Varroatoleranz im Laufe der Zeit

  • Wie es geht, davon hab ich erst seit 2012 dank den Luxemburger Freunden eine Ahnung!

    Bruder Adam sagte es dauert 7 Jahre bis eine Komnbination Stabil ist, nun, meines Wissens hat es nur 6 gedauert. Sie kann integriert werden!

    Könnte an der von so vielen angezweifelten Eindrohnbesamung liegen. Dadurch lässt sich in einem Jahr geziehlt auf z.B. VSH prüfen, selektieren und vermehren. Adam hatte immer ein Jahr Leistungsprüfung zwischen.


    Und genauso ist es richtig. Erproben, Prüfen, Weiterentwickeln.

    Was momentan von sogenannten "Nichtbehandlern" an manch Stellen verzapft wird ist naja....


    Gruß Chris

  • :!::thumbup::u_idea_bulb02::p_flower01:

    Züchten, wie Bruder Adam uns das gelehrt hat!

    Ganz einfach gell!

    12er DD, und Buckies, gaanz sicher!

    Der Pessimist sieht die Schwierigkeit in jeder Möglichkeit!

    Der Optimist sieht die Möglichkeiten in jeder Schwierigkeit!

    W. Churchill

  • Könnte an der von so vielen angezweifelten Eindrohnbesamung liegen

    Das durchdringend zu verstehen hat mich Energie gekostet, es scheint so als wenn Wissensmangel

    der wahre Hinderungsgrund ist.

    12er DD, und Buckies, gaanz sicher!

    Der Pessimist sieht die Schwierigkeit in jeder Möglichkeit!

    Der Optimist sieht die Möglichkeiten in jeder Schwierigkeit!

    W. Churchill

  • Monsanto spielt Bienenretter

    Bei uns nicht! Und hättest du nicht Stacheldraht in deinen Hosentaschen wärs gar kein Thema!

    12er DD, und Buckies, gaanz sicher!

    Der Pessimist sieht die Schwierigkeit in jeder Möglichkeit!

    Der Optimist sieht die Möglichkeiten in jeder Schwierigkeit!

    W. Churchill

  • Hallo Robert,


    10 Jahre zurück zu lesen ist vielleicht zu wenig. Da war ich vielleicht schon frustriert oder die Zeit war noch nicht reif. Ich freue mich, dass ich aus den Beiträgen lesen kann, dass immer mehr es wagen die eingetretenen Pfade der Behandlung mit chemischen Stoffen zu verlasse und darüber auch zu reden. Es freut mich persönlich auch, dass sich an meinen Aussagen von damals nicht viel geändert hat, außer dass es jetzt andere sagen. Der Ruhm sei ihnen gegönnt, ehrlich.

    Ich habe schon Leute bei mir am Stand gehabt und die habe beim weggehen vor sich hingemurmelt: und er behandelt doch. Ich habe auch schon Leute nicht am Stand gehabt, die ich ausdrücklich eingeladen habe. Ich erlaube mir hier sogar den Namen zu sagen: Dr. Liebig. Er hätte damals nur 5 km weiter fahren müssen, dann wäre er von seinem Lehrbienenstand an meinem Stand gewesen, war er aber bis heute nicht. Ich habe meine Vorgehen mehreren "Wissenschaftler" offenbart: kein Interesse.

    Ich habe mein Vorgehen hier im Forum mehrfach dargestellt, es war leider nicht wissenschaftlich genug und zu einfach. Dafür bin ich aber meines Lebens und die meiner Bienen bedroht worden. Ist schon lange her und die Leute sind nicht mehr aktiv im Forum unterwegs.

    Deshalb werde ich mich hier im Forum zu diesen Thema eher selten zu Wort melden und freue mich an den Wortmeldungen der anderen, was ich auch gerne mit einem Daumen nach oben bewerte. Auf die wortgewandten Gegenantworten werde ich mich bemühen nicht mehr aufzuspringen, es tut mir nicht gut. Ich werde auch mit diesem Beitrag meine Aktivitäten in diesem Fred wieder gegen Null zurückfahren. Das Angebot zum persönlichen Gespräch steht nach wie vor, bei mir zu Hause, bei meinem Bienen und wie jedes Jahr beim Forumstreffen.

    Ich wünsche mir, dass dieses Thema endlich mal ohne Störfeuer diskutiert werden kann, aber das wünsche ich mir schon so lange, dass ich den Glauben daran schon verloren habe.

    Ich werde auf diesen Beitrag von mir nicht antworten!


    Beste Grüße

    Werner

  • Ganz ehrlich, ich hoffe, dass wasgau immen Erfolg hat. Ich habe kein Problem mit Geheimnissen. Wenn etwas spruchreif wird und veröffentlicht wird, dann bin ich auch bereit Geld dafür auszugeben, um es zu nutzen. Da steckt Arbeit drin und diese muss auch wertgeschätzt werden.


    Ich hatte schon einige tolle Konzepte, doch was in anderen Gegenden gut klappt, kann manchmal schwierig werden. Wir sind als Hobbyimker mit wenigen Völkern immer auch abhängig von unseren Nachbarn und als Züchter tauge ich nicht, somit sind die Möglichkeiten sehr begrenzt.


    Viel Erfolg

  • Ich habe kein Problem mit Geheimnissen

    Es gibt kein Geheimnis!

    Tut euch Zusammen, Lernt, Sucht, Findet, und Züchtet! Alleine gehts nicht!

    Ganz ehrlich, ich hoffe, dass wasgau immen Erfolg hat

    Ich bin nur der Trottel der den Kopf aus dem Fenster hält und die Prügel für seine Überzeugung einsteckt.

    Die Wurzel der Baum ist wo anders gewachsen, ich durfte mir (welch Glück) Früchte holen!

    Alles was ich wollte ist Mut zuzusprechen, Mut sich die Mühsal anzutun! Eben das was Sinn macht, sinnvoll nachzumachen, vielleicht sogar zu verbessern.

    Ebenso dem ewigen Sermon der Pseudotolleranzbienenhaltung die Luft abzudrehen.

    Vertraut den Bienen, die brauchen keine 5cmdicken Beutenwände etc. die brauchen herausgezüchtete Eigenschaften um sich gegen den braunen Feind behaubten zu können.

    Packts also an.

    Habe fertig

    12er DD, und Buckies, gaanz sicher!

    Der Pessimist sieht die Schwierigkeit in jeder Möglichkeit!

    Der Optimist sieht die Möglichkeiten in jeder Schwierigkeit!

    W. Churchill

  • Die Wurzel der Baum ist wo anders gewachsen, ich durfte mir (welch Glück) Früchte holen!

    klingt wie der polnische Schwarm - der hing irgendwann auch einfach so am Zaun ;)


    Alles schick. Ich gönne es Dir von Herzen! Jedem. Manne auch. Ich kann (noch) nicht züchten, dazu ist der Tag zu kurz, und das Konto noch zu wenig gefüllt - wenn ich eine Saison aussetze mit Honig (weil die Völker abgeraucht sind), dann bin ich danach wieder Hobbyimker mit Muskelkater vom Hand heben. Aber es ist unterhaltsam zu sehen, wie einerseits appelliert wird, und andererseits gemauert ;)


    Ich würde, mit belastbaren Ergebnissen, testen und den Züchter unterstützen. Durch Kauf. Aber nee, dazwischen steht ja der Belzebub ;)


    Interessante Geschichte. Bin mal gespannt, wie sich das entwickelt. Mein Varroamanagement steht, deswegen ist der Leidensdruck verhältnismäßig gering.

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Und hättest du nicht Stacheldraht in deinen Hosentaschen wärs gar kein Thema!

    Bei guten Königinnen hab ich bestimmt keinen Stacheldraht in der Hosentasche. Vorgehensweisen wie beim von Monsanto patentierten Genmais sind allerdings ein Alptraum.

    Seit Mitte der 1990er-Jahre hat Monsanto gut 150 amerikanische Bauern wegen Verletzung seiner Patente verklagt... Die dürfen nicht mal mehr eine eigene Saatgutreinigungsmaschine betreiben!

    Jetzt stellt euch mal eine Zukunft vor, wo man Bienen nicht mehr selbst nachzüchten kann oder darf. Es gibt nur noch die Superbiene, F1, vernünftige Nachzüchtung unmöglich, geht nur mit künstlicher 1-Drohn-Besamung, darf man auch gar nicht wegen der Patentrechte... ist das die Zukunft?

  • Eben das was Sinn macht, sinnvoll nachzumachen, vielleicht sogar zu verbessern.

    Das ist halt schwierig, wenn in Diskussionen an den entscheidenden Punkten geschwiegen bzw. zum Schweigen verdonnert wird.

    Ich bin nur der Trottel der den Kopf aus dem Fenster hält und die Prügel für seine Überzeugung einsteckt.

    Ebenso dem ewigen Sermon der Pseudotoleranzbienenhaltung die Luft abzudrehen.

    Vertraut den Bienen, die brauchen keine 5cmdicken Beutenwände etc. die brauchen herausgezüchtete Eigenschaften, um sich gegen den braunen Feind behaupten zu können.

    Das Prügelknabenmuster bekommt der Fragende immer wieder geradezu stereotyp vorgeworfen. Es ist aber in der Regel unzutreffend. Ehrlich gemeinte und unvoreingenommene, ja sogar gutwillig gestellte Fragen bleiben unbeantwortet. Das sind die Fakten, nicht aber die "Prügel".

    Wie also soll der Fragende Pseudo- von den Echten unterscheiden lernen? Daß es manchem Imker widerstrebt, "von den Bienen zu lernen", indem er sie an Viren erkranken und mehr oder weniger vorzeitig sterben läßt, ist verständlich und ethisch durchaus vertretbar. Solche Imker wollen vorher wissen, was sie und ihre Völker erwartet und warum. Die wollen gedanklich experimentieren, bevor sie das auf dem Rücken und auf Kosten ihrer Bienen tun.

    Eine gesunde Skepsis entwickelt sich mit gewissen Lebenserfahrungen, v.a. mit Lehren, die für sich einen gewissen Exklusivanspruch erheben - erst recht, wenn dieser durch Verweigerung der Diskussion, gar mit dem Aufruf "Sucht selber!" überdeckt werden soll.

    Es ist in komplexen biologischen Zusammenhängen kaum vorstellbar, daß allein innerhalb von 6 - 7 Jahren herausgezüchtete Eigenschaften, resp. die Genetik der allein entscheidende Faktor sein soll. Alle, die das nicht vorbehaltlos anerkennen wollen/können, in die Schublade der Ignoranten oder Pseudo... einzusortieren, ist ebenso unzutreffend wie kontraproduktiv.




  • Ich muß dazu nix zu sagen, nur soviel,

    ALLES, WIRKLICH ALLES KOMMT BISLANG AUS MEINER TASCHE. (Bis auf 35€)

    Andere Jungens haben in einem Maße erstmal selbstlos geopfert die leicht über die Grenzen des Wirtschaftlich Vertretbaren gehen könnten.

    Da must du sowas nich sagen:)

    Im Grunde ist es nur eine Schwarzangemalte Utopie, die wieder gezielt Angst schüren soll?

    WAS sage ich immer: tut euch zusammen........ Auf das mögliche Ergebnis hat keiner, ausser den Jungens die Gearbeitet haben, ein Anrecht drauf.

    Das ist die Zukunft!

    12er DD, und Buckies, gaanz sicher!

    Der Pessimist sieht die Schwierigkeit in jeder Möglichkeit!

    Der Optimist sieht die Möglichkeiten in jeder Schwierigkeit!

    W. Churchill

  • Werner, du hast irgendwo Recht!

    Ich mach mein Ding und gut ist.

    Sayonara

    12er DD, und Buckies, gaanz sicher!

    Der Pessimist sieht die Schwierigkeit in jeder Möglichkeit!

    Der Optimist sieht die Möglichkeiten in jeder Schwierigkeit!

    W. Churchill