Welche Material für Eigenbaubeute/ Bezugsquelle

  • Ok da hab ich nicht richtig geschaut der Riss ist echt im Holz, sah auf die schnelle aus wie schlechter Leim.

    Eine alternative Verbindung wäre die Platten auf 45 Grad zu sägen und dann mit 2-3 Lammelos und schrauben zur Fixierung (ersetzt die Zwingen). So hat man kein Stirnholz und Lamellos sind schnell gefräst und extrem belastbar.

    Die Fräse kann man auf 45 Grad einstellen nutzt man die Plattenränder als Anschlag und verwendet nur 2 Lamellos muss man noch nicht mal anzeichnen.


  • Hallo,

    Die Bretter wurden vorgebohrt, gesenkt dann verleimt und verschraubt. Gekauft im Baumarkt, mit Folie geschnitten. Zuhause zusammengebaut. Und im Keller gelagert konstant zirka 15Grad. Jetzt zur Kirschblühte raus gestellt. Die Kiste habe ich wieder zusammen geleimt, hält schön. Wenn das Wetter am Wochenende gut ist, setze ich diese wieder auf. Habe heute noch eine weitere aufgerissen Zarge geleimt, jedoch ist bei dieser der Spalt nicht so groß somit bekam ich wenig Leim rein.

    Weiter habe ich mir heute noch paar Beuten Angesehen. Und Bestelle neue 😉

  • Die Quallität und Maßhaltigkeit in Sachen nicht vorhandener Norm, vor allem die Preise, zwingt mich zum Selbstbau. Das gelingt mitlerweile so gut, das ich meinen Kollegen mit Rat und Tat in dreistelligen Stückzahlen bereich mitbeglücken kann. Ja, ich hab auch Le(e)(h)rgeld bezahlt.;(

    Es sollte aber die wegweisende Regel meines Opas eingehalten werden, die da besagt:


    Jung, wenn de dat net kanns, laß et!


    Allein die Pipimannverlängerung, in Form von Bastlerwerkzeug garantiert leider kein zufriedenstellendes Ergebnis.

    Sagt der, Der nur mit Neunen in der Nase bohren kann.

    12er DD, und Buckies, gaanz sicher!

    Der Pessimist sieht die Schwierigkeit in jeder Möglichkeit!

    Der Optimist sieht die Möglichkeiten in jeder Schwierigkeit!

    W. Churchill

  • Da muss ich deinem Opa etwas widersprechen:


    Jung, wenn de dat nit kanns, lern et!


    wäre die passende Aufforderung.


    Allerdings gehört zum lernen auch immer ein Lehrender, dessen Ratschläge man befolgt. Erst ganz zum Schluss sollte der Zufall diese Rolle übernehmen, damit eben möglichst kein Nasebohrdefizit entsteht.

    Ein Bienenschwarm ist keine Naturkatastrophe...

  • Jupp!!!

    Es singe der dem Gesang gegeben! Oder, nix für doppelseitige Linkshänder.

    Oder, Schuster bleib bei deinen Leisten.......

    Der Volkesmund kennt durchaus die hier und da fragwürdigen Ergebnisse der rohen Axt im Hause!

    (wo übrigens ist Henry???)

    damit eben möglichst kein Nasebohrdefizit entsteht.

    Das war keine Säge, wie du zu Unrecht denkst, DAS hab ich nicht gesagt.

    Es war in Meinem Fall leider ein Genetischer Fehler..... DAT wor esu als se mich kraachen.

    So schöön und nützlich kann kein Dock flicken;)


    Du must aber zugeben,... bei Profis (Könnern) gibts hier und da sichtbare Ergebnisse der Unachtsamkeit, bzw. überhöhter Risikobereitschaft,..... Ne Säge kennt keinen Unterschied....

    12er DD, und Buckies, gaanz sicher!

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    W. Churchill

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  • Das war keine Säge, wie du zu Unrecht denkst, DAS hab ich nicht gesagt.

    Aber den Eindruck erweckt.

    Nichtsdestotrotz sollte man möglichst viel unternehmen, um auch in Zukunft die Arbeitsleistung nicht unnötig einzuschränken. Das kann man durch erlernen entsprechender Arbeitsweisen gut bewerkstelligen. Unfälle passieren und können jedem passieren. Man kann aber das Risiko erheblich einschränken.

    Wir verlassen aber gerade das Thema bezüglich des Beutenmaterials.


    Und Mika: Schreib doch bitte mal deine Region ins erste Wohnortfeld deines Profils. Das ist bei vielen Fragen hilfreich.

    Deine Bauweise ist im Normalfall ausreichend. Ausnahmen bestätigen die Regel. Wenn aber eine Beutenseite stark von der Sonne beschienen wird und die angrenzende noch im Schatten ist, entstehen sehr große Spannungen. Sind dann Äste oder Wuchsfehler im Holz kann es zu solchen Rissen kommen. Verbesserungen wurden schon vorgeschlagen. Ein zwei Schrauben mehr, würden auch nicht schaden.

    Kürzlich habe ich bei Bergwiesenbeuten eine sehr gute Holzauswahl gesehen. Der Besitzer der Beuten meinte, das wäre bisher immer so bei ihm gewesen. Ich kann das nur unkommentiert hier so weitergeben.

    Ein Bienenschwarm ist keine Naturkatastrophe...