Giftschaden und nun?

  • So was ähnliches habe ich mir schon gedacht.

    Es ist wirklich problematisch, wie und bei wem man da vorstellig wird und Beschwerde / Klage eingereicht.

    Letztere ist ja dann irgendwo auch mit Geld und rechtlicher Vertretung verbunden.


    Liebe Grüße Bernd

    Pushen wir uns nicht an den Stöckchen dieser Welt, bewegen wir Baumstämme, auf denen wir stehen.

  • Es ist weder problematisch, noch schwierig, sondern ganz einfach: Strafantrag bei der örtlichen Polizeibehörde stellen oder von dort gleich an die sachlich zuständige Kripo-Dienststelle verweisen lassen.

    Man braucht dazu weder Geld noch "rechtliche Vetretung", sondern nur die bloße Kenntnis des hier bereits in #1 dargestellten Sachverhalts.
    Allerdings gilt auch der in #8 genannte Erfahrungssatz und der nachfolgende Rat:

    Je gewichtiger der Antragsteller (Landesverband, AmtsVet, BSV, Geschädigter...), um so gründlicher wird ermittelt - leider eine Erfahrungsregel...

    Auf solche Entscheidungen bzw. die urteilsbegründenden Argumente, nicht zuletzt auch die Hochrechnungsmethode zur Anzahl der betroffenen Bienen darf man sich getrost beziehen:

    https://www.bienenjournal.de/a…auer-muss-ins-gefaengnis/