„Die Natur braucht die Honigbiene nicht.

  • Moin, moin,


    Dahinter?


    Der Gedanke, man könne mit dem Verkauf von Hummelvölkchen und gehörnten Mauerbienen und Insektenhotels Geld einnehmen, möglicherweise?


    Gruß Clas

    "Ach, das Risiko...!" sagte der Bundesbeamte für Risikoabschätzung abschätzig...

  • Jedes Verhalten dient einem bestimmten Zweck.


    Sei es das, was Clas nennt, sei es, dass regional / lokal Unterstützung für ein Wildbienenprojekt gebraucht wird, sei es, dass man die Zeitungsspalte noch mit irgend etwas füllen muss oder sei es, dass ein ideologischer Popanz dies begründet. Stöcken halt - nicht hüpfen !

  • Seit 40 Jahren habe ich Nistgelegenheiten für Wildbienen und achte auch auf Artenvielfalt im Garten.

    Trotz aller Mühe reichen die Möglichkeiten zum Nisten nie.

    Doch dass die 40 oder 50 Bienenvölker Zu viele sein könnten habe ich nie gedacht.

    Wilddieben sind sehr häufig Nahrungssüezialisten.

    Somit kommen sich diese Arten nicht in dieQuere.

    Sommerlich!!!!

  • Hallo keinimker,

    nimm bitte eine größere Tastatur oder kleinere Finger. Der Schluss deines Beitrag liest sich höchsten belustigend.


    Gruß

    Werner

    Oder in Zukunft keine 6 Bier mehr zum Mittagessen. :)

    Mikrowellen-Essen aus biologischem Anbau lässt uns nur so leise aufstoßen, dass sich niemand belästigt fühlt.


  • Wenn die vorgeschlagenen Maßnahmen zum Schutze von Wildbienen durchkommen, muss ich meine Imkerei, die nun seit circa 40 Jahren besteht, aufgeben. Ich verfüge nicht über die Mittel und Mobilität, abzuwandern und woanders weiterzumachen.

    Somit stellt sich für mich die Frage, was ich zum Erhalt meiner Imkerei, an der auch mein bescheidener Lebenserwerb hängt, noch tun kann.

    Ich empfinde das als sehr ungerecht. weil es völlig an den Hauptursachen vorbeigeht

    Die Vielfältigkeit und Masse der Insekten bei mir ist enorm und ich sehe keine Hinweise, das meine Bienen das negativ beeinflussen. Zusetzlich biete ich einigen Arten sogar erfolgreich Behausungen an und pflanze in erster Linie, was nur Hummeln zu Gute kommt.

    Ganz zu schweigen von der grossen Eidechsenpopulation, dei sich um meine Beuten herum entwickelt hat.
    spätherbstliche Grüsse, Elk