Schwammtuchmethode

  • Hallo Imkerkolegen !


    Habe bis jetzt bei der Varroabehandlung mittels Schwammtuch und 60% AS von oben (in Segeb.Beute) die Futterzargen (mit Winkel) abgenommen, Deckelfolie eingelegt und dann behandelt. Ist dieser Aufwand erforderlich, oder kann ich auf die lästige Folie sowie das abnehmen der Futterzarge verzichten (Wachsbrücken entferne ich natürlich damit das Schwammtuch nicht gequetscht wird) ?


    Grüße Frank


    http://www.imkerei-osterloh.de

  • Hallo Frank,
    den Arbeitsaufwand tu ich mir nicht an. Ich habe in dieser Woche, da die Temperaturen so um die 15 Grad waren, die Schwammtücher mit 85 % Ameisensäure von unten eingelegt, geht doch in der Segebergerbeute mit ihrer Gemüllschublade prima. Ein einzargiges Volk bekommt 20 cl und ein zweizargiges Volk 30 - 35 cl Ameisensäure, heute habe ich nachgeschaut, die Varroa fallen ab, wie reife Äpfel. Diese Stoßbehandlung mache ich einmal vor dem Auffüttern, diese wirkt bis zu 13 Tagen nach, wirkt auch in die verdeckelte Brut und nimmt schon einmal den größten Varroadruck weg.. Nach der Auffütterung kommen meine Medizinflaschen, nach Dr. Liebig mit 85 % Ameisensäure ca. für 2 - 3 Wochen zum Einsatz (siehe angehängtes Bild), bei einzargigen Völkern hat der Teller 12 cm Durchmesser, damit verdunstet ungefähr 8 g / Tag - Behandlungserfolg 99%. Bei zweizargigen Volker ist, um einen Erfolg > 95% zu garantieren, eine Verdunstungsmenge von 20 g notwendig. Um dies zu erreichen, muss man einen Untersetzer mit 14 cm verwenden. Da ich 250 ml Medizinflaschen verwende, habe ich in den 2 - 3 Wochen keine Arbeit, nur mal stichprobeweise mit dem Zollstock nachkontrollieren, wieviel verdunstet. Die Methode ist sehr anwenderfreundlich und erlaubt einen gefahrlosen Umgang mit hochkonzentierter Säure. Die Behandlung könnte jederzeit unterbrochen werden - Flasche raus, Schraubverschluss drauf und fertig zum Aufheben für das nächste Jahr. Im Winter wird dann eine Windel eingeschoben, sollte noch mehr als eine Milbe pro Tag fallen, wird nach der Träufelmethode 5 % ige Oxalsäure in diese Völker eingebracht. Wenn du so deine Behandlungen durchziehst, hast du unbelasteten Honig, wenig Arbeit bei der Varroabehandlung und dir gehen auch keine Völker an der Varroa zugrunde.
    Bild von der Medizinflasche:
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  • Hallo, Xaver,
    und was sagen die Bienen zu der 85%igen AS?
    Ich nehme 60%ige im Nassenheider Verdunster, und die Varroen fallen genauso schön, aber den Bienen scheint es besser zu bekommen als früher mit der schärferen.
    Ich hab die erste AS-Behandlung schon fertig, jetzt habe ich diese in Oxalsäure-in Alkohol-getränkten Tücher drauf. Die Bienen nagen sie schön runter, mal sehen, wie lange die Wirkung anhält.

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Hallo ihr alle,


    frank .
    Es geht schon, ohne die Dinger abzunehmen, ich arbeite auch so. Nur die Wachsbrücken kratze ich auch immer ab.
    xare ,
    anfangs haben wir auch 85% von unten per Schwammtuch gegeben. Ist mir ehrlich gesagt, etwas scharf. Ich bin auf 60% von oben umgestiegen, mit allerbestem Erfolg. Ich bilde mir ein, die ungedeckelte Brut wird auch nicht so geschädigt, und die Bienen brausen nicht so auf.
    @alle
    habe heute in aller Herrgottsfrühe die Windeln eingesammelt. Varroafall in 48 Stunden zwischen (min) 300 und (max) 1500 gefallenen Varroen. Ist heuer ungeheuer viel für meine Verhältnisse, und wie immer haben die Kastanientrachtvölker die meisten.


    Grüsse


    M.

    Grüße an alle


    Michael



    -Denken ist wie googeln. Nur krasser-

  • Hallo Sabine, Hallo Michael, Hallo Miteinander,
    warum sollen es die Bienen nicht scharf mögen, ich mag es ja auch scharf;-)). Spass beiseite, die Schärfe hat doch nichts mit 85 oder 60 % iger Säure zu tun, einzig allein entscheidend, ist die Verdampfungsmenge und sonst nichts und die ist wiederum abhängig vom System das ich verwende. Wenn ich bei > 30 Grad Aussentemperatur mit 60 % iger Säure von oben unkontrolliert mit dem Schwammtuch behandle, dann werde ich auch ein Problem haben. Behandele ich jedoch bei 15 Grad Aussentemperatur und vielleicht auch noch hoher Luftfeuchtigkeit wie derzeit mit dem Schwammtuch von unten mit der 85 % Säure, werde ich, bzw. der Bien mit Sicherheit weniger Probleme bekommen. Aber eine kontrollierte Behandlung ist mit der Medizinflasche besser zu erreichen als mit dem Schwammtuch.

  • Ich wollte in den nächsten Tagen auch erstmals mit der Schwammtuchmethode arbeiten und 60 % ige Ameisensäure verwenden. Jetzt haben viele Leute geschrieben, ich soll die Ameisensäure tiefkühlen. Bedeutet das, daß ich die Tücher präparieren soll und dann einfriere? Was passiert dann mit den anderen Sachen in meiner Tiefkühltruhe. Wie verpacke ich die Tücher, daß ich sie einzeln wieder auseinander bekomme? Einfach in Plastiktüten?Oder kann ich die Säureflasche tiefkühlen? Verträgt das Zeug das? Kann ich mir kaum vorstellen. Wieviel Ameisensäure sollte ich für eine Erstbehandlung nehmen, wenn ich meine Bienen auf 1 1/2 - Normalmaß bei 11 Waben habe. Normal heißt es ja 2,5 ml pro Wabe - das wären dann 2,5 x 11 x 1,5 = 37,5 ml??? Bin gespannt auf Eure Erfahrungen.

  • Hallo Markus,


    es langt, wenn Du die Säure kühlst; tiefkühlen muss nicht sein, einfrieren ist zu vermeiden, sonst trennt sich Säure und Wasser, und das kann gefährlich werden.
    Nicht die Schwammtücher einfrieren, nur die Flasche.
    Aber warne um Gottes Willen den Rest der Familie vor, damit nicht jemand sein Näschen in die Flasche tunkt oder gar daraus probiert !
    Als Dosierung rechne ich je Zarge mit 25 ml.


    Viel Spass


    M.

    Grüße an alle


    Michael



    -Denken ist wie googeln. Nur krasser-

  • Hallo,
    unter kühlen meint man, dass die Säure nicht mehr als 15 Grad haben sollt. Bei uns hat es heute 15 Grad, also habe ich bei meiner heutigen AS Behandlung, die Flasche so aus meinen Regal genommen, wie sie ist. Die Dosierung richtet sich nach der Zargenanzahl , eine Zarge 20 ml, zwei Zargen 30 - 35 ml. Ich nehme zur Zeit, wo die Witterung sehr kühl ist, 85 % ige Ameisensäure auf der Schwammtuchmethode von unten. Wenn man von oben behandelst, wirkt die Säure sehr viel agressiver, da die AS - Dämpfe schwerer als Luft sind, da muss man vorsichter sein und nach einiger Zeit das Flugloch beobachten. Derzeit wird sowieso nur eine oder zwei Stoßbehandlungen gemacht, damit der grösste Varroendruck weg ist und in den nächsten Wochen gesunde, nicht varroageschädigte Winterbienen zur Welt kommen, denn das ist der Sinn der derzeitigen AS Behandlungen, die 13 Tage nachwirken. Ich habe 2 Völker dabei, wo ich noch nie so einen hohen Milbenabfall sah, die anderen halten sich alle in Grenzen!

  • Zitat


    Markus schrieb am 2002-08-11 08:42 :
    Ich wollte in den nächsten Tagen auch erstmals mit der Schwammtuchmethode arbeiten und 60 % ige Ameisensäure verwenden. Jetzt haben viele Leute geschrieben, ich soll die Ameisensäure tiefkühlen. Bedeutet das, daß ich die Tücher präparieren soll und dann einfriere?


    Hallo Marcus,


    Ameisensäuse sollte keinesfalls eingefroren werden, da sich dann die eigentliche Säure vom Wasser trennt. Es reicht aus, wenn Du sie auf einige Grad über Null herunterkühlst. Sinn ist, daß die Verdunstung im Volk relativ langsam einsetzt. Die Bienen gewöhnen sich dann besser an den Wirkstoff.


    Zitat


    Wieviel Ameisensäure sollte ich für eine Erstbehandlung nehmen, wenn ich meine Bienen auf 1 1/2 - Normalmaß bei 11 Waben habe. Normal heißt es ja 2,5 ml pro Wabe - das wären dann 2,5 x 11 x 1,5 = 37,5 ml??? Bin gespannt auf Eure Erfahrungen.


    Grundsätzlich sollte man bei Normalmaß und Behandlung von oben ca. 2 ml Säure pro besetzter Wabe geben, dann käme man bei Dir auf 33 ml. Behandeln sollte man nur an trockenen Tagen ohne (wesentliche) Tracht. Ameisensäure zieht Wasser an, Nebel, Regen oder auch starker Futtereintrag können sich deshalb sehr negativ auf den Behandlungserfolg auswirken. Wichtig ist, daß alle Wabengassen des Volkes mit Bienen besetzt sind, ist dies nicht der Fall, dann muß man ggf. mit Schieden, etc. einengen.


    Üblicherweise geht man folgendermaßen vor:


    Zunächst stellt man seine Ausrüstung zusammen. Man benötigt säurefeste Handschuhe, Schutzbrille, Schwammtücher, eine Plastikschale, Augenspühlflasche, einen Eimer mit mindestens 5 l frischem Wasser und ggf. eine Kühltasche für die Ameisensäure. Wichtig ist, daß man sowohl die Augenspühlflasche als auch den Eimer Wasser bei einem Säureunfall sofort finden kann, das das ganze aber auch nicht im Weg herumliegt.


    Die gekühlte Ameisensäure bringt man in der Plastikschale mit einer Spritze, etc. möglichst punktförmig auf das Schwammtuch auf, dies verlangsamt ebenfalls die Anfangsverdunstung. Keinesfalls darf man dies über dem Volk machen, da die Säure sonst durchtropfen könnte.


    Falls man mit offenem Boden imkert, so verschließt man diesen, die Fluglöcher der Kästen läßt man unverändert, da hier jeder Eingriff zu Unruhe führen würde.


    Danach öffnet man das Volk, treibt die Bienen mit Rauch zurück und entfernt die Wachsrücken auf den Oberträgern der Waben. Man legt das Schwammtuch unter der Deckelfolie auf und schließt dann die Beute wieder. Durch die Folie kann die Ameisensäure nur nach unten in die Wabengassen hinein verdunsten, was ebenfalls der Verlangsamung des Verdunstungseffektes dient.


    Nun beobachtet man das Volk. Es ist normal, daß es am Flugloch etwas mehr Bewegung gibt und daß die zurückkehrenden Arbeiterinnen wegen des veränderten Geruchs vor dem Einflug kurz stocken. Keinesfalls dürfen aber größere Bienenmengen aus dem Stock ausziehen. Sollte das der Fall sein, dann öffnet man das Volk sofort wieder, entfernt das Schwammtuch und sorgt dafür, daß Frischluft in die Beute kommt. Sonst würden nämlich die Arbeiterinnen die Königin im Volk einknäulen und ersticken.


    Gibt es bei einem Volk Probleme, dann sollte man zunächst die anderen Einheiten des Standes behandeln und dann beim "Problemfall" einen erneuten Anlauf mit einer vieleicht 10% niedrigeren Dosierung starten. Bei erneutem Ausziehen bricht man für diesen Tag ab und versucht es zu einem späteren Zeitpunkt erneut, diesmal mit 20% weniger Ameisensäure. Funktioniert es auch dann nicht, so ist das Volk vermutlich weisellos.


    Bei einräumigen Völkern sollten die Tücher etwa einen und bei zweiräumigen Völkern ungefähr zwei Tage in der Beute bleiben. Beim Entfernen sollte man durch Auspressen der Tücher (Handschuh!) überprüfen, ob die Ameisensäure tatsächlich verdunstet ist. Tropfen aus dem Schwammtuch noch wesentliche Flüssigkeitsmengen, so ist die Behandlung bei geeigneten Rahmenbedingungen (kein Regen, kein Nebel, kein Futtereintrag) zu wiederholen.


    Wenn die Schwammtücher trocken sind, dann werden sie nach einiger Zeit von den Bienen angenagt. Bei Verwendung von medizinischer Ameisensäure ist dies unproblematisch. Technische Ameisensäure enthält jedoch Schwermetallsalze, die auf diese Weise in den Stock gelangen würden.


    Normalerweise behandelt man um diese Zeit (Juli/August) zweimal und dann im September noch zwei- bis dreimal. Alternativ könnte man zum zweiten Termin theoretisch auch zur Tellerbehandlung nach Dr. Liebig greifen. Allerdings darf für die Behandlung offiziell nur eine als Arzneimittel zugelassene Ameisensäure verwendet werden, Behandlung und aufgewandte Mengen sind im Bestandsbuch zu dokumentieren. Eine Zulassung gibt es in Deutschland nur für 60-prozentige Säure "ad us. vet.". 85-prozentige Säure ist zur Behandlung offiziell nicht zugelassen. Insbesondere in Niedersachsen wird dies von den Veterinärämtern wohl sehr ernst genommen.


    Grüße


    Ulrich

  • Zitat


    honigmayerhofer schrieb am 2002-08-11 10:15 :
    Hallo,
    unter kühlen meint man, dass die Säure nicht mehr als 15 Grad haben sollt. Bei uns hat es heute 15 Grad, also habe ich bei meiner heutigen AS Behandlung, die Flasche so aus meinen Regal genommen, wie sie ist. Die Dosierung richtet sich nach der Zargenanzahl , eine Zarge 20 ml, zwei Zargen 30 - 35 ml. Ich nehme zur Zeit, wo die Witterung sehr kühl ist, 85 % ige Ameisensäure auf der Schwammtuchmethode von unten. Wenn man von oben behandelst, wirkt die Säure sehr viel agressiver, da die AS - Dämpfe schwerer als Luft sind, da muss man vorsichter sein und nach einiger Zeit das Flugloch beobachten. Derzeit wird sowieso nur eine oder zwei Stoßbehandlungen gemacht, damit der grösste Varroendruck weg ist und in den nächsten Wochen gesunde, nicht varroageschädigte Winterbienen zur Welt kommen, denn das ist der Sinn der derzeitigen AS Behandlungen, die 13 Tage nachwirken. Ich habe 2 Völker dabei, wo ich noch nie so einen hohen Milbenabfall sah, die anderen halten sich alle in Grenzen!

  • Hallo Fr.-Xaver,


    der "Anonymus" oben war ich, ich weiß allerdings nicht, wie das passiert ist. Sorry.
    Hast Du dir mal die Mühe gemacht, die Varroen zu zählen oder zu schätzen ?
    Ich habe teilweise die Unterlagen braun von Varroen, ich könnte sie fast zum Kaffeekochen dahernehmen :smile:


    Grüsse
    M.

    Grüße an alle


    Michael



    -Denken ist wie googeln. Nur krasser-

  • Zitat


    Michael schrieb am 2002-08-11 11:13 :


    Ich habe teilweise die Unterlagen braun von Varroen, ich könnte sie fast zum Kaffeekochen dahernehmen :smile:


    Hallo Michael,


    so ähnlich sah es vor etwa zwei Jahren auch an einem meiner Stände aus. Ursache waren wohl unter dem Varroadruck zusammenbrechende Völker in der Nachbarschaft, die von meinen Bienen beräubert wurden.


    Ergebnis war ein extrem hoher Milbenbefall sowohl bei der ersten Ameisensäurebehandlung Anfang August als auch bei der zweiten Mitte September. Selbst bei einer abschließenden Oxalsäurebehandlung Ende Dezember fielen noch erschreckend viele Milben.


    Zunächst konnte ich mir auf die Sache keinen Reim machen. Erst im Winter habe ich dann von einem anderen Imker von den zusammengebrochenen Völkern in der Nachbarschaft erfahren.


    Ich befürchte, daß sich das Problem in der Zukunft noch verschärfen wird. Vor gegen Bayvarol resistenten Milben ist man wohl in keiner Gegend Deutschlands mehr "sicher", und auch beim Perizin ist eine flächendeckende Resestenz nur noch eine Frage von wenigen Jahren. Vielen Imkern ist diese Problematik nicht bewußt. Sie behandeln weiter wie bisher und freuen sich, daß von Jahr zu Jahr weniger Milben fallen. Irgendwann brechen dann die Völker zusammen, spätestens zu diesem Zeitpunkt betrifft das ganze dann auch die Nachbarimker.


    Bis jetzt habe ich es zwar noch nicht gemacht, aber in Zukunft werde ich wohl zwei- bis dreimal im Jahr auch außerhalb der Berhandlungstermine Schubladen unterschieben und eine Überprüfung des Gemülls durchführen, um vor unliebsamen Überraschungen sicher zu sein.


    Grüße


    Ulrich

  • Hallo Markus,
    ich möchte dir, nachdem ich vom Ulrich den Beitrag las, unbedingt raten, dass du dir das Buch vom Dr. Liebig kauft, es heißt nicht umsonst - E I N F A C H I M K E R N -auch einfach Ameisensäurebehandeln, sogar sehr einfach. Wenn du das gelesen hast, wirst du zugeben, dass die Ameisensäurebehandlung, dass einfachste der Imkerei ist und es normalerweise ausser Temperatur wenig zu beachten gibt. Über nachfolgenden Link bekommst du dessen eMailadresse, ich habe sie leider nicht mehr. Dr. Liebig hat sein Buch bis vor einem Jahr nur im Direktvertrieb verkauft, aber es ist jeden Cent, den du einsetzt, wert.
    http://www.uni-hohenheim.de/bienenkunde/


    Hallo Michael,
    bei meinen beiden Völkern sieht es auch aus wie in einem Kaffeefilter - Wahnsinn -, da bräuchte man das Zählen nicht mehr anfangen, da geht es über zwei Hände hinaus.
    Guten Milbenabfall wünscht dir

  • Hallo Ulrich, hallo Fr.Xaver,


    ich habe mir bereits gedacht, dass sie sicher einen Nachbarimker "besucht" haben. Tatsächlich habe ich in Flugentfernung zwei Bienenstände, die nicht gerade optimal betreut werden, im Klartext, der betroffene Imker hat mich vorgestern gefragt, ob er in ein bis zwei Wochen die Honigräume abräumen soll oder ob noch eine Tracht zu erwarten ist. :smile:
    Mir wird allmählich Angst, dass sich meine Bienen irgendwann nicht nur Varroen, sondern noch ganz andere Dummheiten einfangen ...


    Grüsse


    M.

    Grüße an alle


    Michael



    -Denken ist wie googeln. Nur krasser-