Ministerin Klöckner erlaubt 18 neue Bienengifte !!! Jede Stimme zählt

  • hornisse13 , sicher gut gemeint aber für mich beim diagonallesen zu viel Parteipolitik und zu wenig Fakten. Es liest sich zu sehr nach Ministeriumswilllür, die gibt es in Reinkultur so nicht. Jedes Mittel muss ein Zulassungsverfahren durchlaufen, werden dort Fehler entdeckt, ist der Rechtsweg zu bestreiten. Worin bestehen die konkreten Rechtsverstöße. Es gibt auch soetwas wie eine Petitionsüberflutung, das mindert die beabsichtigte Wirkung, deshalb halte ich mich noch zurück. VG

  • hornisse13 , sicher gut gemeint aber für mich beim diagonallesen zu viel Parteipolitik und zu wenig Fakten. Es liest sich zu sehr nach Ministeriumswilllür, die gibt es in Reinkultur so nicht. Jedes Mittel muss ein Zulassungsverfahren durchlaufen, werden dort Fehler entdeckt, ist der Rechtsweg zu bestreiten. Worin bestehen die konkreten Rechtsverstöße. Es gibt auch soetwas wie eine Petitionsüberflutung, das mindert die beabsichtigte Wirkung, deshalb halte ich mich noch zurück. VG

    Hallo, bezüglich Petitionsüberflutung stimme ich dir zu, unbedarft wegen der Überschrift etwas zu unterzeichnen ist auch nicht mein Ding.

    Wenn man diesbezüglich sich jedoch weiter informiert aus verschiedenen Quellen kann man sich selbst eine Meinung bilden.

    Oft ist es interessant nicht nur querzulesen sondern tiefer einzutauchen.

    Gruß

    aus Bayern

  • morlu975

    Du kannst Deine Meinung gerne schreiben, so lange diese nicht beleidigend ist und anderen etwas unterstellt was u.U. nicht stimmt.
    Ich möchte für solche, bzw. für Deine Aussagen, nicht verantwortlich sein!
    Bau Dir selber eine Webseite oder geh zu fb etc., da kannst Du gerne Deinen Frust ablassen...!

  • Petitionen erreichen unsere Politiker schon lange nicht mehr. Es gibt auch keine Partei, die wirklich für Umweltschutz eintritt. Umweltschutz ist nur dann interessant, wenn es der eigenen Karriere dient. Feinstaub und Co2 sind medienwirksamer. Was zählen da ein paar tote Bienen...

    Auch eine eierlegende Wollmilchsau gibt keinen Honig.

  • Über das Ergebnis einer Petition entscheiden die, welche für das beanstandete Problem verantwortlich sind. Petitionen dienen nur dazu, Dampf aus dem Kessel des bürgerlichen Unmuts zu lassen. In Zeiten des Absolutismus gab es dafür den Hofnarren.

    Wirksamer wäre es, den Honigverbraucher direkt anzusprechen. Das kostet die Verantwortlichen dann viel mehr Wählerstimmen als eine im Sande verlaufende Petition, von der ohnehin nur wenige etwas erfahren haben.

    Ich überlege mir, meine Honiggläsern mit einen Aufkleber folgenden Inhalts (Entwurf) zu versehen:

    Lieber Honigfreund,

    dieser Honig wurde nach bestem imkerlichen Wissen und Gewissen in Deutschland hergestellt. Sollte er dennoch Spuren von Pflanzenschutzmitteln enthalten, beschweren Sie sich bitte bei der Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner von der CDU und ihrem Vorgänger Christian Schmidt von der CSU.

  • ...Ich überlege mir, meine Honiggläsern mit einen Aufkleber folgenden Inhalts (Entwurf) zu versehen:

    LieberHonigfreund,

    dieser Honig wurde nach bestem imkerlichen Wissen undGewissen in Deutschland hergestellt. Sollte er dennoch Spuren von Pflanzenschutzmittelnenthalten, beschweren Sie sich bitte bei der Landwirtschaftsministerin JuliaKlöckner von der CDU und ihrem Vorgänger Christian Schmidt von der CSU.

    Mit unser persönlichen Haltung dazu zeigen wir, wie bereit wir sind, mit dem persönlichen Teil der Verantwortung dafür umzugehen.

    Ich weiß, dass ich nicht weiß. (Sokrates)

  • Sehr spannend finde ich wie dieses Vorgehen wieder geschickt an den Bürgern und Medien vorbeigeht.

    Vielleicht würden Leserbriefe oder Anfragen bei der lokalen Presse zu mehr Aufmerksamkeit beim "Verbraucher" führen, und es somit den politischen Machenschaften nicht so einfach machen.


    Gruß aus Bayern, wo gerade der runde Tisch zum Volksentscheid geführt wird.

    Aber vorher werden noch schnell Tatsachen geschaffen.

    Ein Prosit der Gemütlichkeit.