Schiffer Tree

  • Imker2016, was haben angebissene Varroen, oder verätzte Fühler usw mit dem Bienenbaum zu tun? Bitte Belege, die zeigen, dass eine Varroabehandlung überflüssig ist, dass es in diesem Baumstamm keine AFB geben kann, dass es dann logischer Weise AFB vor der menschlichen Bienenmisshandlung nicht gab. Beweise, dass es in anderen Beutensystemen keine antibiotische Wirksamkeit gibt. Dass Bienen nicht in hohlen Baumstämmen wohnen, wenn die Wandstärke unter 22 mm ist.


    Gruss

    Ulrich

  • Imker2016, was haben angebissene Varroen, oder verätzte Fühler usw mit dem Bienenbaum zu tun? Bitte Belege, die zeigen, dass eine Varroabehandlung überflüssig ist, dass es in diesem Baumstamm keine AFB geben kann, dass es dann logischer Weise AFB vor der menschlichen Bienenmisshandlung nicht gab. Beweise, dass es in anderen Beutensystemen keine antibiotische Wirksamkeit gibt. Dass Bienen nicht in hohlen Baumstämmen wohnen, wenn die Wandstärke unter 22 mm ist.


    Gruss

    Ulrich

    Totalverzicht auf Säuren! Die Fühler der Biene sind soviel sensibler als sogar von Drogenspürhunden. Wenn sich Biene die verätzten Fühler wegputzen (Video von einfühleriger Biene) ist das Tierquälerei.

    Wenn das Volk eine angemessene Beute hat (40l) muss es nicht den Trieb befriedigen eine 120-160l Beute mit Nektar zu füllen. Die Bienen haben mehr Zeit zum "Chillen" und Putzen, dann findet man im Gemüll die angebissenen toten Milben.

    Schiffer-Tree ist behandlungsfrei.

    In Amerika wurde wohl das massive Auftreten vieler Krankheiten im Zusammenhang mit Rähmchen/künstlichem Beespace zusammengebracht.

    In wilden Völkern wurde wohl nur in einem Fall AFB nachgewiesen.

    Natürlich ist auch in den normalen Beuten die antibiotische Wirksamkeit gegeben, aber im Schiffertree perfekt. Die Wände sind vollständig propolisiert, Das Raumluftduftklima ist perfekt ohne imkerliche Eingriffe.

  • Gestern hat sich der Torben Schiffer mit seinem Tree einem Imkerverein im Styroporkernland (Imkerverband SH: Segeberger) gestellt. Er hat den Saal nach über zwei Stunden lebend verlassen aber auch von den zahlreich Anwesenden hat keiner den Raum vorzeitig verlassen:

    • natürlich Holz: sägerauh und unbehandelt wg. Propolisierung
    • rund muss die Beute sein: Schimmelvermeidung
    • dickes Holz, der stabile Wärmehaushalt ist alles, deswegen ist die Bienenkiste auch am schlimmsten (flach; Honig ist im kalten Hinterzimmer)
    • Naturholz, damit die Kapilarwirkung des Holzes den Feuchtigkeitshaushalt
    • klein muss die Beute sein: weniger Flugaktivität, dafür mehr Putzaktivität (übelst ist die Mellifera Einraumbeute)
    • rundes Flugloch: direkter Einflug durch die Mitte
    • keine Rähmchen, keine Mittelwände: durch Rähmchen (Beespace) ist der Wärmehaushalt gestört, deswegen Schimmel, deswegen Nosema, AFB, etc.
    • hoch muss die Beute stehen: kein Insektenstaat überwintert in der Erde, Gitter-Boden zu!
    • Unter/In Bäumen: Beschattung, Waldklima mit stabilisierter Temperatur und Luftfeuchte
    • kein Zucker: nur Honig enthält die zusätzlichen Stoffe für Gesunderhaltung im Winter
    • keine Imkereingriffe, vor allem keine Säure: AS verätzt die Fühler und die Bienen verstümmeln sich selbst
    • keine Honigentnahme: im Schiffertree reichen wenige kg Honig zur Überwinterung (1/10 eines Beutenvolkes), der Honigdurchsatz in den Standardbeuten ist auch im Sommer zu hoch, deswegen verhungern die Hummeln und Wildbienen (besonders Stadtimkerei!) Trachtlücke durch Landwirtschaft ist auch ein Gerücht, die Megavölker verbrauchen zu viel
    • den Futterabriss im Winter gibt es auch nicht: verschimmelte Futterwaben, zu kalter Honig
    • Schwärmen muss sein: die Bienenvölker gehen nach 4 Wochen in die Brut, die Varroa wird aber infertil und kommt erst nach 8 Wochen wieder in Schwung
    • Wir haben wilde Honigbienen und müssen das weiter fördern um den Genpool nicht weiter einzuengen. Zucht ist Mist: Wabenstetigkeit, Cubitalindexe, wenig propolisierend, friedlich ist alles wesensfremd
    • Propolis ist ein Wundermittel, was im Schiffertree seine Wirkung voll entfalten kann und die Bienen gesund erhält

    Das ist er also, der selbsternannte "Pionier der Bienenforschung" (Selbstbewußtsein hat er!). Sein Imker-Kompromiss: den Schiffertree um einen Honigring oben erweitern und einmal im Frühjahr den super propolisierten Resthonig (ca. 5kg) ernten. Der ist nach gewiesen so toll wie Manukahonig und deswegen ist er genauso wertvoll wie 50kg DIB-Honig.

    Guten Tag.


    Ich lese da noch immer nichts über denn Sinn und Zweck dieser Beute.


    Hat Thorben Schiffer mal erklärt, welches Ziel mit dieser Beute erreicht werden will???


    lg sulz.

  • ohne Worte.....nächstes Jahr gehts weiter


    Liebe Grüße

    Claudia

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    Wien - Niederösterreich, Bienen seit 2012, derzeit 19 Stöcke

    Zander ganz im BR, Zander flach im HR, Naturwabenbau mit Anfangsstreifen,