Mittelwände selber gießen

  • Im übrigen frage ich mich, warum man glaubt, dass eine Mittelwandpresse "vom Verein" keine Faulbrutsporen anliegend haben darf.

    versuch doch mal ein Volk durch umgearbeitetes Wachs zu infizieren? Gab es das schonmal?

    Gemäß Studien soll´s möglich sein, da FB ja eine ummantelte Spore besitzt.

    Und Nachweislich im Versuch EINE Spore ausreicht ein schwaches Volk zu befallen.

    Nachweislich stellt allerdings auch der Microbiom im Volk den besten Schutz davor dar.


    Ob´s das gab ? wird keiner Beantworten können. Leider

    Mir ist keine Studie bekannt.

    Bruce allmächtig sieht jedoch anders aus wie ich ;)

    Frage fünf Imker, bekomme sieben Antworten und bilde Dir die achte Meinung.

    Das sind Imker Foren...

    Keiner hat Unrecht, nur den Weg, den muss man selber finden.

    In der eigenen Lage, Höhe, Umgebung, mit der eigenen Genetik.

    Und können, oder Unvermögen.

    :thumbup:

  • Und Nachweislich im Versuch EINE Spore ausreicht ein schwaches Volk zu befallen.

    Laut v.d.Ohe war 2004 ein Grundrauschen an Sporen in ~10% der Völker noch völlig normal. Gab es schonmal Phasen, in denen 10% aller Völker erkrankt wären? Bei der neuen Leseart führt ja jede nachgewiese Spore über kurz oder lang zu einer Klinik ;)


    Diese '1 nachgewiese Spore = das Volk ist infiziert' Theorie von Beims, Böcking & Co sind ja neue Töne aus Celle. Ich halte das für Labortheorie und für eine brandgefährliche Entwicklung von der Seuchenfreiheitsbescheinigung hin zur Sporenfreiheitsbescheinigung. Das sind Phantasien aus den Instituten. Das ignoriert jede gute imkerliche Praxis, von TBE, Wabenhygiene, scharfes Abschleudern des eingetragen Honigs usw., alles Maßnahmen, die die Sporenlast permanent verringern.

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Der Hauptinfektionsweg ist fremder Honig (Räuberei, Zufüttern oder Zugeben fremder Futterwaben). Alle anderen Wege sind marginal. Guido Eich sagt, es braucht ein Kilo verseuchten Honig, um ein Volk zu infizieren. Da dürfte das Wachs kaum ein Rolle spielen. Zumal auch ohne Hocherhitzen bei der üblichen Wachsverarbeitung ein Gutteil der Sporen abgetötet wird.

    Vor allem bei trockenem Erhitzen überstehen die Sporen hohe Temperaturen. Das sieht im Dampfwachsschmelzer schon besser aus, auch wenn keine 160 Grad erreicht werden.


    Es ist hier wohl analog zur Haushaltshygiene: Fachleute beklagen da regelmäßig, dass im Bad zu viel und in der Küche zu wenig Infektionsschutz betrieben wird.

    I never loose - either I win or I learn (Nelson Mandela)

  • Kann es sein, dass du hier was durcheinander bringst? Die 14 % sind meines Wissens eine Kennzahl von reinem Bienenwachs und beziehen sich NICHT auf 14 % fremde Kohlenwasserstoffe. Erst Werte über 14 % deuten daraufhin, dass dem reinen Wachs etwas zugesetzt wurde.

    Bienenwachs besteht aus Myricin (Anteil ca. 65 Gew-%), einem Gemisch von Estern langkettiger Alkohole und Säuren, das von Palmitinsäure-Myricyl-ester C15H31-COOC30H61 dominiert wird, daneben freier Kerotinsäure C25H51-COOH, Melissinsäure und ähnlicher Säuren (12%), gesättigter Kohlenwasserstoffe (ca. 14%), Alkohole (ca. 1%) und anderen Stoffen (wie z.B. bienenartspezifische Aromastoffe) (6%).

    Bin aber kein Experte auf diesem Gebiet und lasse ich mich gerne korrigieren. Das o.g. ist mein aktueller Wissensstand, der nicht zwangsläufig richtig sein muss.

  • So eine wissenschaftliche Karriere ist ja auch echt doof, wenn man nix bahnbrechendes entdeckt.

    Schon wieder Wissenschaftler-Bashing..., scheint ja auch echt doof zu sein, wenn man es selber nicht zum Wissenschaftler geschafft hat.

    Coronataugliches Freiluft-Imkerforumstreffen am 3.-5.9.2021 an der Lahn.

  • Ach, in diesem speziellen Fall stellen sich aber einige Wissenschaftler über Praktiker. Dann darf man sich schon auf die Füße getreten fühlen. Wenn man sich nicht auf Augenhöhe begegnen will, dann sind Mißverständnisse halt vorprogrammiert.

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Kann es sein, dass du hier was durcheinander bringst? Die 14 % sind meines Wissens eine Kennzahl von reinem Bienenwachs und beziehen sich NICHT auf 14 % fremde Kohlenwasserstoffe. Erst Werte über 14 % deuten daraufhin, dass dem reinen Wachs etwas zugesetzt wurde.

    Bin aber kein Experte auf diesem Gebiet und lasse ich mich gerne korrigieren. Das o.g. ist mein aktueller Wissensstand, der nicht zwangsläufig richtig sein muss.

    Korrekt - es sind 14 % KW genuin im Bienenwachs enthalten. Sehr seltene Herkunft aus Afrika enthalten etwas mehr. In unserem Imkereifachhandel angebotene MW mit > 14 % KW würden mich extrem stutzig machen.

  • Kann es sein, dass du hier was durcheinander bringst? Die 14 % sind meines Wissens eine Kennzahl von reinem Bienenwachs und beziehen sich NICHT auf 14 % fremde Kohlenwasserstoffe. Erst Werte über 14 % deuten daraufhin, dass dem reinen Wachs etwas zugesetzt wurde.

    Bin aber kein Experte auf diesem Gebiet und lasse ich mich gerne korrigieren. Das o.g. ist mein aktueller Wissensstand, der nicht zwangsläufig richtig sein muss.

    Korrekt - es sind 14 % KW genuin im Bienenwachs enthalten. Sehr seltene Herkunft aus Afrika enthalten etwas mehr. In unserem Imkereifachhandel angebotene MW mit > 14 % KW würden mich extrem stutzig machen.

    Interessant.

    Ihr seid Imker nehme ich an.


    Ich lege die Anlalyse von Bienenwachs vor, in welcher fremde Kohlenwasserstoffe ( man beachte den Begriff "fremd") nicht nachgewiesen wird.

    Im Gegenzug eine Laboranalyse, in welcher 16,5% nachgewiesen wird.


    Es wird nicht gefragt, warum es, wenn doch 14%, oder, je nach Land Abhängig, bis zu 18% Paraffin im Bienenwachs gemäß den geltenden Lebensmittelverordnungen zulässig ist, es eine Laboranalyse gibt, in welcher fremde Kohlenwasserstoffe ( bsp.Paraffin, Ozpkerit) mit n.A angeführt ist, also per se, nicht einmal vorkommen:


    2019 Sonderuntersuchung ausgeschnitten-neutral.pdf


    Was, so nebenbei der Beweis ist, dass "ECHTES" Bienenwachs 0% fremde Kolenwasserstoffe aufweist.


    Nein, es kommt % irgendwer hat irgendwo irgendwann definiert, dass bis zu 14% fremde Kohlenwasserstoffe im Wachs sien dürfen.


    Dass es im Handel eine Toleranzgrenze geben muss ist schon verständlich, da dort ja mit Chargen verschiedenster Herkunft gearbeitet wird.

    Bis hin zu "Wachs aus Afrika", das sogar mehr haben kann, wie man weiter oben lesen konnte.


    Also in beiden Fällen, mit Paraffin von Irgendwem in der Handelskette, gestreckt wurde !


    Ein Imker sollte doch eher hinterfragen, warum es Bienenwachs gibt ohne FREMDE Kolenwasserstoffe, anstatt auf, das stimmt, verwweise in Chemischen Publikationen hinzuweisen, dass bis zu xx % ja zulässig ist, oder.

    Wollen wir nicht für unsere Bienen "das beste" ?

    Das getestete Wachs kommt aus einem Zuverlässig arbeitenden Größtimkereibetrieb.


    Die Akzeptanz von Wachsstreckungen mit Paraffin ist eine Verbeugung vor der Geldmacherei.

    So nebenbei gibt es an der Österreichischen Grenze einen Imker, dem die Völker mit "Wachs aus Afrika" zusammengebrochen sind.


    Weil, mal ganz einfach hinterfragt:

    Warum sollte Wachs aus Afrika nicht gestreckt werden und warum soll dieses absolut rein sein ?

    Wie es scheint, wird´s sogar 2 x gestreckt, da der Anteil an fremden Kohelnwasserstoffen ja höher sein darf ?--> Wer erkennt hier nicht, dass da was schief geht ?


    So fing meine Recherche in Sachen Wachs und deren Reinheit an.

    Beginnend mit einem Intensiven Gespräch mit einem Chemiker, der nicht erklären konnte, wie die "fremden Kohelnwasserstoffe in Bienenwachs natürlich entstehen können.


    Ein " das muss ein Zerfallsprodukt der Alkohole im Bienenwachs sein" war der kleinste gemeinsame Nenner.

    Unbefriedigend.


    Also:

    Reines Bienenwachs hat 0% Paraffin, Ozokerit und sollte auch unter 0,6% Stearinsäure besitzen.

    Alles andere wurde mit z.B. Kerzenwachs...meist aus Paraffin gestreckt.

    Irgendwelche %-Sätze über 9,5% Palmitin, 0,6% Stearin und mit "irgendeinem Wert von Paraffin oder Ozokretin beinhaltend ist nicht mehr AUTHENTISCHES Bienenwachs, oder REINES Bienenwachs.

    Welches es, wie man sieht, noch gibt !


    Man kann in Berlin eine Wachsanlalyse machen lassen, ich glaube sogar kostenlos.

    Was man tun sollte, und, wenn man Mittelwände aus reinem Wachs, bzw. authentischem Bienenwachs bezahlte, dieses, so die Werte nicht eingehalten werden, dem Verkäufer freundlich zurückkgeben.

    Der Begriff Rückstandsfrei ist Irreführend, für mich, wenn ich BIENENWACHS kaufe, jedoch auch auf Paraffin bezogen.


    Nur so wird man "Den Handel" und "Die Produzenten" ( als Entschuldigung: welcher Teils nicht mal weiss was er da unter die Leute bringt!!)

    dazu bringen können, nicht das Bienenwachs mit billigem Paraffin etc um 2€/ Kg und darunter, zu strecken.


    Ich war bei meiner Positiv-Probe auf Kohlenwasserstoffe alles andere als freundlich, da die Menge zu groß, und der Einsatz zum Teil bereits in den Völkern stattfand.


    Das Nutzungsverhalten der Bienen zeigte, dass ich richtig lag, als beim einlöten ein Paraffingeruch auftrat.

    Was bei authentischem Bienenwachs sonderbarerweise nicht vorkommt.


    Wenn´s beim löten nach ner frisch ausgeblasener Kerze riecht sollte man schleunigst was tun.


    Der Ertragsunterschied von 25 bis zu 70 kG / Volk an einem Versuchs-Stand zeigte, dass ich richtig lag.


    Dann sieht auch der Hobbyimker mal, was ein starkes Vollk ist....


    Der Handel ist voller Wachs, welches nicht mehr einem Insekt wie der Biene zur Aufzucht siener Brut gegeben werden sollte.


    Es wird euch die Möglichkeit der Wachsanalyse in Berlin gegeben.

    Nutzt diese !

    Kauft unter der Bezeichnung Reines, oder authentisches Bienenwachs.

    Das kostet ab ca. 29€.

    DieBienen danken´s euch.

    Und, behaltet so ein Wachs.

    In den Handel zurückverkauft bedeutet, dass dieser wieder mit Paraffin strecken kann und der Kreislauf beginnt von neuem.


    Authentisches Bienenwachs kann allerdings Rückstände von Pesitziden, Behanlungsmitteln aufweisen, da Typisch... aber das, das ist eine andere Sache.

    Kann man gleich mitanalysieren lassen.:)

    Frage fünf Imker, bekomme sieben Antworten und bilde Dir die achte Meinung.

    Das sind Imker Foren...

    Keiner hat Unrecht, nur den Weg, den muss man selber finden.

    In der eigenen Lage, Höhe, Umgebung, mit der eigenen Genetik.

    Und können, oder Unvermögen.

    :thumbup:

  • Freebee16 ich glaub hier liegt einfach eine Unklarheit bzgl. der Begrifflichkeiten vor. Wir finden Paraffin- oder Stearinbeimischungen sicherlich nicht gut oder akzeptabel. Ich hab beemax zwar nicht explizit dazu befragt, aber ich glaube ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster wenn ich das behaupte ;)


    Wir reden einfach von verschiedenen Parametern, die eben beide in Prozent ausgedrückt werden und damit zur Unklarheit beitragen. Wenn du auf den Seiten der Händler solche Prozentwerte liest, dann beziehen sich diese auf den natürlichen Anteil von gesättigten Kohlenwasserstoffen im Bienenwachs.

    Untersucht man das Bienenwachs unserer Honigbienen im Naturwabenbau, dann ist wissenschaftlich nachgewiesen, daß ein natürlicher Kohlenwasserstoffgehalt bis max. 14,5 % im Bienenwachs zu finden ist (meist ungeradzahlige Kohlenstoffanzahl im Kohlenwasserstoffmolekül).

    Das stimmt auch:

    Bienenwachs besteht aus Myricin (Anteil ca. 65 Gew-%), einem Gemisch von Estern langkettiger Alkohole und Säuren, das von Palmitinsäuremyricylester C15H31–COO–C30H61 dominiert wird, daneben freier Cerotinsäure C25H51–COOH, Melissinsäure und ähnlichen Säuren (12 %), gesättigten Kohlenwasserstoffen (ca. 14 %), Alkoholen (ca. 1 %) und anderen Stoffen (wie bienenartspezifischen Aromastoffen) (6 %).

    Wenn du also irgendwo Wachs kaufst, welches mit einem Kohlenwasserstoffgehalt von 14% gekennzeichnet ist, dann ist dieses (zumindest laut Deklaration) auch reines, unverfälschten Bienenwachs. Das hat bis hierhin überhaupt nichts mit Paraffin zu tun.


    Deine Quellen belegen eine Verfälschung der dort untersuchten Wachsprobe mit Paraffin, die sicher niemand hier für akzeptabel oder gut halten wird, dir widerspricht hier also niemand. Dort geht es um fremdes (d.h. zusätzliches!) Paraffin. Scheinbar gibt es verschiedene Untersuchungsmethoden, die einfach gesättige Kohelnwasserstoffe als Summenparameter erfassen (14 % ist super!) oder Paraffin bzw Fremdwachse gezielt identifizieren können (jeder Nachweis ist schlecht!).


    Die Definition mit bis zu 18% gesättige Kohlenwasserstoffe sind in Ordnung stammt übrigens nicht aus der Imkerei und ist keine Kennzahl für reines Bienenewachs. Sondern von der Kerzenproduktion und den dort verwendeten Wachspastillen, wo dieser Anteil als akzeptable für Bienenwachskerzen gilt. Das haben dann vermutliche findige Händler übernommen.

  • Hallo, 14% Kohlenwasserstoffe sind IMMER drin, alles was darüber hinausgeht ist gepanscht. Ein großer Umarbeiter an der holländischen Grenze in der Nähe von Aachen. Nimmt das Imkerwachs. Aus 800 kg, macht er von dieser Charge eine vollständige Analyse, diese kostet 800€. Darum ist auch sein Wachs mit Analyse 1€ pro Kilo teurer. Die 29€ pro Kilo wären es mir wegen dem 1% nicht wert. Er meint mit dem Imkerwachs habe er immer unter 15% Kw. Ein Umarbeiter nicht weit von mir hat da eine ganz andere Grenze:

    Zitat

    achten Sie dabei vor allem auf den Kohlenwasserstoffgehalt von max 18%


    und die Säurezahl von 17-22.


    da kann ich auch schönes gelbes Pellettwachs kaufen......

    Bis bald

    Marcus

    40 Wirtschaftsvölker auf DN 1,5, 8 Miniplus, 20 Ableger Dadant, Zander und DN, Waage 401

  • Dann fragt doch beide mal die Händler, ob einer Analyse von fremden Kohlenwasserstoffen.

    Die Analyse kostet nicht so viel...

    Eine Komplettanalyse, inkl. mind ca. 58 Schadstoffen und deren Zerfallsprodukten, wo dann die Kohlenwasserstoffe" mitgehen, kommt in diese Preisregion, weil leider die Rohformen der Schadstoffe erhebliche Kosten bei der Kalibrierung der Messtechnik verursachen.

    Das teure für einen Händler ist, dass er die 800 kG Chargen zusammenmischen muss, und erst nach der Analyse weiss, als was er´s verkaufen kann.

    schlimmstenfalls, weil einer 200 kG 40% Paraffin in einer 400Kg Wachsanlieferung anlieferte, nur noch als Kerzenwachs, oder er streckt wieder mit reinem Bienenwachs, bis er wieder "Verkaufsfähig" ist.


    Ja, wir haben ein Begriffs-Durcheinander, nur, wen interessiert der Kohlenstoffgehalt, wenn es um die Beimengungen fremder Kohlenstoffe geht ?


    Nennt man nur den Kohlenstoffgehalt stellt dies für mich eine nette Technik der Kundenverwirrung dar, welche vielleicht nach dem Wachsskandal eingeführt wurde ?


    Den Imker, und nicht den Kerzenproduzenten, Lebensmittelproduzenten ( als Trennmittel verwendet), etc, der in erster Linie den Gesamtkohlenstoffgehalt beachten muss,

    ist an echtem, unverfälschtem Bienenwachs interessiert.


    Was bei dieser Kommunikationstechnik unter den Tisch fällt.

    Schon geschickt gewählt, wie das kommuniziert wird.

    Der "Gesamtkohlenstoffgehalt"..... welcher einen Imker für Mittelwände eher nicht interessiert,

    Sondern der Gehalt an fremden Kohlenstoffen und Stearin.

    Oder sehe ich da etwas falsch in der Praxis ?


    Wie geschreiben, in Berlin wird fast kostenlos das Wachs analysiert..., eingeführt nach dem Wachsskandal.

    Frage fünf Imker, bekomme sieben Antworten und bilde Dir die achte Meinung.

    Das sind Imker Foren...

    Keiner hat Unrecht, nur den Weg, den muss man selber finden.

    In der eigenen Lage, Höhe, Umgebung, mit der eigenen Genetik.

    Und können, oder Unvermögen.

    :thumbup: