Honig für Frühstücks-Bistro

  • Hallo zusammen,


    ich wurde vom Betreiber eines Bistros angesprochen ob sie meinen Honig für Ihr Frühstück beziehen können. Natürlich geht das.

    Man will 500g Gläser um die Brote/Baguettes/Brötchen zu schmieren und 30g Gläser für die Leute die am Tisch frühstücken.

    Die 30g Gläser sollen ausschließlich im Laden am Tisch serviert werden, sind hier dennoch alle Pflichtangaben wie beim 500g Glas zu beachten? Reicht hier vielleicht ein Hinweis auf das Verkaufsregal, in dem mein Honig dann steht?


    Man möchte weiterhin die 30g Gläser später aus den 500g Gläsern selbst wieder auffüllen.

    Hier hadere ich noch mit der Praxistauglichkeit der Methode und dem Problem das eventuelle Verunreinigungen des Honigs auf mich zurückfallen könnten.

    Da würde ich den Betreibern gerne eine Alternative vorschlagen.


    Habt ihr Erfahrungen mit diesem Vertriebsweg die ihr mit mir teilen möchtet?


    Vielen Dank.

  • Wenn sie eh wieder befüllt werden sollen, dann die 30g-Gläser einfach leer liefern, dann bist du raus aus der Verantwortung. Etiketten machen dann auch keinen Sinn, weil die selbst bei Aufklebern spätestens beim zweiten Spülen sowieso unleserlich oder zerstört sind.

    Inverkehrbringen bringt mit sich dass ich mein Produkt kennzeichnen muss... ob das sinnvoll ist oder nicht steht da nicht zur Debatte.


    Gruß Chris

  • Aber das Abpacken der Verzehreinheiten in Schalen / Teller / Portionsgläschen vor Ort sollte dann mit der Inverkehrbringung nichts zu tun haben. Darum war der Hinweis auf Beigabe von Leergläschen schon nicht so schlecht.


    Liebe Grüße Bernd

  • Wenn sie eh wieder befüllt werden sollen, dann die 30g-Gläser einfach leer liefern, dann bist du raus aus der Verantwortung. Etiketten machen dann auch keinen Sinn, weil die selbst bei Aufklebern spätestens beim zweiten Spülen sowieso unleserlich oder zerstört sind.

    Inverkehrbringen bringt mit sich dass ich mein Produkt kennzeichnen muss... ob das sinnvoll ist oder nicht steht da nicht zur Debatte.


    Gruß Chris

    Wenn nix im Glas ist, bringt man auch nix in Verkehr.

  • Wenn sie eh wieder befüllt werden sollen, dann die 30g-Gläser einfach leer liefern, dann bist du raus aus der Verantwortung. Etiketten machen dann auch keinen Sinn, weil die selbst bei Aufklebern spätestens beim zweiten Spülen sowieso unleserlich oder zerstört sind.

    Inverkehrbringen bringt mit sich dass ich mein Produkt kennzeichnen muss... ob das sinnvoll ist oder nicht steht da nicht zur Debatte.


    Gruß Chris

    Aber dann ist das Bistro der Inverkehrbringer, nicht der Schnielz/sonstiger Imker. Das Bistro wäre quasi nen Abfüller wie Langnese & Co und müsste für die korrekte Etikettierung sorgen.

    Als Imker würde ich denen das Befüllen wieder versuchen auszureden. Auch im Hinblick auf eigenen Aufwand zur Erstbefüllung der 30g-Gläser. Z.B. mit der Alternatividee, so kleine Glasschälchen (manchmal an Hotelbüffets zum Selberfüllen zu finden) zu befüllen (und bekommen dafür ein grösseres Gebinde mit entsprechendem Rabatt)


    Grüsse, Robert

  • Verkauf dem Hotel den Honig gleich in der 0,7l Kunststoff Quetschflasche. Dann können sie selbst recht verlustfrei abfüllen und du bist sauber 'raus. Da das dann keine Verpackung für den Endverbraucher mehr ist, dürfte auch die Etikettierung dieser Flasche relativ einfach sein.


    Gruß

    Ludger