Markus Burkhard und sein paradiesischer Insektengarten

  • Hallo ihr Lieben đŸ‘‹đŸ»


    wie so immer lĂ€dt der Winter zum TrĂ€umen ein. Besonders dann, wenn die Baumschulen ihre neuen Kataloge in Hochglanz verschicken. Beim Stöbern und Suchen bin ich nun auf den YouTube-Kanal von Markus Burkhard gestoßen. Er prĂ€sentiert auf sehr angenehme Weise verschiedenste einheimische Stauden, Blumen wie auch Gehölze, die fĂŒr die Insektenwelt wichtig sind. Das Gebrumme und Gesumme und die tollen Farbelklekse wollte ich keinem vorenthalten, der neben der Imkerei auch viel Freude am Insektengarten hat. Zwei Videos lass ich mal da â˜ș






    Viel Spaß dabei:)


    Miriam

  • Finde BĂ€ume Pflanzen, wenn es denn geht, besser. Denke eher Zukunftorient, fĂŒr Biene und Mensch.

    Sind nur BĂ€ume allein zukunftsorientiert? Man bedenke, wie wichtig Magerwiesen auch fĂŒr Schmetterlinge, Eidechsen & co sind. Oder Sumpfgebiete. Und Hecken/StrĂ€ucher haben auch total entscheidende Funktionen fĂŒr die Tierwelt (die u.a. auch aus Igeln, Fröschen und Vögeln besteht🙃) Ich bin ein absoluter Fan davon, mehrere Lebensbereiche in den Garten zu integrieren ;)

  • Ja wer es mag..bin da nicht so der Beettyp, mag es unkompliziert und Pflanze was langfristiges. Habe Ahorn, Weiden, Eiche Bienenbaum, Haselnuss, Birne, Apfel, Kirschen, Walnuss und Kornelkirsche. Drumrum blĂŒht dann der Löwenzahn und danach der Herbstloewenzahn. BĂ€ume im Alter bieten unwahrscheinlich viel Nektar, Pollen oder Honigtau. Ausserdem dĂŒrfen dort drinnen dann Vögel brĂŒten und nach WĂŒrmer suchen. Und als Co2 Speicher sind sie auch zu gebrauchen :S. Vorallem wenn ich sehe was hier, ĂŒberall und stĂ€ndig abgeholzt wird.

  • Hallo,

    ich lebe (und handle) nach dem Motto: Wer viele bietet, bietet manchem was.

    Was nĂŒtzen lange GadankengĂ€nge ĂŒber Artenschwund, wenn nichts WIRKSAMES dagegen getan wird.

    Es ist natĂŒrlich richtig, dass BĂ€ume was gutes sind.

    Aber wer zieht denn noch Gehölze selbst, wer sÀt denn selbst gesammeltes Saatgut von Wildstauden und setzt die Jungpflanzen an passende Stellen in die Landschaft?

    Wir haben uns doch so daran gewöhnt, dass es alles zu kaufen gibt.

    Seit Jahren setze ich sukulente Pflanzen aus eigener Vermehrung auf "meinen" Felsen.

    Seit vorigem Jahr gibt es "Liebhaber". Es werden immer weniger.:confused::mad:

    Es wird in jedem Jahr FrĂŒhling, nur wann?

  • Komische Einstellung.

    Z. B habe ich schon aus keimende Eicheln, kleine Eichen gezogen. Rein im Topf und ab und zu gießen fertig. Klappt garantiert. In der NĂ€he von Ahorn BĂ€umen findet man meist 1-2 zwei cm kleine Setzlinge. Rein im Topf, Gießen nach zwei Jahren kann man sie auspflanzen. Schwierig ist es ein geeigneten Platz außerhalb des GrundstĂŒckes zu finden. Aber aufs eigende dĂŒrfte es ja meist kein Problem sein. Ja so verbissen sollte man es mit der Vermehrung nicht sehen, Spaß an der Freude eben.