Ratten am Bienenstand

  • Deshalb stehen die beiden Bilder mit Rotkehlchen und Kohlmeise ja auch etwas extra, unter dem Kommentar "Es gibt auch nettere Besucher:"


    Auch ein Kleiber hat Bilder von sich machen lassen.


    Aber von den Aktivitäten der Ratte(n) war ich etwas überrascht. Z.T. turnte die da alle paar Minuten durchs Bild. Immer auf exakt den gleichen Pfaden, in den gleichen Stellungen. Und ich hätte gedacht, dass sie bevorzugt in Deckung bleibt, immerhin hat sich sich Durchschlupflöcher zwischen den Kompostabtellen geschaffen. Sie hätte also gar nicht oberirdisch hochspringen müssen. Da oben auf dem Holz gibt es auch nichts zu futtern, im Kompost wäre genug. Aber sie ist offenbar neugierig und erkundet.

  • Moin, moin,


    gibt es eigentlich irgendwo belastbare Daten über Kollateralschäden wirksamer privater Rattenbekämpfung, die solche Einschränkung rechtfertigen würde?


    Gruß Clas

    "Ach, das Risiko...!" sagte der Bundesbeamte für Risikoabschätzung abschätzig...

  • Schon seit langer langer Zeit hatten die Herrschenden Angst, dass sie vergiftet würden.


    Gruss

    Ulrich

  • Re-Mark . Mein Satz mit den Winkeln und Ecken war rein auf den effektiven Einsatz von den Terriern bezogen

    "Wer die Leidenschaft als Jugendsünde abtut, degradiert die Vernunft zur Alterserscheinung".
    Hans Kasper

  • Das sind immer noch Antikoagulantien auch in der zweiten Generation.

    Meines Wissens nach unterliegen sie einer anderen Verordnung, sobald sie nicht nur in Gebäuden zum Einsatz kommen. Und über das Ausbringen kann man berechtigt streiten.

    Die Todesart ist unfein. Und die Opfer werden nicht nur als Kadaver dann gefressen und können andere Tierarten nicht nur gefährden, sondern auch noch töten. Erst Recht bei verwendeten Hochkonzentratonen.

    Es gab da mal was vom NABU? Bzgl Untersuchungen an Eulen und Greifen. Mit teils erheblichen Konzentrationen des Wirkstoffes.

    Das Zeug wirkt weiter!!

    Merkt leider niemand und solche Studien sind wohl kein beliebtes Finanzierungsobjekt

    "Wer die Leidenschaft als Jugendsünde abtut, degradiert die Vernunft zur Alterserscheinung".
    Hans Kasper

  • Unser Kater ist ein 1A Rattenfänger. Leider hat er uns letztes Jahr am Ostersamstag eine lebende, ausgewachsene Ratte in der Küche ausgesetzt wo sie sich gleich unter den Schränken verzogen hat. Über die Feiertage war natürlich keine Rattenfalle aufzutreiben.


    Mein Mann hat dann diese hier gebaut:


    Die Ratte war nach wenigen Stunden gefangen. Mit Mäusen funktioniert das auch einwandfrei. Und man kann die Tiere dann irgendwo in der Pampa wieder aussetzen. Mit der Falle kannst du auch gleich mehrere Ratten auf einmal fangen.


    Vielleicht hilfts ja.

  • :/ ich wüsste da auch schon jemanden, wo ich die aussetzen würde 8)

    Wegen der Betreuung und freudigen Aufnahme versteht sich.

    Ansonsten muss man schon der Tatsache ins Auge sehen, welche psychischen und körperlichen Folgen eine solche Umsiedlung mit Anpassungsstörung und Integrationsschwierigkeiten etc pp bedeutet und evtl die schnelle Euthanasie der Exemplare überlegen...

    "Wer die Leidenschaft als Jugendsünde abtut, degradiert die Vernunft zur Alterserscheinung".
    Hans Kasper

  • Also Feldmaus und Spitzmaus werden bei uns immer lebend wieder ausgesetzt (unser Kater ist ein guter Jäger und es macht ihm Spaß die Mäuse lebend zu bringen - Katzenklappe sei Dank :rolleyes:). Gut, bei Ratten kann ich verstehen wenn man die nicht lebend aussetzen will. Aber so ein Mäuschen...

  • Mittlerweile normalerweise alles rattensicher, mit Futterautomaten, Trinkautomaten. Was ich noch brauche ist eine automatische Hühnerklappe.

    Ich denke, die von Kerbl ist günstig ( 139 €) und gut.