• Nicht ramschig und fürs Hotel oder die Pension sicherlich praktisch, auch weil einfach legal. Als Mitbringsel, für Touristen oder zum Einstecken ist sicherlich das Miniminimini-Gläschen mit Bayonettverschluß besser, weil es in der Hanttasche nicht gequetscht wird bzw. Keiner Angst hätte, dass sich durch quetschen der Deckel abspringt und der Honig ausläuft. Und bei 125 g-Gläsern hat man länger davon, wird öfter daran erinnert neuen Honig zu kaufen. Beim Preis sehe ich kein Problem, sollte einen richtig ordentlichen Kilopreis ergeben. Der ordentliche Mehrpreis zum 500 g-Glas bezahlt den Mehraufwand, der Imker bekommt hier also nicht nur den Honig bezahlt sondern auch seine Arbeit und das ist gut. So ist nicht die Anzahl der Völker oder die Menge des Honigs für den Verdienst ausschlaggebend. Und schließ-und endlich hat er damit auch einen Weg gefunden im sonst recht drögen Winter Geld zu verdienen. Alles gut, aber mit Glasgläschen bestimmt noch einen Tick besser, jedenfalls für meine Augen.

    Viele Grüße

    Wolfgang der sich und ausgerechnet der, der sich über flapsige Bemerkungen erregt

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.