Zander-Rähmchen in 65er Graze-Tangetialschleuder wenden?

  • Tip gegen die Wandersucht von Schleudern bei Unwucht: Auf T-förmigem Holzbohlenkreuz die drei Gerätefußenden aufschrauben (sind bei Logar bereits mit Bohrloch versehen).

    Anderer Tip: Rollen. Ich hatte dieses Jahr auch Probleme mit einer rumhüpfenden Schleuder (geborgte 9W-radial von Logar, mit 50cm Kessel - nicht empfehlenswert...)

    Mit Rollen an den Füßen 'kreiste' die Schleuder mehr oder weniger auf der Stelle, statt duch die Gegend zu bocken.


    Grüße,

    Robert

  • Da dürfen dann die schwersten Kinder als "Zitteraale" ihren Fuß zur Beruhigung der Schleuderunwuchten draufstemmen

    Ohje, da ist ja schon Ärger mit den Eltern vorprogrammiert. "Jetzt suchen wir uns die dicksten raus und ihr stellt euch da drauf. ":D Das wird witzig!


    3 Waben wackelt eigentlich immer ein wenig, würde auch mindestens eine 4 Wabenschleuder nehmen. Wenn genug Kinder dabei sind reicht auch Handbetrieb. Mit 15 Völker stehst du dann aber auch eine weile da, die sind auch nicht mit Selbstwender in ner Stunde abgeschleudert.


    Gruß Chris

  • Ich glaub ich werd folgendes nehmen:


    CFM Tangentialschleuder für 4 Waben mit Motor und Handkurbel als Ergänzung.

    Durchmesser 60 cm, Korb ohne Mittelwelle. Dann ist genug Platz zum wenden der Rähmchen in der Schleuder.

    Mit dem Motor kann ich dann noch den Honigrührer antreiben (Hanterung von Graze) und, wenn ich alleine arbeiten sollte, auch schleudern.

    Und die Kids arbeiten mit der handkurbel. Nur so bekommen die ein echtes Gefühl für das Material und das was da in der Schleuder passiert.

    Wenn ein Selbstwender für die max. 15 Völker, wie wir uns das vorstellen, überdimensioniert ist, denke ich, dass wir so gut ausgestattet sind.

  • Das ist bestimmt eine gute Entscheidung. Korb ohne Mittelachse ist gerade für Kinder wichtig, da ihnen das Herausheben der Rä. aus der Schleuder viel schwerer fällt als erwachsenen Menschen, deren Arme viel höher über dem Schleuderrand angewachsen sind.

  • Bei Schleudern mit Lochblechen vermute ich - ganz unabhängig von der Verarbeitungsqualität - daß da mehr Resthonig hängenbleibt als bei Rundstabkonstruktionen. Diese Honigreste bekommt man nicht so einfach und nutzbringend vom Lochblech wieder ab - iss doch schade drum...

    Da ist nix mit Resthonig. Ist ja eine Schleuder. Der wird nach aussen geschleudert.

    Und selbst wenn? Wenn man 300 kg Honig schleudert und davon 200g hängen bleiben:/

    Das einzige was mich gestört hat waren die Wachsrückstände. Das ist bei Gitterstäben vielleicht nicht so viel.

    Nun habe ich aber einen Hochdruckreiniger. Da geht es RuckZuck. Vorher hatte ich das nur mit Wasser und Bürste gemacht. Das war nervig.

  • Die habe ich auch und bin sehr zufrieden damit. Auch mit mehr als 15 Völkern.