Raymond Zimmer und der hohe Boden für die Dadant Beute

  • Hallo Imkerfreunde,
    hier die beiden Cover zum Auseinanderhalten.


    Die erste Auflage erschien 1987, die zweite abgebildete Auflage (re.) erschien 1996, mit einem Umfang von 320 Seiten.


    Das überarbeitete neue Buch (li.) erschien 2017, mit 439 Seiten und einem farbigen Innenteil.


    Viele Grüße, Bienen-Freund

  • Hi!


    Habe leider kein Bild oder Plan finden können - der Herr Zimmer ist von seinem Boden abgekommen und hat dann laut Buch die Böden von Chapelau verwendet.


    Grüße,

    Marco

    And that's the way it is (Walter Cronkite)

  • Fassen wir doch mal zusammen:

    Das Buch gibt es doch in Neuauflage für 30 Euro siehe oben der Link.

    Somit mind. die 3. Auflage, also sprechen wir von 3 Möglichkeiten um die es geht und nicht nur um 2.

    Nein! Diese Buch heißt: Buckfastbiene: Fragen und Antworten.

    Der erste Bezug auf mindestens eine der älteren Ausgaben (Remsi gehört ja auch eher zur Generation die noch die 1. Ausgabe erleben/lesen durfte ^^)

    da ich beide Bücher besitze kann ich Dir bestätigen, dass die Bücher quasi 1:1 sind.

    Beide Bücher, also sollte doch eins davon mit dem Plan sein. Oder ist es doch eher Auflage 2+x?

    Wieso behauptest du etwas anderes, wenn du anscheinend nicht beide Bücher besitzt?

    Dicke Backen machen, anderen mal frech was ins Gesicht unterstellen und sich dann später selbst als Lügner zu outen...

    Es geht hier am die Pläne und die fehlen im neuen Buch.

    warum wusstest du das nur, Marco scheint ja beide Bücher gut zu kennen und hat die Pläne sicher direkt vor seinen Augen.

    So ist das, der Beewilli, will den Plan und dann wird rum diskutiert. Obwohl ihn angeblich Marco hat leidet der Beewilli weiter.

    Remsi, angeblich war treffend ^^

    Hab den Plan eingescannt wer Ihn haben will, soll sich bei mir melden!

    wieso behauptest du etwas wenn du es noch gar nicht gemacht hast? (vor 19h laut Forenanzeige)

    Habe leider kein Bild oder Plan finden können

    Dabei war er doch schon eingescannt... Was ist denn nun zwischen vor 19 und vor 13 Stunden passiert, dass der Scann auf einmal unauffindbar ist? Hat sich Buch und Scann im Scanner in Luft aufgelöst?


    So ein kleines Sorry an den Remsi wäre schon angebracht gewesen.

    Irren kann und darf sich jeder, man muss jedoch auch die Größe haben zu einem Fehler zu stehen.

    Gruß Markus


    Ubi apis, ibi salus 
    Wo Bienen sind, dort ist Gesundheit

  • Guten Morgen!


    Jeder der den Plan haben wollte hat Ihn bekommen - wie ich oben geschrieben verwendet Zimmer diesen Boden aus dem Plan nicht mehr, sondern einen anderen Boden von Jean-Pierre Chapelau, welcher im Buch gar nicht (als Plan) vorkommt. Diesen hätte ich auch gerne noch veröffentlicht, finde hierzu aber keine Informationen.


    Mal sehen wie es nun um die beschworrene Größe von McFly bestellt ist ;-)!


    Grüße,

    Marco


    And that's the way it is (Walter Cronkite)

  • Diesen hätte ich auch gerne noch veröffentlicht, finde hierzu aber keine Informationen.

    Davon war nie die Rede, vielleicht hast du dich dazu per Konversation mit jemanden unterhalten, hier im Fred war davon keine Rede und lässt daher auch keinerlei Rückschlüsse zu, dass es nicht um den Boden ging, von dem die ganze zeit geschrieben wurde.


    Folglich:

    Mal sehen wie es nun um die beschworrene Größe von McFly bestellt ist ;-)!

    Zeig mir wo es hervorgeht und schwupps siehste wie man auch Farbe bekennen kann. Bis dahin fühle ich mich im Recht :saint:

    Gruß Markus


    Ubi apis, ibi salus 
    Wo Bienen sind, dort ist Gesundheit

  • Also mich ließt es sich so - ich habe kein Bild oder Plan zu dem Boden von Herrn Chapelau finden können.


    Grüße,

    Marco

    And that's the way it is (Walter Cronkite)

  • Bevor der Faden weiter ins Persönliche abgleitet: In #1 wurde auch nach Erfahrungen mit dem Zimmer-Boden gefragt. Über Sinn und Zweck von untergesetzten Rähmchen wurde ja im IF bereits diskutiert, v.a. im Zusammenhang mit Erweiterungen des BR im Frühjahr durch Untersetzen.

    Über die Fütterung mit trockenen Zuckerkristallen habe ich hier aber noch nicht soviel lesen können. Ich vermute deren Begründung darin, daß die Bienen diesen Kristallzucker nur als Notreserve betrachten sollen, die sie nur bei absolutem Futtermangel beanspruchen wegen der Schwierigkeit, diesen erst mit Wasser anlösen zu müssen. Mich würde interessieren, ob sich dieser Ansatz in der Praxis bestätigt hat, ob es negative Effekte gab (Eintrag in den Honig, nachlassender Sammelfleiß, Ignorieren durch die Bienen bzw. Störfaktor -> Herausschleppen von Zuckerkristallen als "Gemüll", Anlocken von Mitessern wie Ameisen & Co., Verschmutzung der Zuckerlade mit Gemüll o.a.) und aus welchen Gründen Zimmer bzw. Andere von diesem Boden wieder abgekommen sind.

  • Also mich ließt es sich so - ich habe kein Bild oder Plan zu dem Boden von Herrn Chapelau finden können.

    Der eine Teil bezieht sich auf diesen Fred, da sagst du, du hättest keinen Plan finden können um dann in Gedankenstrich noch den Hinweis zu bringen, dass er dann eh irgend einen anderen Boden verwendet hatte.

    Das lässt unter richtiger Deutung des Gedankenstriches nur die Schlußfolgerung zu, dass du den Plan doch nicht gefunden hast, dann mit Gedankenstrich die Pause um dazu noch anzumerken, dass er ja eh einen anderen Boden verwendet hat :/


    Hättest geschrieben er hätte eh einen anderen Boden verwendet, jedoch findet sich dazu kein Plan, dann wäre es auch für mich verständlich gewesen ;)

    Gruß Markus


    Ubi apis, ibi salus 
    Wo Bienen sind, dort ist Gesundheit

  • Bevor der Faden weiter ins Persönliche abgleitet: In #1 wurde auch nach Erfahrungen mit dem Zimmer-Boden gefragt. Über Sinn und Zweck von untergesetzten Rähmchen wurde ja im IF bereits diskutiert, v.a. im Zusammenhang mit Erweiterungen des BR im Frühjahr durch Untersetzen.

    Über die Fütterung mit trockenen Zuckerkristallen habe ich hier aber noch nicht soviel lesen können. Ich vermute deren Begründung darin, daß die Bienen diesen Kristallzucker nur als Notreserve betrachten sollen, die sie nur bei absolutem Futtermangel beanspruchen wegen der Schwierigkeit, diesen erst mit Wasser anlösen zu müssen. Mich würde interessieren, ob sich dieser Ansatz in der Praxis bestätigt hat, ob es negative Effekte gab (Eintrag in den Honig, nachlassender Sammelfleiß, Ignorieren durch die Bienen bzw. Störfaktor -> Herausschleppen von Zuckerkristallen als "Gemüll", Anlocken von Mitessern wie Ameisen & Co., Verschmutzung der Zuckerlade mit Gemüll o.a.) und aus welchen Gründen Zimmer bzw. Andere von diesem Boden wieder abgekommen sind.

    Ich denke da werden wir nicht viele Informationen bekommen - vielleicht einfach mal bei Herrn Zimmer anrufen und sich darüber informieren lassen. Telefonnummer findet sich im Internet.


    Grüße,

    Marco

    And that's the way it is (Walter Cronkite)

  • Ich denke da werden wir nicht viele Informationen bekommen - vielleicht einfach mal bei Herrn Zimmer anrufen und sich darüber informieren lassen. Telefonnummer findet sich im Internet.


    Grüße,

    Marco

    Du bist lustig, da wird sich der alte Mann aber freuen, wenn er von Imkerforanden telefonisch ausgequetscht werden soll.


    Zur Trockenzuckerschublade. So was hatte auch Günter Ries in seinen Beuten. Als ich sein Buch zur Neuauflage 2008 überarbeitete, waren wir uns in der redaktionellen Überarbeitung einig, dass wir das aus den Bastelzeichnungen weglassen, da es ohnehin keiner mehr verwendet. Hauptsächlich wegen den in den Fragen von ribes anklingenden Bedenken.


    Gruß

    Reiner

  • Das sollte ein Witz sein ...


    Grüße,

    Marco

    And that's the way it is (Walter Cronkite)


  • Zur Trockenzuckerschublade...ohnehin keiner mehr verwendet. Hauptsächlich wegen den in den Fragen von ribes anklingenden Bedenken.

    Hm, da wäre ich jetzt gern schlauer ohne eigene Erfahrungen machen zu müssen. Die von mir angeschnittenen Fragen/Bedenken widersprechen sich ja teilweise. Welche der Bedenken haben sich in der Praxis als existent erwiesen?