Bienenseuchenverordnung - AFB herausnehmen?

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    Bisher gibt es ein Gerücht, dass in 2021 irgendwas passieren soll. Man muss doch einfach mal abwarten was konkret geplant ist.


    Derzeit scheint der Trend in der EU ja da hin zu gehen die Themen die nicht unbedingt europ. geregelt werden müssen, z.B. die Zeitumstellung, wieder an die Mitgliedsländer zurückzugeben. Das wollen ja angeblich alle Bürger. Wenn also Europa zur AFB nichts mehre sagen will, muss sich jedes Land selbst Gedanken machen. Dann kann Deutschland doch seine derzeitige Verfahrensweise beibehalten. Ich sehe nicht weshalb das automatisch bedeuten soll, dass der AFB freien Lauf gelassen wird.


    Natürlich steht außer Frage, dass die AFB zentral kontrolliert und bekämpft gehört. Der einzelne Imker hat da keine Chance. Ich persönlich halte die AFB sogar für viel gefährlicher als Varroa. Deshalb kann ich mir auch nicht vorstellen, weshalb man eine Seuche, die man mit dem jetzigen System in Deutschland halbwegs im Griff hat, eskalieren lassen sollte.

  • Ein freier Imker wie ich hat separat seine Bienenstände selbst im Kreis zu melden.

    Ein Vereinsimker braucht das nicht. Da geht das Spiel ja schon los.

    Es ist dem geltenden Recht momentan sch....egal ob man im Verein ist oder nicht. Melden müssen alle - manche Vereine machen das zwar tatsächlich für ihre Mitglieder aber das ist weder Pflicht noch so einfach nach geltender Rechtslage da der Tierhalter zur Meldung verpflichtet ist und sich dem auch nicht so einfach über einen Verein entziehen kann.


    Übrigens sind Vereinsmitglieder auch "frei"...eine Vereinsmitgliedschaft ist freiwillig, weder verpflichtend noch erforderlich aber wie im Bien geht manches gemeinsam einfach besser!


    Korrekt - und all das zeigt eigentlich sehr schön, warum es gar nicht so dumm ist, über die Herausnahme der AFB mal ernsthaft nachzudenken. Es müsste mit gewaltigem Aufwand gewaltig viel reguliert werden um das System "sicher" zu machen...aber sicherlich nicht komfortabel oder gesünder für die Immen.


    Die Sorge vor Antibiotika-Missbrauch teile ich nicht - das ist und bleibt für die Immen und ihre Produkte verboten und da wird der/die Normalo-ImkerIn nicht rankommen.


    Klar, dass Labore/Bieneninstitute davon begeistert wären da zumindest die Probenzahl wohl drastisch zurückgehen würde... aber nur die Angst vor dem bösen Nachbarbienenstand und die "illegalen" Einwanderungen ist eigentlich noch nicht genug Grund in meinen Augen, dieses irrationale System weiter zu betreiben. Wir bekommen es ja nicht mal hin, gegenüber der EU eine verlässliche Anzahl der Bienenvölker in Deutschland zu melden!


    Mal nachdenken: Diese ganzen überwachungspflichtigen Tierseuchen sind meist zum Schutz der Massentierhaltung unter diese Kontrolle gestellt worden und nicht, weil die Erkrankung für den Menschen gefährlich ist. Es ist nämlich im Fleischexportweltmeister Deutschland katastrophal wenn so eine Seuche in einer Massenviehanlage auftaucht und dann gleich ein paar Tausend Viecher gekeult werden. In erster Linie ist das Schutz der Wirtschaft - nicht der Tiere!


    Zu meinen Opas Zeiten hat es auch funktioniert. Da gab es keine Vereine und keinen Vet.

    GERADE zu Opas Zeiten gab es die Vereine - vor Internet und Co musste man nämlich direkt miteinander reden um Informationen auszutauschen und da war auch nix mit Bienen-bestellen per Mausklick. Der Verein ist ein Überbleibsel aus der internet-losen Zeit und trotz aler Unkerei der "freien Imker" immer noch nicht tot zu kriegen....macht manchmal einfach Spaß was gemeinsam im Freien zu unternehmen, Vorträgen zu lauschen (die man zuvor gemeinsam finanziert und organisiert hat) und gemeinsam geschaffene Einrichtungen wie Schleuderräume oder Wachsschmelzer zu nutzen. Kommt halt darauf an, wie man den Begrif "Verein" mit Leben füllt... dann funktioniert er halt auch heute noch.


    M.

  • Da hast du aber jetzt mal einen rausgehauen, Melanie! Danke dafür! Und das aus deinem Munde, wo du ja wahrlich nicht zum Verharmlosen der AFB neigst (was auch nicht angebracht ist).
    Auf der anderen Seite des Erdballs, in Neuseeland, ist Bienenzucht ein echter landwirtsschaftlicher Faktor. Dort sind die Betriebe aber selbst für die Gesundheit verantwortlich und müssen eine Schulung dazu ablegen und regelmäßig erneuern (weis aber nimmer in welchem Abstand). Das funzt!


    Gruß

    Reiner

  • Halten wir fest:


    1. Es ist für ein Amt viel einfacher und erfordert auch keinerlei Fachkenntnisse in Bezug auf Bienen,

    die imkerliche Dokumentation eigenverantwortlich durchgeführter AFB-Kontrollen (z.B. privat jährlich in Auftrag zu gebender FKP bzw. Laboruntersuchung auf AFB-Sporen) und etwaige Gegenmaßnahmen zu kontrollieren, als dies amtlicherseits selbst zu verantworten.

    Der Preis für eine solche Verwaltungsvereinfachung ist allerdings in mehrfacher Hinsicht höher als jetzt:

    a) neue bürokratische Pflichten und Fremdkosten für Imker

    b) erhöhtes epidemiologisches AFB-Risiko (Erkrankungsquote höher, Epidemiebekämpfung in einer Region schwieriger und aufwändiger)

    c) ab einer bestimmten epidemiologischen Gefahrenlage ist die vorbeugende Antibiotika-Anwendung an Bienenvölkern unverzichtbar und ökonomisches "must have".


    2. In Regionen, in denen die Regeln der BienSeuchVO m.H. von ehrenamtlichen BSV angewendet und durchgesetzt werden, herrscht über das langjährige Mittel eine signifikant niedrigere AFB-Erkrankungsquote als in Regionen, in denen es keine BSV gibt oder sonstige Durchsetzungsdefizite. Zentrale Erkenntnis aus der Dissertation von Dr. F. Koithan: Die Erkrankungsquote korreliert nicht mit der Völkerdichte, sondern mit der Intensität der (ehrenamtlichen) Betreuung imkerlicher Arbeit durch BSV!


    3. Die Unabhängigkeit der BSV i.S. des von beemax erwähnten QMS-Grundsatzes ist strukturell abgesichert bspw. durch:

    - BSV sind ehrenamtlich und ausschließlich im Vet-amtlichen Auftrag tätig

    - Gute VetÄ verstärken diese Unabhängigkeit noch, indem sie sich amtliche Eigenkontrollen abweichend von etwaigen Routinen vorbehalten, BSV nicht in Interessenkonflikte bringen und immer mal wieder die Unsancen wechseln.

    - Ausbildung zum BSV und Prüfung und amtliche Zulassung sind strukturell getrennt. Überprüfung der Fachkenntnisse der BSV erfolgt in der Regel durch praktische Übungen bspw. im Rahmen des jährlichen AFB-Monitorings.


    Bienen Ede   Hymenoptera : Nach BienSeuchVO ist jeder Bienenstand zu beproben, wenn der gesamten imkerliche Betrieb beurteilt bzw. ein Gesundheitszeugnis ausgestellt werden soll. Unabhängig davon ist es bei fachlich korrekter Amtsausübung in beiden Varianten ausgeschlossen, daß nicht der Probenehmer, sondern der beprobte Imker festlegt, welche Völker beprobt werden.

  • Manchmal muss man wirklich ernsthaft fragen, was die dort rauchen oder ob manche hochbezahlte EU-Bürokraten nur dort sind, um zu Saufen...

    Etwas OT: Das ist billiger Populismus.

    ...

    Die Ergebnisse passen deswegen immer mal nicht, mal den einem oder mal dem anderen.

    Das ist meine Meinung nach dem, was ich in den vergangenen Jahren miterleben durfte oder musste, zu wessen Gunsten/Ungunsten/Lasten welche Entscheidungen gefällt worden sind.

    Dass die sich in Brüssel damit befassen müssen, versteht sich wohl von selbst. Man kann genauso gut fragen "mit welchem Schwachsinn müssen die sich eigentlich wirklich ernsthaft befassen, gibt es da überhaupt keinen Sachverstand und gibt es dort in Brüssel noch so etwas wie einen deutschen Sachverstand, der auch mal gehört und akzeptiert wird? Dagegen war die "Chlorhuhnkampagne" vor drei Jahren echter Kindergarten...

    Denn:

    Wenn man sinnvolle und bewährte Regelungen, selbst aus suboptimalen, national begrenzten Systemen kippen will, um zugunsten einiger Weniger, lästige Pflichten aus noch schlechter oder gar nicht organisierten nationalen Systeme für alle Anderen zu beseitigen, die prinzipiell zum Nutzen der Allgemeinheit (nicht nur bei uns!) sind, dann darf man das durchaus so formulieren.


    Der Ausspruch "passt mal hier nicht, mal da nicht" ist vom anderen Standpunkt nichts besser, das ist blindes, kritikloses Vertrauen in der Hoffnung, dass irgendein Kelch an einem selbst vorbeigeht. Wird er aber nicht. Es geht auch nicht um die Akzeptanz bei einigen Wenigen, sondern um die Auswirkung auf eine große Masse an Adressaten nicht nur bei uns. "Schwarzimker" werden sicher begeistert sein...

  • ...in Neuseeland, ist Bienenzucht ein echter landwirtsschaftlicher Faktor. Dort sind die Betriebe aber selbst für die Gesundheit verantwortlich und müssen eine Schulung dazu ablegen und regelmäßig erneuern (weis aber nimmer in welchem Abstand). Das funzt!

    Auf den ersten, flüchtigen Blick scheint das zu funktionieren. Aber wie hoch ist die AFB-Erkrankungsrate der imkerlich gehaltenen Völker dort aktuell? 1993 jedenfalls lag sie bereits bei 12,5% (während wir in D die Null-Toleranzgrenze anstreben bzw. bei Sporenbelastung sofort nicht nur das Volk betreffend, sondern ggf. epidemiologische Maßnahmen einleiten):

    Incidence of American foulbrood infections in feral honey bee colonies ...


    https://www.tandfonline.com/doi/pdf/.../03014223.1994.951799...


    Nach dem "Bereinigungsprozeß" der Imkereien im Zuge des Manuka-Hypes hat sich die dortige Imkereistruktur in Richtung Industrieimkereien verschoben. In solchen Betrieben sind Fachqualifikationen nichts ungewöhnliches. Bei der Anwendung von TierArzneiMitteln (TAM) ist man dort auch nicht gerade zimperlich und ich habe ganz offiziell TAM gezeigt bekommen, die in D schon lange nicht mehr zugelassen sind... Wie hoch ist die Antibiotika-Belastung neuseeländischer Bienenvölker -> Honige, wie hoch die AFB-Sporenbelastung?

  • Ich erkenne hauptsächlich einen Mangel an ausgebildetem Personal auf Behördenseite, was wiederum an der unzureichenden Ausstattung mit Geld liegt

    So ein blöder Allgemeinarzt kümmert sich genau um eine Art und wenn es kniffelig wird überweist er an Fachärzte. Die Tierärzte sollen dann alles können Säuger, Vögel, Fische und Insekten. Die Bienen stehen in der materiellen Wertigkeit hinter einem Forellenteich, einer Putenfarm, einem Milchbetrieb oder einer Schweinemast an. Umso höher ist die Arbeit der BSV zu bewerten und das diese Kompetenz vom Amt auch genutzt wird.

  • ...in Neuseeland, ist Bienenzucht ein echter landwirtsschaftlicher Faktor. Dort sind die Betriebe aber selbst für die Gesundheit verantwortlich und müssen eine Schulung dazu ablegen und regelmäßig erneuern (weis aber nimmer in welchem Abstand). Das funzt!

    Auf den ersten, flüchtigen Blick scheint das zu funktionieren. Aber wie hoch ist die AFB-Erkrankungsrate der imkerlich gehaltenen Völker dort aktuell? 1993 jedenfalls lag sie bereits bei 12,5% (während wir in D die Null-Toleranzgrenze anstreben bzw. bei Sporenbelastung sofort nicht nur das Volk betreffend, sondern ggf. epidemiologische Maßnahmen einleiten):

    Incidence of American foulbrood infections in feral honey bee colonies ...


    https://www.tandfonline.com/doi/pdf/.../03014223.1994.951799...


    Nach dem "Bereinigungsprozeß" der Imkereien im Zuge des Manuka-Hypes hat sich die dortige Imkereistruktur in Richtung Industrieimkereien verschoben. In solchen Betrieben sind Fachqualifikationen nichts ungewöhnliches. Bei der Anwendung von TierArzneiMitteln (TAM) ist man dort auch nicht gerade zimperlich und ich habe ganz offiziell TAM gezeigt bekommen, die in D schon lange nicht mehr zugelassen sind... Wie hoch ist die Antibiotika-Belastung neuseeländischer Bienenvölker -> Honige, wie hoch die AFB-Sporenbelastung?

    Schon 2003 auf der Apimondia in Ljubliana berichteten mir NZL-Imker vonm deren Umgang mit AFB. Medikamenteneinsatzgehörte nicht dazu. Schwarze Schafe mag es aber natürlich immer geben. Erkrankungen mussten an den Animal Health Service (glaube so heisst er) gemeldet werden, behandelt in Eigenregie.
    Eine Nulltoleranz für AFB_Sporen ist IMHO aber flächendeckend kein sinnvolles Ziel, obwohl es bei meinen Völkern immer so war.
    Deine Studie bezieht sich übrigens auf wildlebende Bienenvölker in 1993. Das dürfte sich nach der Ankunft von Varroa relativiert haben.

    Was ich dabei noch anmerken möchte, ist der "Fall Dänemark", berichtet von Flemming Fjesnes. Allein durch gezielte Vermehrung und Verbreitung von auf Bruthygiene getesteten Völkern (Königinnen) erzielte man einen Rückgang der AFB-Fälle von 133 im Jahr 2000 auf 58 im Jahr 2005. DAS ist der richtige Weg, proaktiv wie man heute so schön sagt und nicht nur reaktiv.

  • Ich erkenne hauptsächlich einen Mangel an ausgebildetem Personal auf Behördenseite, was wiederum an der unzureichenden Ausstattung mit Geld liegt

    So ein blöder Allgemeinarzt kümmert sich genau um eine Art und wenn es kniffelig wird überweist er an Fachärzte. Die Tierärzte sollen dann alles können Säuger, Vögel, Fische und Insekten. Die Bienen stehen in der materiellen Wertigkeit hinter einem Forellenteich, einer Putenfarm, einem Milchbetrieb oder einer Schweinemast an. Umso höher ist die Arbeit der BSV zu bewerten und das diese Kompetenz vom Amt auch genutzt wird.

    Bei den Tierärzten gibt es ebenfalls eine Spezialisierung und im VetAmt ebenso.

  • Immenreiner :

    Die Befallsqute von 12,5% in der Untersuchung in NZ bezog sich nicht auf unbetreute, sondern auf imkerlich gehaltene Bienenvölker.

    Unstreitig kann die Sozialhygiene im Bienenvolk das Auftreten klinischer Anzeichen von AFB verzögern, je nach Erregertyp sogar um Jahre. Nicht nur aus diesem Grund ist der Zeitraum von 5 Jahren Beobachtung in DK viel zu kurz, um signifikante statistische oder sogar epidemiologische Schlüsse zu ziehen.

    Die Nulltoleranz ist ja in D gerade das von der BienSeuchVO angesteuerte Ziel. Bei jedem Sporenfund erst recht bei klinischen Anzeichen ist zu handeln - beginnend mit der Meldepflicht ans VetA, das ab diesem Zeitpunkt wegen der Ansteckungsgefahren für andere Völker die Epidemievorsorge steuert. Jeder Abstrich davon bringt ein Weniger an epidemiologischer Sicherheit für alle. Außerdem hat D infolge seiner spezifischen Imkerstruktur (hoher Altersdurchschnitt, > 97% Hobbyimkereien, Flächenverteilung von Bienenvölkern) m.E. einen spezifischen Bedarf, epidemiologische Regeln so aufzustellen, wie sie gerade aufgestellt sind. Daß diese Regeln - von verschiedenen Seiten (Schwarzimker, fachlich ungeeignete VetA-Mitarbeiter etc.) - nicht immer optimal angewendet werden, hat mit den Niederungen der Praxis zu tun, weniger mit dem methodischen Ansatz.


    Kikibee : Sei froh! Nach Tierärztestatistik gibt es wohl in D über 40.000 Tierärzte, davon sind reichlich 10.000 nicht in diesem Beruf tätig. Rd. 8.000 haben überhaupt einen Fachtierarztabschluß (leider nur Stand 2014 so aufsummiert), davon wohl nur 8 in der Fachrichtung Bienen, wobei derzeit 7 aktiv sind und 170 wenigstens den e-mail-Verteiler der Fachgruppe Bienen abonniert haben:

    https://www.dvg.net/index.php?id=1814

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von ribes ()

  • Tja, wer provokative Thesen in den Raum stellt, muss mit scharfer Kritik leben.


    Schön das einige mir bewusst oder unbewusst recht geben.

    Ich würde einen allgemeinen Tierarzt nie als blöd darstellen, da die Ausbildung an sich sehr fundiert ist. Allerdings ist er kein Spezialist wie unser Vet und braucht eben von diesen Spezialisten unterstützung.

    Daher mein Wunsch nach einem unabhängigen Institution zur Unterstützung des Vets.


    Ähnliches gilt für die einheitliche Vorgehensweise. Die unterschiedlichen Kommentare geben mir anscheinend recht, dass auch in dem Bundesland selbst Unterschiede herrschen.

    Es war nicht die Frage ob das Regelkonform ist, sondern dass die Regeln unterschiedlich gelebt werden oder Dinge einfach geduldet werden.


    Ferner habe ich kein böses Wort über Bienensachverständige verloren.

    Wie das so im Leben ist, kann man mit einigen Menschen nicht. Und ja, es gibt einige sehr wenige schwarze Schafe unter Ihnen.

    Die freie Wahl soll die Akzeptanz fördern.

    Nur wenn es ausreichend Akzeptanz in der Imkerschaft herrscht, wird die AFB in der Bienenseuchenverordnung gehalten werden können.

    Nur wenn sich die Zahl der Kritiker klein und die Zahl der Befürworter hoch bleibt, kann das System gehalten werden.

    Daher der ausdrückliche.Wunsch nach einer einheitlichen Vorgehensweise.

    Leider ist es für mich eine Tatsache, dass diese Akzeptanz sinkt und Kritiker mehr werden.

    Das hat unterschiedlichste Gründe. Manche sind nicht gerade uneigennützig, manche aber nachvollziehbar.

    Es liegt also an uns alle, sonst ist das geschaffene weg.

    An der Stelle sehe ich persönlich aber aufgrund meiner Erfahrungen schwarz.

    Freier Imker

    Ohne Verein, DIB, Imkerverband und sonstigen Establishment

    Neutral und unbelastet.