Spendervolk nach Sanierung verloren

  • Hallo joew !


    Danke für die Aufklärung mit "ack".

    Wusste ich bisher noch nicht.

    :u_idea_bulb02:

    Das ist eine Variante für den Sommer!..

    Bei mir ist ist im Sommer GAR kein Futter in den Völkern. :/


    Nur in Ablegern..

    Und vielleicht ein Tipp von mir bezüglich Futter:


    Es kommt immer auf die Anschauung selbst an:

    Im Sommer mutiert jeglicher Nektareintrag für das Bienenvolk zu "Futter"...

    Bienen ist das egal, ob es Zucker aus Nektar, aus Honigtau oder Haushaltszucker ist...

    :wink:

    Grüße Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

  • Vielleicht möchtest Du mal erläutern, welchen Zweck Honig hinter dem Schied im Sommer erfüllen soll?


    Vielleicht überzeugen mich ja Deine Argumente und Du bist mein nächster Guru?


    Oh, da wir gerade bei Gurus sind: zuletzt waren wir bei der Frage hängengeblieben, was Du mit Schwächlingen machst? Irgendwie wolltest Du weder auflösen noch vereinigen noch päppeln noch 2KV.

  • Ein Volk muss immer etwa 5 kg Futter im BR haben, zumindest war das früher so. Heute leben die Bienen in Trachtpausen ja von der Luft.;(

    Gruß Reinhard / Lehre mich die wunderbare Weisheit,daß ich mich irren kann.(Teresa v. Avila)

  • Ein Volk muss immer etwa 5 kg Futter im BR haben, zumindest war das früher so

    Da wurde sogar in Trachtlücken mit kleinen Portionen "Maische" zugefüttert, sogar nach der Frühtracht.

    Was mich auch an die Verwerflichkeit, zur Hauptentwicklungszeit große Mengen von Pollen aus den Völkern zu räumen, erinnern lässt.

    Die sind umgeben von Ressourcen

    :thumbup:

    RallOr s Fall ist, glaube ich, einmalig hier

    Das glaube ich nicht. Er hat es nur öffentlich gemacht.

    rall0r : Deine Analyse des Fehlschlages, die Schlussfolgerungen daraus, die Art und Weise Deiner Beiträge dazu, hat einen :thumbup:in Gold verdient

    Ich wurde gut erzogen. Keine Ahnung, was dann passiert ist...

  • wer nicht wandert und auf dem Lande steht, kann mit stark brütenden Völkern schnell an die Grenze kommen.

    An einem Stand in MV ist in 1.5-2km km Umkreis kein Raps zusehen, viel Getreide, und Biograsflächen. Momentan Ahorn, Obstblüte, Robinie wird wegen Trockenheit ausfallen. Kastanien sehen auch nicht gut aus. Bleibt vielleicht die Linde.

    Die haben 2 verdeckelte Waben im 1.HR markiert behalten.

    Am 2. Stand ist Raps- steht lokal und zeitlich direkt vor der Tür. Gestern gerade Zargen umtransportiert.

  • Oder im 1. HR, der dann eben nicht weggenommen wird.

    So hat es, glaube ich, rase auch gemeint. Einfach nur, dass immer Nahrung da ist, egal ob Futter oder Honig.

    Übrigens: ergänzend zu meinem geschriebenen Text in #68 habe ich gerade erst gelesen, dass ja zumindest zum Jahresende keins der beiden Völker schwach war, ein Vereinigen da auch nicht vorgebeugt hätte. Das hatte ich nicht mehr auf dem Schirm gehabt.

    Schnurrdiburr--da geht er hin.....

  • Vermutlich hätte das Auflegen von Futterteig als rettende Massnahme zum Überleben gereicht.

    Naja- Futter war ja reichlich da, nur eben zu weit weg...Mit diesem Wissen hätte das Einhängen einer FW ans BN ja völlig gereicht.

    Schnurrdiburr--da geht er hin.....