Einwabenbrutableger

  • Den Zanderkäfig gibt es auch immer noch, für 1,45€ im H*-Shop baue ich den aber nicht nach;-))

    Nutze ich für meine Kö-Vermehrung selber

    rall0r : Ja, allerdings sind die Lockenwickler und die Zanderkäfige zwei unterschiedliche Typen, die aber eins gemeinsam haben: Die gedeckelten Weiselzellen vom Rest des Volkes trennen.

    Bei der Zucht bzw. Vermehrung in der Zuchtlatte werden alle verdeckelten Weiselzellen in je ein Zander-Käfig gesteckt. Sprich Stopfen mit der Weiselzelle aus der Zuchtlatte ziehen und in den Zanderkäfig stecken.

    Jetzt hast du 2 Möglichkeiten:

    1. Zanderkäfige in eine Brutglocke, o.ä. stellen, um die konstante Temperatur zu generieren, oder

    2. Die Zanderkäfige in einen Hürdenrahmen stecken und den Hürdenrahmen zwischen zwei Brutwaben hängen.

    Grüße aus HH Andreas


    Man kann sich den ganzen Tag aufregen :evil: ------- Ist aber nicht verpflichtet dazu :cool:

  • Ich habe den Nicot-Kram, und dafür einen Zuchtrahmen mit 20 Näpfchen vorbereitet.

    Mein Plan bisher: Mit einem Adam/Michael Palmer Starter die Zellen anziehen lassen, und nach 6 Tagen käfigen.

    Dann den Starter zurückbauen und dann die gekäfigten Zellen bis kurz vor Schlupf irgendwo parken, damit die schän gewärmst werden, vermutlich in der Kiste, die der zurückgebaute Starter ist, weil da viele, viele Bienen drin sein müssten.

    Ich hätte halt etwas Sorge vorm Verbauen... aber was weiss ich schon. Eigene Zellen ziehen mache ich ja zum ersten Mal.

  • Ich habe den Nicot-Kram, und dafür einen Zuchtrahmen mit 20 Näpfchen vorbereitet.

    Mein Plan bisher: Mit einem Adam/Michael Palmer Starter die Zellen anziehen lassen, und nach 6 Tagen käfigen.

    find ich nicht optimal. Der Starter nimmt in Panik alles, aber die Endpflege würde ich unbedingt im weiselrichtigen Volk machen. Die sollen ja nicht im Hektik verdeckeln, oder?

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Hallo


    warum so kompliziert


    Volk zur Seite stellen

    An die Alte Stelle einen Boden
    da Honigraum des Volkes drauf

    Bienen von den Brutwaben aber OHNE die Königin hinzufegen

    nach 2 Std umlarven und in den Honigraum geben

    Am nächsten Tag

    alles zurückbauen
    die gewünschte Anzahl von Ablegern in Form von Brutwaben

    übers Absperrgitter geben

    Auf jede Wabe eine angepflegte Zelle drücken, die wird nicht verbaut

    und nach 11 Tagen die Waben mit Zellen in neue Kästen
    und an anderen Platz bringen


    ok hört sich auch nach etwas mehr an
    bringt aber gut gepflegte Königinnen


    Zeitfenster zur Varroa Behandlung ist knapp aber es geht

    OS sprühen aber nur ganz dünn


    Weitere Pflege der Ableger nicht vergessen


    Gruß Uwe

  • Uwe Eichholz :

    Noch eine kleine Verständnisfrage :

    Du baust zurück, meint, du setzt den BR an den alten Platz. Kommt dann erst der HR über ASG und dann erst die Zarge mit den Ablegerwaben oder wie hast du das gemeint?

    Danke für Erhellung, ich stehe da gerade auf dem Schlauch.

    Eigentlich hatte ich ja einen SBA geplant dieses Jahr, aber ich habe auch so viel Negatives gehört über Zellen verbauen.

    Daher wäre mir diese Idee viel lieber.

    Wieviel Zellen werden so ungefähr angenommen nach Deiner Erfahrung?

    Schnurrdiburr--da geht er hin.....

  • Und nochmal die Frage:

    Wie haltet ihr es hiermit ?


    Zitat @Wasi


    Aus diesem thread:


    anschaffung eines Brutkastens

    Schnurrdiburr--da geht er hin.....

  • Das Maß ist fast egal, Druck muß im Kessel sein und die Bienen müssen Bock haben. Ist doch klar, daß das dann andere Königinnen gibt als in Elend und Panik gezogene, oder!?

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife