Ableger Wintereinfütterung

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    Mag sein dass in den videos nicht alles perfekt erklärt wird, aber das gleiche gilt für fast alle Resoursen die ich so finde. Alles ist immer nur teilweise anwendbar, das gilt in meiner Erfahrung für kurse, Bücher, Foren, Videos etc.


    Ich lese dafür zu jedem Thema erstmal alles was ich so finden kann, und versuche dann den besten Weg für mich zu entscheiden.


    Egal, ich freue mich trotzdem immer über gut gemeinte Tips hier, auch wenn sie sagen, ich mach gerade alles falsch.

    Hallo,


    sorry auch wenn Videos im Netzt stehen, sollte das kein Maßstab oder die Absolution sein....

    ich finde dieses Video gehört nicht ins Netz, maximal ins Familienalbum. Wie selbstverständlich dort der "Krüppel" von Ableger auf drei nicht volle Waben im Herbst präsentiert wird, ist eher peinlich. Hier ist vorab am Jungvolk zu viel schief gelaufen. Kann ja mal passieren, aber das sollte nicht als Lernvideo verwendet werden. Da sind ja meine im Juli gebildeten Minis stärker.


    grüße Stefan

  • Damit habe ich ja hier für Aufregung gesorgt.
    Dr.Liebig ist ja für einige Lord Voldemord.
    Ich bin so erzogen worden, dass ich mir selber meine Meinung bilde. Ferner bin ich kein Jünger von beiden. Dennoch bleibt die Aussage bestehen, dass ich einiges brauchbare gelernt habe. Ich würde beispielsweise nie über Dadant Imker herziehen.

    Leider ist es so, dass ich auch auf diesen Kusen viele Anfänger getroffen habe, die entweder keinen oder einen sehr schlechten Imkerpaten hatten. Ich hatte das Glück als kleiner Junge meinen Opa beim Imkern zusehen zu können. Ferner konnte ich im Verein einige vernünftige Leute um Rat fragen.
    Leider mussten wir auch im Verein feststellen, dass ein Imkerkurs alleine vielen Anfängern nicht weiter.hilft. Es wird eine Betreuung durch einen vernünftigen Imkerpaten benötigt und zwar über zwei bis drei Jahre.

    Daher gebe ich jeden Anfänger den Tipp, sprecht einfach Imker der euch vernünftig erscheint an. Es.sollte nicht gerade derjenige sein, der schon die Kurse gibt. Der hat meistens keine Zeit Es geht nur darum, die Grundprinzipien zu lernen. Oft bekommt man auch kostenlos mal einen Ableger. Die Landrasse ist oft besser für Anfänger als die gekauften vom Edelzüchter.

    Freier Imker

    Ohne Verein, DIB, Imkerverband und sonstigen Establishment

    Neutral und unbelastet.

  • Was ich immer schade finde, ist, wenn man polarisiert, polemisiert, die Meinung anderer nicht zulassen kann oder die Dinge nicht differenziert betrachtet.

    Und das geht an jene hier, die Pia Aumeier so verteufeln, das geht aber auch an Pia selber, denn in dieser Hinsicht sehe ich keinen Unterschied zwischen denen hier und ihr selbst.

    Ich kann aber sehr gut verstehen, wenn man hier frustriert ist wie z.B:


    Der Dr. seine Partnerin sind halt neben vielen guten Ansätzen auch für 50% der Probleme hier im Forum zumindest mitverantwortlich, sei es durch Einwabenkrüppelchen mit ihrem Blumenstrauß an Folgeproblemen, kippkontrollierte Schwärme oder ihre Verflechtungen in die Spritzmittelindustrie. Das polarisiert natürlich.

    Ob das nun 50 % sind, die wirklich von Pia geschult wurden, weiß ich jetzt nicht . Ihr hier fangt das auf, Tag für Tag. Das ist mir klar.



    Aber: Es gibt viele Imker, die mit ihrer Ausbildung gut zurecht kommen und erfolgreich imkern.

    Ich kenne etliche. Sicher wandeln alle im Lauf der Zeit manche Dinge ab, aber das tut doch jeder Imker.


    Pia Aumeiers Anliegen war ja auch, Menschen die Imkerei wieder nahzubringen.


    Und das ist ihr wirklich gelungen. Ihre Kurse sind voll, und wer sie mal an einem Tag von morgens bis abends beim Schulen erlebt hat, stellt fest, dass von ihrer Begeisterung nach 10 Stunden unermüdlichen Reden und Demonstrieren keinerlei Müdigkeit eingetreten ist. Das schätze ich schon sehr an ihr. Ich habe ihren Kurs sogar 2 x besucht.


    Sie hat ein fundiertes Wissen, das sie mit Witz und rhetorischem Können teilt.

    Und was zumindest für mich anfangs sehr wichtig war:

    Die Imkerei ist ein riiiiiiesiges Feld.

    Million ways to go. Und vieles klappt auch irgendwie, jeder macht da seine Erfahrungen, das Forum ist VOLL davon.

    Im Ernst, ich habe mich hier anfangs gar nicht hier ins Forum getraut, weil es mich völlig überfordert hätte, all diese ganzen Möglichkeiten, all diese Meinungen.....

    Pia Aumeier zeigt EINEN Weg, das ist ihr Weg,


    Und für den wirklichen Anfänger kann das sehr hilfreich sein, klare Vorgaben zu haben.

    Leider schließt sie andere Wege vehement aus, das ist schade und ich finde auch , man muss das nicht so polemisch dozieren..

    Nach 3 Jahren Pia- Weg , auf dem manches klappte und anderes eben nicht ( Kipp -Kontrolle - nie hatte ich mehr Schwärme, Gemülldiagnose als einziges Hilfsmittel und Behandlung von Wi Vö erst im August kann schlimm in die Hose gehen) hatte ich aber dann auch genug Erfahrung gesammelt, um mich nach anderen Wegen umzusehen.

    So bin ich hier gelandet.

    Dieses ist mein wichtigstes Jahr bisher, begleitet von Euch, ständig Beiträge inhalierend, Wissen sammelnd und anwendend/ aussortierend meinen Weg finden.

    Ich bin sehr dankbar für all das. Aber ich bin Pia auch dankbar für meinen Anfang.

    Alles hat immer mehrere Seiten.

    Und vieles wäre einfacher, wenn wir etwas toleranter wären.

    Das geht an diese Adresse , und es geht auch an Pias Adresse.


    P.S: Seit ca 2 Jahren wird sie öfter vertreten durch Patrizia Beinert, Biologin.


    Die hat ein ähnlich gutes Wissen, teilt es aber viel differenzierter;)


    PPS: Freaknose : Auch ich füttere Ableger erst recht spät auf, aber Anfang Oktober ist dann doch der späteste Termin. Auch hier ist es bisher im Oktober immer noch warm genug gewesen und Futter wurde gut abgenommen.

    Aber den Beitrag von Bienen Ede in #30 unterschreibe ich voll.

    Es kann auch in die Hose gehen...

    Schnurrdiburr--da geht er hin.....

  • Wenn Erwerbsimker den Kopf schütteln und erfahrene Imker die Stirn runzeln, wenn die "einfachimker"-Vorträger rhetorisch gekonnt vor mitschreibenden Grundkursteilnehmern #Dinge postulieren - wem glaubt der aufgeklärte Wissenshinterfrager denn dann zukünftig eher: dem College-Block-Jünger oder demjenigen, der im Oktober einfach keine 3-Waben-Völker hat?


    Grüße

    Holger

  • honigbanane schön geschrieben.


    oldHolgi Das Hauptproblem ist doch zu erkennen, dass diese drei Wabenvölker nicht die Normalität sein sollten im Oktober! Und dazu fehlt der Vergleich!


    Das ist meine Kritik an diese Videos und Kurse. Ich betreue derzeit 3 Einsteiger und deren Ableger sitzen schön jetzt auf zwei Zargen, trotz Faulbrutsanierung Ende August. Die Einsteiger voll motiviert schauen die Videos und rufen mich an, und fragen mich, warum dieser erhebliche Unterschied zusehen ist.


    Für mich ist ein Volk, dass im Oktober auf 3 Waben sitzt, ein furchtbarer Anblick und Vereinen etc ist eine Kapitulation des Imkers.

    Die Bienen stehen unter Stress in solchen Völkern, die Königin kann nicht frei nach ihrer Legeleistung legen, weil nicht genug Bienen zum pflegen und warm halten für die Brut vorhanden sind. Normalerweise gibt es immer ein paar arbeitslose Bienen im Volk als stille Reserve, dort arbeiten alle Bienen und schaffen es nicht ein Volk richtig aufzubauen. Ein zusätzlicher Faktor und das Volk stirbt. Räuberei etc....

    Der Ableger schafft es gerade seine Größe zu halten, aber alleine und selbständig über den Winter zukommen? Mit den arbeitenden Winterbienen, die in diesem Volk sind? Eher nicht.

    Für mich ist es Quälerei für die Bienen und das kritisiere ich.

    Für mich ist das Ziel einen starken Ableger mit gesunden Winterbienen zu erstellen.


    Trotzdem sehe ich auch das Können, was man haben muss, um solche "Einheiten" bis zum Oktober durch zuziehen. Daran würde ich scheitern, da ich vorher längst handeln würde....So etwas kann ich nicht mit ansehen, dafür habe ich ein zu weiches Herz.


    Aber für die Einsteiger, die nur diese kleinen Ableger und kleinen Wirtschaftsvölker sehen, ist das die normale Grösse.


    Ein Vorteil hat dieses Vorgehen mit den Völkern. Sie werden deutlich weniger Varroen haben, als die starken Völker und damit im Winter weniger Verluste. Aber wenn man ehrlich zählen würde.... Auch das Vereinen und Auflösen im Oktober müsste als "Verlust" gezählt werden, und damit wären hier sicher zweistellige Prozentzahl als Verlust vorhanden. Man verkauft die Verlust nur anders.


    Mir wäre es lieber, wenn gerade so populäre Personen sich für eine etwas Bienenfreundlichere Methode entscheiden würden. Aber so muss man einfach ein paar Jahre warten, bis der Einsteiger selbst Erfahrungen gesammelt hat. Und die meisten erkennen bald den Vorteil, den gesunde und starke Völker bieten und sind dann leider massiv enttäuscht von den populären Personen.


    Es geht für mich um das Wohl der Bienen und nicht um die Personen! Und das Wohl wird hier gefährdet, nicht so sehr von den populären Personen, da diese ausreichend Erfahrung haben, aber ich denke an die Bienenvölker der Kursteilnehmer in den nächsten Jahren.

  • es fehlt der explizite Hinweis, dass die vorgestellten Verfahrensweisen möglicherweise nur

    * mit den dortigen klimatischen Verhältnissen und

    * mit dem dort vorhandenen Bienenmaterial funktionieren.

    Als Anfänger fand ich die Kippkontrolle ziemlich prima, habe sie ausgeführt und festgestellt, dass ich dafür zu ungeschickt und doof bin... Daher nach einer Saison wieder verworfen.

    Aus meinem Heimatort in NRW mit 75m Höhenlage bin ich mit den Bienen auf eine Höhenlage von 309m umgezogen. Völlig andere Tracht und Klimaverhältnisse!

    Damals in den Anfängen war schon die Empfehlung: Bienen aus dem Sauerland (liebe Grüße an beetic) nicht ins Münsterland anzusiedeln, weil andere Klimasituation.

    Die Eingangsfrage von Freaknose ist absolut berechtigt, mittlerweile auch hervorragend beantwortet. Es ist über die außergewöhnliche Wetter- und Trachtsituation dieses Jahres, in keinem Buch oder YT-Video zusammenhängend etwas ausgeführt. Da muss man einzelne Hinweise zusammen sammeln und mit Erfahrung kombinieren.

    "Des woar fei immer scho sou", gilt eben nicht.

    Einfach mal imkern geht ebenfalls nicht. Ein Student im ersten Semester oder Lehrling im ersten Lehrjahr kann mit dem bis dahin erlangten Wissen auch nicht seine Brötchen verdienen.

    Die kritisierten Videos vergleiche ich immer mit dem Unterricht in meiner Schulzeit. Bei den Hausaufgaben wurde schnell klar, dass sich alles im Unterricht logisch und nachvollziehbar anhörte, das Umsetzen bei den Hausaufgaben aber nicht immer so einfach ging. Für mich war es ein Kriterium gute und schlechte Lehrer zu unterscheiden.

    Ich wurde gut erzogen. Keine Ahnung, was dann passiert ist...

  • Einen Vorteil hat dieses Vorgehen mit den Völkern. Sie werden deutlich weniger Varroen haben, als die starken Völker und damit im Winter weniger Verluste.

    Absolut gesehen natürlich, prozentual (Milben/Bienen) eher nein. Schlecht gewärmte Brut ist länger verdeckelt (besonders in der Peripherie) und bietet der Milbe ggf. ein Nachkommen mehr je Durchgang. Und das starke Völker über den Winter eher versterben als Schwächlinge ist eine Thesen, die widerspricht auch den Erfahrungen. Zumal Völker nicht im Winter an der Varroa sterben, sondern im Herbst. Die die im Februar sterben, tun das auf Grund von schlecht aufgezogenen Winterbienen, wenn die Behandlung zu spät kam, aber wer würde sowas empfehlen!? Uups. Das sind so Punkte, wenn man denn Kritik üben wollte. Mir isses egal, ich verkauf Völker, das ist in diesem Rahmen auch 'ne Aussage.

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Schlecht gewärmte Brut ist länger verdeckelt (besonders in der Peripherie) und bietet der Milbe ggf. ein Nachkommen mehr je Durchgang.

    Gelten die alten Dogmen ("3,5 acht - Königin gemacht") über die Brutdauer nicht mehr? Wie groß können die Abweichungen sein?

  • Reichen doch ein paar Stunden. Alle sechs wirft Mutter Milbe. Eins mehr je Durchgang, und nach ein paar Wochen kommt da richtig was zusammen. Deswegen sind doch auch die subletalen Dosen von PSM so tricky, die kommen mit der Temperatur nicht mehr so klar, Du merkst nix und am Ende kratzt das Volk ab wegen 'der Milbe'. Bei den 'eine Wabe - ein Volk' Krüppelchen isses hausgemacht, da hat der Liebig dann sehr recht mit der Aussage, 'das Problem steht hinter der Beute'. Das ist dann unfreiwillig etwas komisch.

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • M

    Reichen doch ein paar Stunden. Alle sechs wirft Mutter Milbe. Eins mehr je Durchgang, und nach ein paar Wochen kommt da richtig was zusammen. Deswegen sind doch auch die subletalen Dosen von PSM so tricky, die kommen mit der Temperatur nicht mehr so klar, Du merkst nix und am Ende kratzt das Volk ab wegen 'der Milbe'. Bei den 'eine Wabe - ein Volk' Krüppelchen isses hausgemacht, da hat der Liebig dann sehr recht mit der Aussage, 'das Problem steht hinter der Beute'. Das ist dann unfreiwillig etwas komisch.

    Nein, nicht alle 6 Stunden wirft die Mutter Milbe, sondern alle 30 Std.


    Einen Vorteil hat dieses Vorgehen mit den Völkern. Sie werden deutlich weniger Varroen haben, als die starken Völker und damit im Winter weniger Verluste.

    Absolut gesehen natürlich, prozentual (Milben/Bienen) eher nein. Schlecht gewärmte Brut ist länger verdeckelt (besonders in der Peripherie) und bietet der Milbe ggf. ein Nachkommen mehr je Durchgang. Und das starke Völker über den Winter eher versterben als Schwächlinge ist eine Thesen, die widerspricht auch den Erfahrungen. Zumal Völker nicht im Winter an der Varroa sterben, sondern im Herbst. Die die im Februar sterben, tun das auf Grund von schlecht aufgezogenen Winterbienen, wenn die Behandlung zu spät kam, aber wer würde sowas empfehlen!? Uups. Das sind so Punkte, wenn man denn Kritik üben wollte. Mir isses egal, ich verkauf Völker, das ist in diesem Rahmen auch 'ne Aussage.

    Zum schwachen Ableger.

    Warum ist er überhaupt schwach? Er hat kaum Brut und damit kommt nicht nur das Wachstum des Biens ins stocken, sondern auch die der Milbe. Sie findet einfach seltener offene Brut. Das ist bei einem schönen starken Volk anders, da findet sich viel Brut und viel offene Brut, also Vermehrung wie am Fließband.

    Gerade im Herbst haben starke Völker noch viel Brut und wenn gleichzeitig noch mehr Milben vorhanden sind, vermehren sich diese natürlich dementsprechend.

    Warum kommt es oft zur Aussage: es war doch das stärkste Volk und jetzt ist es weg?


    Aber natürlich habe ich völlig unrecht....

    Ich finde es nur interessant, wie viele die Aussage über die 6 Stunden mit Daumen nach oben kennzeichnen. LLL 😀

  • Zum schwachen Ableger.

    Warum ist er überhaupt schwach? Er hat kaum Brut und damit kommt nicht nur das Wachstum des Biens ins stocken, sondern auch die der Milbe. Sie findet einfach seltener offene Brut. Das ist bei einem schönen starken Volk anders, da findet sich viel Brut und viel offene Brut, also Vermehrung wie am Fließband.

    Mit dem Konzept 'prozentual' bist Du vertraut? Bei einem Durchlauf gibt es bei Krüppelchen mehr Varroen als Ergebnis, als bei starken, gesunden Völkern. Das Verhältnis Milbe/Biene entwickelt sich ungünstiger. Das ist nicht meine Entdeckung.

    Zitat

    Aber natürlich habe ich völlig unrecht....

    Ich finde es nur interessant, wie viele die Aussage über die 6 Stunden mit Daumen nach oben kennzeichnen. LLL 😀

    Alle dreißig Stunden stimmt, my bad, ich wollte was zu den bis zu sechs Jungmilben schreiben, und hab's vermasselt :)


    Woher Du allerdings Dein Selbstbewusstsein nimmst, ist mir bei so Aussagen trotzdem schleierhaft. Aber weiterhin viel Erfolg mit den Bienen, nur bitte such Dir wen anders zum pöbeln. DANKE.

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Ich finde es nur interessant, wie viele die Aussage über die 6 Stunden mit Daumen nach oben kennzeichnen. LLL 😀

    Den Daumen hoch gab es für die Klarstellung, dass der Bienenschlupf um Stunden aber eben nicht um Tage variiert.

    Du hast einen Daumen für die Korrektur der Legeaktivität der Biene bekommen.:thumbup:

  • Wenn kaum offene Brut da ist, kriechen eben mehr Milben in die angebotenen Zellen. Es gibt keine schlüpfenden Bienen mehr, oder nur noch Krüppel. Und genau dies macht die Völker platt.


    Gruss

    Ulrich