Elgon und Varroa

  • Aber gerne doch, aus reiner Nächstenliebe!

    eine Varroatoleranz zu erhalten - die ist klar verfehlt

    eben nicht!

    so eine Perle würde, zwischen deinen Kisten stehend, unerkannt vor die Hunde gehen .....

    12er DD, und Buckies, gaanz sicher!

    Der Pessimist sieht die Schwierigkeit in jeder Möglichkeit!

    Der Optimist sieht die Möglichkeiten in jeder Schwierigkeit!

    W. Churchill

  • Es muss ja nicht immer das emotionale Geholze sein...


    Ich habe mir 2016 zwei Elgon-Kö's von einem allgemein anerkannten Züchter gekauft. Beide Völker gehen jetzt ins dritte Jahr, sind sehr gut zu handhaben und brachten jedes Jahr den Standrekord beim Honig. Zur Varroabeständigkeit lässt sich bemerken, dass bisher jew. eine Sommer- und Winterbehandlung mit OXS ausreichten. Die daraus resultierende Befallsquote lag im unteren Bereich des Standdurchschnitts. Möglicherweise ging es auch mit einer einzigen Behandlung, jedoch habe ich mich das bisher noch nicht getraut.


    Und nachgezogen habe ich davon ebenfalls - nur für den Hausgebrauch mit Standbegattung. Auch hier konnten die genannten positiven Eigenschaften wiedergefunden werden.


    Ich werde von diesem Züchter wieder Kö's nachbestellen. Als Hobbyimker ist das die einzig mögliche Selektion...

  • Das ist nun einfach mal die Fakten-Lage ,

    Nu hör bitte ma mit deinem ewigen dummen Gestichel auf!

    Du bist von Gestern, ins besondere was dein Gedächtnis und Lernstand angeht.

    Gerade nach obriger Elgon bzw. deren Nachzuchten würdest gerade du dir die Finger lecken! Aber du willst nicht, damit du hier und anderswo mit deinem Alleistellungsmerkmal weiter rumnölen kannst! Nicht gut!

    Deine Gereitzheit nebenbei spricht Bände . Als Akt der Nächstenliebe könntest Du mir doch meinen Wissensstand ergänzen .

    😂😂😂

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Widder :

    Das Dir die Grundlagen nicht sehr geläufig sind haben wir ja schon bemerken dürfen.

    Das Problem ist das Leute wie Du das Forum töten.

    Ständiges Gestichel und generve ist hier eigentlich unerwünscht, das führt nämlich dazu das einige der Leute die echt was zu sagen hätten keine Lust mehr auf das Forum haben.

    Setz Dich mal ne Minute ruhig hin und denk mal über Deine Motive nach....

    Und ließ Dich mal ins Thema ein...

  • Das würde bei mir jetzt aber als ausreichende Varroabehandlung durchgehen, d.h. damit müssten auch meine vermutlich nicht toleranten Bienen leben können.


    Wolfgang

    I never loose - either I win or I learn (Nelson Mandela)

  • Diese beschrieben Freudentränen kann ich mit meinen auch vergießen .

    Es geht nicht um Freudentränen, sondern um die Optimierung der Völkerführung zu deren Unterstützung und zur Arbeitserleichterung aus Sicht der Hobbyimker.


    Wenn Du mit Deiner "schwarzen Biene" zufrieden bist, ist das völlig i.O. Dass andere mit anderen Bienen zufrieden sind - ebenso. Warum bist Du so "angefressen" ?

  • Die Fakten Lage soll mir nicht klar sein ?

    Mitte der 50er importierten die Brasilianer die Scutellata und kreuzten sie in ihre Bestände ein die auf Europäische Bienen zurückgingen - das Resultat ist die " Killerbiene " . Wobei es durchaus Imker gibt die mit ihr gut zurecht kommen , erfolgreich damit imkern .

    Vor zwei Wochen war ich in Kenia und durfte diese Biene wieder "kennen lernen" :)

    Kehrle und Österlund versuchten es wohl deshalb im zweiten Anlauf mit der Monticola . Die schwarze , sanfte Biene aus den Bergen Kenias , die will ich beim nächsten Mal besuchen ....

    Das Resultat ist immer noch nicht das was man sich wünschte .

    Ich stichle nicht , werde nicht ausfällig - ich präsentiere hier bloss die Fakten - so wie sie für jeden Laien leicht zu rekonstruieren ist .

    Gerne lasse ich mich belehren . Reiner Wein überzeugt , alter in neuen Schläuchen nicht .


    Gruss Markus

    " Wohlstand ist die Summe aller Sünden ." (mw)