Interessenkollision?

  • https://www.immelieb.de/kontro…ebatte-ueber-artenschutz/


    Drei mal daf man raten, wer den Liebig und warum der den Liebig eingeladen hat......

    Na, wenn der allseits anerkannte Dr. sowas wie: "Es gibt kein Bienensterben".....!

    Das war doch eine saubere gelungene Sache, diese Showveranstaltung der industriellen Landwirdschaft.

    Frau Klöckner hats bestimmt mit genugtuung wahrgenommen......

    12er DD, und Buckies, gaanz sicher!

    Der Pessimist sieht die Schwierigkeit in jeder Möglichkeit!

    Der Optimist sieht die Möglichkeiten in jeder Schwierigkeit!

    W. Churchill

  • Das ist doch der gleiche Dr. Liebig der auf http://www.waldtracht.info folgendermaßen zitiert wird, oder?:

    Zitat

    Die Bienenhaltung in Deutschland ist von einem starken Rückgang an Imkern und Bienenvölkern gekennzeichnet, der im Westen schon vor der Vereinigung der beiden deutschen Staaten eingesetzt hatte und wahrscheinlich noch viele Jahre anhalten wird. Denn die Imkerschaft ist überaltert. Das Durchschnittsalter der etwa 90.000 Imker (Tendenz abnehmend), die in Deutschland zusammen etwa eine Million Bienenvölker halten, liegt bei fast 60 Jahren.


    So wie es dargestellt wird, macht es den Eindruck, als wäre das ein immer noch zeitgemäßes Zitat.

    Es ist traurig, dass diesem Man immer noch eine so große Bühne geboten wird. Seine Fokussierung auf die Imker- und Bienenvölkerzahlen, die ja tatsächlich seit etwa 2008 wieder steigen, (Imker stark, Völker schwächer), ist beschämend. Die aufwendige Pflege der Völker durch die Imker lässt er hinten runterfallen. Man muss kein Dr. sein um die starke Abnahme der Insekten und damit verbunden weiteren Tieren, in der direkten Umgebung wahrzunehmen. Beim Warum gibt es sicher noch Diskussionsbedarf, aber mit Herrn Dr. Liebig kann man nicht (mehr?) diskutieren. "Wer nicht mit mir ist, ist gegen mich." schreit einen mittlerweile aus jeder Publikation von ihm an. Mich zumindest. Seine "Argumente" sind oft haarsträubend. Sehr schade. Bei mir bleibt nur noch Bedauern übrig.

    ..."ist mir noch nie passiert" sagte der erfahrene Imker, "aber..."

  • Immerhin schreibt er in seinem Artikel auf seiner Internetseite, daß es kontrovers zuging. Er erwähnt, daß es sehr wohl Fachleute gab an dem Abend, die gewarnt haben.

    Gott ist man, wie auch Papst, auf Lebenszeit, auch wenn man mit zunehmendem Alter etwas seltsam wird. Ich fürchte, ich werde auch immer seltsamer, fragt mal meine Kinder. So könnte ich z.B. fast platzen, wenn ich was von einem virtuellen Brutraum oberhalb des ASG höre, oder von geschiedeten DN-oder Zandervölkern, die unbedingt früh eine Halbzarge obendrauf brauchen. Wenn sich jemand wundert, daß vorhandenes Futter nach oben umgetragen wird. Ist doch seltsam, das gab es doch früher nicht, oder? Freuen wir uns doch stattdessen, daß es einem verdienten Imkergott offensichtlich noch so gut geht, dachte ich doch schon vor sieben Jahren, daß er bei diesen Kalauern, die er so raushaut bestimmt nicht mehr lange macht. Er macht’s immernoch, und immernoch warten Imker ungeduldig auf sein neues Buch. Ach ja, wo war diese Veranstaltung nochmal, in Hintertupfingen?

    Viele liebe Grüße an auch alle die, die sich nur noch wundern

    Wolfgang

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Da sieht man wie die Politik und die damit verbundene Lobby arbeitet.

    Es ist richtig, dass sich einige wenige Vogelarten aufgrund des besonderen Schutzes und/oder der Änderung ihres verhaltens wieder vermehrt haben. Insgesamt gesehen ist der Bestand an Vögeln aber stark zurück gegangen.

    Schaut man sich das genannte Beispiel Storch mal näher an, wird die Augenwischerei sehr deutlich. Die meisten fliegen entweder gar nicht mehr gen Süden oder überwintern auf spanische Müllkippen. Mit natürlichen Verhalten hat das nichts mehr zu tun.

    Andere Verhaltensänderungen sehe ich aber durchaus positiv.

    Wanderfalken im Kölner Dom oder in Industrieanlagen sowie Uhus auf unseren Zechenbergen sind willkommene Anpassungen.

    Bei Insekten gibt es ähnliche Parallelen.

    Das unsere Honigbiene davon nicht betroffen ist, liegt an den Einsatz der Imker.

    Das Glück haben andere Insekten nicht.

    Natürlich hat sich der.Borkenkäfer massiv vermehrt. Das ist aber kein Indiz dafür, dass die Insektenwelt in Ordnung ist, sondern er ist nur der Profiteuer davon, dass die Umwelt aus dem Gleichgewicht ist.

    Jeder der mit dem Auto früher und Heute durch die Gegend gefahren ist, kann an seiner Windschutzscheibe erkennen, dass die Insektenmasse drastisch zurück gegangen ist.

    In meinen Augen offenbart der Artikel nur, welche Interessen wirklich vertreten werden.

    Sollte der Bienenpapst also was anders Aussagen, wäre er seinen Posten bzw das seiner Lebensgefährtin weg.

    Jetzt müssen sich die Kritiker des Bienenpapstes nur noch fragen, wer den die ganzen Kurse direkt und indirekt von ihm bezahlt.

    Für die Beantwortung dieser Frage bin ich definitiv die falsche Person!


    :saint::/:evil:

    Freier Imker

    Ohne Verein, DIB, Imkerverband und sonstigen Establishment

    Neutral und unbelastet.

  • Posten bzw das seiner Lebensgefährtin weg.

    wer den die ganzen Kurse direkt und indirekt von ihm bezahlt.

    ist doch einfach:)

    1) Man kürzt die "Honorare Aller Referenten" stark zusammen

    2) Hat somit jede Menge "MITTEL" freigemacht

    DIE

    3)Allesammt in den Hintern der oben Genannten mittels einer so genannten "Sondervereinbarung mit P.A." eingeführt werden


    Zur Erläuterung: Alles was die macht wird "immer und voll positiv" abgerechnet
    Ich nenn das NASENPOLITIK

    Da wurde im Stillen Kämmerlein beim Minister, die Vergabe der Mittel zugunsten.....:!:

    Es kann und soll nur einen Bienenpapst(in) geben.


    Ich hab das interne Rundschreiben selber gesehen

    12er DD, und Buckies, gaanz sicher!

    Der Pessimist sieht die Schwierigkeit in jeder Möglichkeit!

    Der Optimist sieht die Möglichkeiten in jeder Schwierigkeit!

    W. Churchill