DNM auf Zander umziehen

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    Ich will sagen, dass sich durch den häufigen, beschleunigten Wachskreislauf, auch wenn es nur eigenes Wachs ist, die Giftanreicherung im Wachs auch beschleunigt; denn auch die eigenen Bienen tragen die Umweltgifte mit Nektar und Pollen ein, die dann ins Wachs und auch in den Honig übergehen, was Chemiker nachweisen können. ...

    Ist das wirklich so.

    Dass Bienen Gifte eintragen, ist sicher unbestritten. Aber je länger die Waben drin sind, um so mehr Gifte können sich anreichern. Sicher ist kann vielleicht irgendwann eine "Sättigung" gegeben sein.

    Ich glaube aber nicht, dass in frischen Waben mehr Gifte drin sind, als in alten Schwarten.

    In bin weder Chemiker noch Biologe, sind nur meine Vermutungen.

    Mein Wachs arbeite ich selber um. Ohne Trennmittel jeglicher Art.


    Hast du irgendwelche Untersuchungen dazu, oder worauf stützt sich deine Aussage?

  • Vielleicht ein Gedankenfehler meinerseits, aber ich meinte, dass sich mehr Gift anreichert, je häufiger die Waben in den Kreislauf geraten, weniger, je länger sie in den Beuten hängen (als Brutwaben). Als Honigwaben hätte das Wachs mehr Kontakt mit den Giften und schließlich landet es als Mittelwand im Brutraum, wo die Brut vergiftet wird.

    Meine Gedanken beziehe ich auf den Vortrag von Markus Bärmann:

    https://www.youtube.com/watch?v=oTc_lJbCiIU