder Oktober den Milbenbefall überprüfen:

    Wenn ihr einen zu hohen Befall feststellt, was unternehmt ihr dann noch?

    Gegenfrage, was machst Du wenn Du feststellst das der Milbenbefall (nicht gleich Milbenfall) im September/Oktober sinkt, ohne zusätzlich behandelt zu haben? :-) - ich denke "darum" wird das von einigen überprüft...

    Wenn ich im Oktober noch behandle, dann doch eigentlich schon fürs kommende Frühjahr, oder? Für die Winterbienen muss der Drops doch schon gelutscht sein.

    Ja, für die Winterbienen sollte "der Drops schon im August gelutscht sein" - aber was ist die Alternative wenn Du im Oktober feststellst das der Milbenbefall sehr hoch/zu hoch ist?

    Und was definierst Du als "zu Hoch im Oktober" und wie hattest Du gemessen?

    Und mit was würdest Du dann evtl. behandeln? Würde das dann die Winterbehandlung ersetzen?

    (Mach Dir dazu doch einmal selber ein paar Gedanken... - ich denke Du weist so viel von der Materie um das für Dich selber ausloten/abschätzen zu können - aber ich verstehe warum Du gefragt hast ;-) .)


    Übrigens auch eine Behandlung im Juli/August ist schon für das kommende Frühjahr... ;-) (Man möchte ja das der Bien das Frühjahr noch erlebt... :-) )

    Aber nachziehen werde ich von denen nicht. '

    Das kommt natürlich auf Deine Ziele an, wenn eines davon sein sollte das Du Bienen haben möchtest die mit Varroa naturgemäß besser zurechtkommen, dann gebe ich Dir Recht - aber da gibt es effizientere Möglichkeiten, eine davon hast du ja schon erfahren...


    Gruß

    Franz

  • Und was definierst Du als "zu Hoch im Oktober" und wie hattest Du gemessen?

    Und mit was würdest Du dann evtl. behandeln? Würde das dann die Winterbehandlung ersetzen?

    Ich hatte letzten Oktober "zu hoch" so definiert: CO2 Test > 1% Befall der Probe.

    Dann habe ich eine Blockbehandlung vorgenommen.

    Es gab bei diesen Völkern dann Auffälligkeiten im Frühjahr: Ruhr.


    Ich habe mir reichlich Gedanken zu dem Thema gemacht, unter Berücksichtigung der gemachten Erfahrungen. Vorläufiges Ergebnis:

    • Nicht erst im Oktober schauen, was Sache ist. Sondern deutlich früher.
    • CO2 Tests liefern zwar gute Hinweise über den Befall eines Volkes, können aber täuschen (Anfang September war alles tutti, 4 Wochen später sah es anders aus)
    • Eine TBE Ende Juni kommt möglicherweise zu früh (die auffälligen Völker im Oktober waren Juni-TBE Völker - und dieses Jahr scheint sich das auch wieder zu bewahrheiten)
    • Sollte sich im Oktober doch ein starker Befall zeigen, dann würde ich jetzt eher die oftmals nur kleinen Brutflächen entdeckeln und ausräumen lassen, und dann eine einmalige Behandlung bei Brutfreiheit vornehmen.
    • Ich würde also versuchen, eine Blockbehandlung im Oktober zu vermeiden.

    Meine Frage zielte genau auf eure Strategien/Vorgehensweisen zum Thema "Zu viele Milben im Oktober, was jetzt?" ab.
    Wenn Immenreiner am 3. Oktober prüft, dann wird er auch einen Plan haben, wie er mit den Ausreißern umgeht.
    Sein Plan, und auch Vorgehensweisen anderer hier interessieren mich :-)

  • Hallo Ralph,


    ich verstehe woher du kommst. Aber:

    Ich hatte letzten Oktober "zu hoch" so definiert: CO2 Test > 1% Befall der Probe.

    1% im Oktober ist schon verdammt gering. Du hattest Doch letztes Jahr mit luffi darüber diskutiert, siehe hier: CO2 Tester, Vergleich Anfang September zu Mitte Oktober


    Damals hatte luffi doch geschrieben:

    Ich persönlich gehe derzeit in Richtung alles was JETZT MITTE OKTOBER unter 2,5% max. 3% laut CO2 hat, das wird nicht behandelt. Alles was darüber ist, wird nur dann nicht behandelt, um spezielle Kombinationen züchterisch zu testen oder Völker zu haben, die dann im nächsten Jahr auch wirklich viele Milben zu einem definierten Zeitpunkt x haben. Aber das ist ein anderes Thema!

    Das war ein Post vom letzten Jahr - vielleicht gibt er Dir ja hier ein update. Aber fertige Strategien dazu sehe ich nicht, das es gibt und schon gar nicht "eine gemeinsame Strategie von vielen getragen" - es ist richtig das hier viel geforscht und ausprobiert wird um hier Zusammenhänge herauszufinden, aber am Ziel sind wir hier noch nicht. Daher...

    Meine Frage zielte genau auf eure Strategien/Vorgehensweisen zum Thema "Zu viele Milben im Oktober, was jetzt?" ab.

    kann es diese "eine Strategie" die Du dazu suchst noch nicht geben. luffi zählt in diesem Zusammenhang schon länger als ich und er hat damit auch mehr Erfahrung.


    Was ich sehe ist das die Zahlen zur Zeit eher nach oben korrigiert werden... - und ja, viele "basteln" zur Zeit an so einer Strategie - aber ich kenne noch nichts fertiges das wirklich belastbar wäre.


    Man guckt ja nicht nur im Oktober sondern jeden Monat von Juni bis Oktober und sieht sich den Verlauf an.


    Sollte sich im Oktober doch ein starker Befall zeigen, dann würde ich jetzt eher die oftmals nur kleinen Brutflächen entdeckeln und ausräumen lassen, und dann eine einmalige Behandlung bei Brutfreiheit vornehmen.

    Das ist schon einmal ein Ansatz.

    Andere Gedanken dazu:

    • Man könnte OS träufeln und damit die Winterbehandlung vorwegnehmen. Aber bringt das genügend, vor allem falls noch keine Brutfreiheit ist?
    • Man könnte mit OS bedampfen und eine Winterbehandlung zusätzlich machen. Aber bringt das genügend, vor allem falls noch keine Brutfreiheit ist?
    • AS? - würde ich nicht mehr im Oktober machen.
    • Ich würde schon gar keine OS/AS-Langzeit-/Blockbehandlung machen im Oktober -aber das hast Du ja schon geschildert...
    • Man könnte gar nichts machen und sehen was die Auswirkungen sind.
      - Sollte im Frühjahr dann das Volk super da stehen, dann kannst du Deinen Grenzwert nach oben korrigieren.
      - Sollte im Frühjahr das Volk nachhaltig geschädigt sein, dann stimmt wohl Dein Grenzwert und Du hättest besser etwas gemacht.
      - Sollte das Volk im Frühjahr weg sein, dann war Dein Grenzwert wohl zu hoch und Du solltest diesen nach unten korrigieren...
      ==>Aber möchtest Du das wirklich ausprobieren?
    • Grenzwerte gelten doch immer nur für ein paar Jahre, für eine Bienenpopulation, für eine Varroapopulation und für konstante Umweltbedingungen und daher müssen die Werte stetig angepasst werden. Dann ist man nur am stetigen ausloten von Grenzwerten, das ist für mich wenig produktiv. (Ich habe auch schon geimkert als der Grenzwert noch bei 10% lag, diese Zeiten sind aber vorbei!)


    Ich persönlich suche eher nach Völkern, deren Varroabefall im September und Oktober sinkt ohne das ich zusätzlich behandelt habe, oder nach VSB... - das ist für mich spannender und produktiver, vor allem seit feststeht das man das Problem genetisch lösen kann... (Vor 20 Jahren wussten wir das noch nicht!)



    Gruß

    Franz

  • Erstmal vorweg, einen herzlichen Dank, für die fruchtbare und wertfreie Diskussion hier über den Milbenfall und den verschiedenen Behandlungsmmethoden.

    Das in den alten Waben die AS so schlecht wirkt, ist eine echte Info.


    Wenn ich nicht in Deutschland wäre, würde ich ja bei den Völkern mit erhöhten Milbenfall mit OXS bedampfen. :saint:

    Für Deutschland wäre die OXS Sprühmethode dann das nächste.


    Mir ist zwar klar, dass das nicht in der Brut wirkt, aber die Bienenverträglichkeit ist wirklich unschlagbar und erreicht das Ziel, bis zur Winterbehandlung das Volk mit einer verträglichen Milbenlast auszustatten.


    Ich werde jedenfalls die Völker mit 2.000-3.000 Milbenfall jetzt nochmal nach vollständiger Auffütterung belästigen.

    Bei einer schon sehr negativ bewerteten Erfolgsquote von 80% blieben dann ca 60 Milben übrig. Da ich ja einer Verdopplung der Milbenlast pro Monat rechne, wären wir bei vier Monaten bei 480 Milben.

    Da in der Winterbehandlung nur ca 500 Milben fallen sollen, kommen wir an die Grenze dann ran.

    Da es sich bei mir um starke Völker handelt, brauche ich mir da keinen Kopf zu machen, ob sie die Winterstärke erreichen.


    So meine pessimistische Gedankenwelt.


    Bei Fallzahlen von 5.000-10.000 Milben muss man sich dann schon Gedanken machen, ob ich die AS Behandlung wiederhole oder Blockbehandlungen in Betracht ziehe.

    Auch wenn ich aufgrund des Zeitmanagements die AS bevorzuge, würde ich dann eher zu einer Blockbehandlung mit OXS raten.

    Normalerweise betrifft es ja nicht alle Völker und bei einer Blockbehandlung kann ich den Milbenfall auch nur teilweise reduzieren.

    Hier sind ja bekanntlich die Vorgehensweisen verschieden.

    Der Eine möchte ja am liebsten mit 0 Milben ins neue Jahr, der Nächste will nur unter die besagte Schwelle kommen.

    Jedenfalls ist hier wieder das Hirn des Imkers gefragt.

    Er.muss abwägen, wie die Volksentwicklung ist, wie der Einfluss der Behandlung ist und welche Milbenlast in der zukunft erreicht werden soll.

    Nicht eben immer einfach.

    Die Konsequenzen einer Fehlentscheidung sind da hart.

    Freier Imker

    Ohne Verein, DIB, Imkerverband und sonstigen Establishment

    Für Rassevielfalt.

  • 1% im Oktober ist schon verdammt gering. Du hattest Doch letztes Jahr mit luffi darüber diskutiert, siehe hier: CO2 Tester, Vergleich Anfang September zu Mitte Oktober

    Lieber Franz,

    danke für den Link und das Erinnern :-)

    Insbesondere luffi s Vortrag war noch mal gut zu lesen.


    Ich wollte auch gar nicht DIE EINE Strategie hören, sondern mehr so eure unterschiedlichen Herangehensweisen (also so etwas, wie Stefan es letztes Jahr beschrieben hat).


    Aber tatsächlich hast du mir sehr geholfen, indem du mir meinen eigenen Faden vom letzten Jahr vor Augen gehalten hast, den ich schon wieder völlig verdrängt, bzw. vergessen hatte...


    Danke und ein schönes WE! :-)

    Ralf

  • Dieter du wolltest doch konkrete Zahlen:

    Schwarm aus Ende Mai, keine auffälligen VSB Eigenschaften, ca. 4DD Waben Flächen Brut

    Brutzellenkontrolle: 245 geöffnet 11 befallen ca 4%

    Gezählt wurden alle Zellen egal welches Stadium. Die ganz hellen habe ich ausgelassen, denn Madenpuhlen ist nicht so prickelnd.



    Hochrechnung: (reine Theorie)

    Bei ca 9000 Brutzellen beidseitig *4 Waben * Befallsfaktor wären im Volk ca. 1616 Milben in der Brut. nach der 80/20 Regel Brut/aufsitzend wäre da noch ca. 404 freie Milben.


    Am Ende des Brutzyklus könnten dann ca 4848 Milben in das Volk abgegeben werden.


    Das Bedeutet Ende Oktober Exitus.


    Liebe Grüße Bernd.

    Pushen wir uns nicht an den Stöckchen dieser Welt, bewegen wir Baumstämme, auf denen wir stehen.

  • Dieter du wolltest doch konkrete Zahlen:

    Schwarm aus Ende Mai, keine auffälligen VSB Eigenschaften, ca. 4DD Waben Flächen Brut

    Brutzellenkontrolle: 245 geöffnet 11 befallen ca 4%

    Gezählt wurden alle Zellen egal welches Stadium. Die ganz hellen habe ich ausgelassen, denn Madenpuhlen ist nicht so prickelnd.


    Liebe Grüße Bernd.

    Hallo Bernd,


    das ist doch aber gar keine Dadant Wabe:/

  • Richtig, das hast du ganz scharf erkannt.

    Weiter zitiere ich mich: "ca. 4DD Waben Flächen Brut"

    Das Volk gehört zu 4 Bondvölkern, die auf 14(12) 1/2DD Rähmchen zu Hause sind und unter anderem noch Aufsatzzargen wie 7(6)er HR und 14(12)er MP haben.

    Da nur eine MP mit Brut voll war, habe ich die zum Auszählen benutzt. 8o


    Das Foto dient dazu, damit man sehen kann, mit welchen Utensilien ich für mich das günstige Aufwand-Zeit-Ergebnis erreicht habe.

    Pinzette brauche ich nur, wenn einmal eine Streckmade in der Zelle ist. Ansonsten mach ich das alles mit der abgebrochenen "Schweizer" Umlarvnadel (24,60€).

    Deckel durch am Zellenrand entlang fahren öffnen, Inhalt aufpicken, rausziehen, ablegen, linke Hand Klicker ein weiter.


    Vielen Vielen Dank nochmal an Dieter für diesen echt genialen Tip mit der Umlarvnadel.

    Dafür zähl ich auch noch mal 2h Stunden an einer BW deiner BSEchen.


    Wer zufällig so eine Umlarvnadel hat, deren Spitze abgebrochen ist und ihr sie sonst nicht verwenden wollt, ich nehme die gerne auch im 10er Pack, gegen Versandentschädigung oder Austausch beim IFT, oder ein Fl. Bärenfang/MET.

    Sicher kann ich die nicht alle selbst benutzen, aber ich habe da ein übernächstes Projekt im Kopf und sammel schon mal ein paar Utensilien dafür.. Im Enddefekt dürfte die Umlarvnadel fast billiger sein als die Edelpinzetten, die wir bei der Auszählung hatten. Wichtig ist das es diese extrem feine Nadel ist, da dort kaum Wachs kleben bleibt, bzw. sich schnell selbst entfernt beim Geschickten umfahren der Zelle.



    Liebe Grüße Bernd

    Pushen wir uns nicht an den Stöckchen dieser Welt, bewegen wir Baumstämme, auf denen wir stehen.

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