Gläser mit Vakuum verschließen

  • Wie willst Du als Inverkehrbringer mal nachweisen (müssen), dass Dein Glas originalverschlossen ist ist, falls mal da was reingekommen sein sollte, was da nicht reingehört.

    In diesem Fall willst nicht Du nachweisen, dass es originalverschlossen ist. Vielmehr willst Du in diesem Fall nachweisen, dass es nicht originalverschlossen war. Das kann (muss aber nicht) einen Unterschied machen.

    Es gibt sicherlich noch andere Vorteile, wie z.B. Wiederverwendung der Gläser und TO-Deckel für die häuslichen Einweckaktionen und und und.

    Ich ziehe es vor, Honiggläser samt zugehörigen Deckeln für Honig wiederzuverwenden. Ich wüsste auch nicht, was ich alles bei all diesen Einweckaktionen da reintun soll...

  • Ein Nachweis dürfte so oder so schwer sein. Ist es noch o-verschlossen, sieht man höchstens grobe Verunreinigungen direkt am Glas. Findet ein Kunde Verunreinigungen mitten im Glas ist es notwendigerweise eh nicht mehr o-verschlossen. Einziger "Beweis" wäre die Aussage des Kunden ob es beim erstmaligen Öffnen knackte oder nicht.


    Gruß

    Marion

    Gruß Marion


    Gärtnerin mit Hang(garten) zur Selbstversorgung, Informatikerin, neugieriges Gscheidhaferl - 123viele.de

  • Ich ziehe es vor, Honiggläser samt zugehörigen Deckeln für Honig wiederzuverwenden. Ich wüsste auch nicht, was ich alles bei all diesen Einweckaktionen da reintun soll...

    Wir haben keine 'Honiggläser'. Wir verwenden TO-Industrieware, in welches alles eingefüllt werden kann. Wir verkaufen unseren Honig zu 99% an Wiederverkäufer. Die Rückläufer an Gläsern sind minimal, weil unsere Kunden die Gläser mit unserem besonderem Deckelmotiv für Ihre häusliche Einweck- und Einkochvorhaben verwenden. Zudem wissen sie, dass unsere Deckel für die Heißfüllgut-Abfüllung geeignet sind.

    Gebrauchte Deckel werden bei uns im Honigbereich nicht wiederverwendet.

    Jonas